Von hochsensibel zu neurodivergent (AuDHS) – unser Weg durch Diagnostik, Labels und Selbstverständnis
49 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Wie kommt man eigentlich darauf, dass man neurodivergent ist?
Also in unserem Falle Autistisch und AHDS? Und warum beginnt
dieser Weg für viele mit dem Begriff Hochsensibilität (HSP)?
In dieser Folge sprechen wir über unseren ganz persönlichen Weg
von hochsensibel zu neurodivergent – und warum
wir Hochsensibilität quasi als das Cannabis der Neurodivergenz
bezeichnen.
Wir erzählen, wie wir ins Fragen gekommen sind, was
Hochsensibilität uns zunächst erklärt hat – und wo sie irgendwann
nicht mehr ausgereicht hat. Dabei sprechen wir über den Prozess
des langsamen Zusammensetzen eines stimmigeren Selbstbilds, über
Hochsensiblität als möglichen Einstieg, über die Kontroverse rund
um HSP vs. Autismus, über Überschneidungen mit ADHS und Trauma.
Auch das Thema: Labels, Ableismus und ein kleiner Lachanfall an
dieser Stelle haben Platz.
Wir schauen uns an, was Hochsensibilität nach Elaine Aron
eigentlich meint, warum es nicht nur um Sensorik geht, was es mit
High Sensation Seeking auf sich hat – und weshalb (Selbst-)
Diagnostik für uns kein einzelner Aha-Moment, sondern ein Prozess
war.
Eine Folge über Selbstverstehen, Etiketten als Werkzeuge,
Peer-Review jenseits von Fachstellen – und darüber, warum man mit
dem anfangen darf, was sich erst einmal stimmig anfühlt.
Wie immer ein Ritt auf dem Drahtseil zwischen den ganz grossen
und den ganz kleinen Themen, irgendwo zwischen Trauma und
Blödelei und natürlich ganz viel Geschnatter.
Wo ihr uns findet:
www.simoneeppler.chlinkedin.com/in/simoneeppler/
www.juliabaumann.chlinkedin.com/in/julia-baumann-zurich/
YouTube: @DieNeurodivergEnten
Links zu externem Inhalt über den wir in der Folge sprechen:
https://hsperson.com/
https://www.zartbesaitet.net/
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