Wer macht das eigentlich? Verantwortung klären im Arbeitsalltag – bevor wieder nichts passiert

Wer macht das eigentlich? Verantwortung klären im Arbeitsalltag – bevor wieder nichts passiert

11 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Alle sind sich einig. Alle nicken. Und trotzdem passiert… nichts.


In dieser POCO‑Folge geht es um einen Klassiker im Arbeitsalltag:
unklare Verantwortung – und warum sie selbst in gut gemeinten,
motivierten Teams so zuverlässig Wirkung frisst. Nicht, weil
Leute faul sind, sondern weil Verantwortung oft nicht sauber
benannt und noch seltener konkretisiert wird.


Darüber spreche ich in dieser Episode:


Warum „wir“ fast nie funktioniert

Warum Beteiligung nicht automatisch Verantwortung ist

Wie Verantwortungsdiffusion entsteht – ganz ohne böse Absicht

Warum Verantwortung ohne Konkretisierung nur ein Gefühl
bleibt

Welche Fragen aus einer Aufgabe einen echten nächsten Schritt
machen



Ein zentraler Gedanke der Folge: Verantwortung entsteht nicht
durch Motivation, nicht durch Nicken, nicht durch engagierte
Wortmeldungen. Sie entsteht, wenn jemand namentlich
verantwortlich ist – und klar ist, was das konkret heißt. Ohne
diese Klärung bleibt Verantwortung eine diffuse Wolke: Alle
spüren sie, aber niemand kann sie greifen.


Was du konkret mitnehmen kannst:


Verantwortung klar benennen – ohne hart oder autoritär zu
wirken

Aufgaben so übergeben, dass sie tragfähig und umsetzbar sind

Verantwortungsdiffusion im Team früh erkennen

Klarheit schaffen, ohne Kontrolle auszuweiten

Zusammenarbeit spürbar entspannen – für alle Beteiligten



Wenn du sehen willst, wer hier über Führung, Leistung und
Zusammenarbeit spricht, schau auf LinkedIn vorbei:
www.linkedin.com/in/willischneider oder auf meiner Website:
www.pocket-coach.de.


Und wenn du solche Situationen konkret für deinen Alltag
durchdenken willst: POCO, der KI‑Sparringspartner für Führungs‑
und Arbeitssituationen (nicht frei verfügbar – den Link bekommst
du nach kurzer persönlicher Nachricht).


Kontakt: poco@newlean.de Und denk dran: Die wirkliche Freude
liegt im Vorankommen selbst. Jeden Tag ein Stück besser werden –
darum geht’s.

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