Frauen in der Kunst – Guerilla Girls

Frauen in der Kunst – Guerilla Girls

9 Minuten

Beschreibung

vor 3 Wochen

Folge 2 von 6


Sichtbar zu sein heißt nicht automatisch, zu zählen.
Diese Folge setzt genau hier an.


Wir sprechen über Zahlen, über Museen, über den Kunstmarkt

und über die Frage, warum Präsenz nicht gleich Bedeutung ist.


Im Mittelpunkt stehen die Guerrilla Girls:
eine anonyme Künstlerinnengruppe, die seit den 1980er-Jahren mit
Humor, Masken und Statistik sichtbar macht, was Kunstgeschichte
lieber übersieht.


Es geht um Nacktheit und Autorschaft.
Um Ausstellungen und Auktionspreise.
Um die stille Macht des Kanons.


Diese Folge ist kein Rückblick mit erhobenem Zeigefinger.
Und keine Behauptung, dass sich nichts verändert hätte.


Sie ist der Versuch zu verstehen,
warum Fortschritt oft messbar ist –
und sich trotzdem nicht gleich anfühlt.


Eine Folge über Sichtbarkeit ohne Gewicht.
Über Zahlen, die unbequem bleiben.
Und über die Frage, wer entscheidet, was zählt.


Kunst aus der Ferne – Kunstgeschichte ohne Staub, dafür mit viel
Farbe.

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