Frauen in der Kunst – warum sich das wie ein Nachtrag anfühlt

Frauen in der Kunst – warum sich das wie ein Nachtrag anfühlt

9 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Folge 1 von 6


„Frauen in der Kunst.“
Schon dieser Satz klingt oft wie ein Zusatz.
Wie ein Kapitel am Ende.
Wie etwas, das man noch schnell erledigt.


In dieser ersten Folge der Reihe geht es nicht um einzelne
Künstlerinnen.
Nicht um Listen.
Nicht um Nachholbedarf.


Sondern um ein Gefühl:
Warum sich dieses Thema so abgenutzt anfühlt – und gleichzeitig
so notwendig ist.


Wir sprechen darüber, wie Kunstgeschichte erzählt wird.
Wer darin selbstverständlich vorkommt.
Und warum bestimmte Namen sofort präsent sind – andere aber
erklärungsbedürftig bleiben.


Diese Folge ist kein Angriff.
Und kein Männer-Bashing.
Sie ist ein Blick auf Strukturen, auf Gewohnheiten, auf einen
Kanon, der sich selbst für neutral hält.


„Frauen in der Kunst“ soll hier kein Sonderregal sein.
Sondern ein Ausgangspunkt, um genauer hinzuschauen.


Eine Folge über Erwartungen.
Über Normalität.
Und über die Frage, warum Abwesenheit so oft unsichtbar bleibt.


Kunst aus der Ferne – Kunstgeschichte ohne Staub, dafür mit viel
Farbe.






Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15