Spezial #14: Wirtschaftsjournalistin Katharina Brienne über das Olympiastadion-Event
vor 4 Jahren
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Beschreibung
vor 4 Jahren
Wohlstand für Alle - Spezial Im November 2019 initiierte das
Berliner Start-up Einhorn, das vorwiegend vegane Kondome vertreibt,
ein bislang einmaliges Petitionsevent: Im Sommer 2020 sollten sich
90.000 Menschen im Olympiastadion versammeln und dort über welt-
und klimaverändernde Petitionen abstimmen, um diese in den
Petitionsausschuss des Bundestags zu bringen. „Weltrettung war noch
nie so billig“, hieß es im Werbespot zum Crowdfunding. Tickets für
das Event kosteten 29,95 Euro, Luisa Neubauer, Charlotte Roche und
viele Influencer unterstützten die Kampagne. Doch es hagelte auch
Kritik – unter anderem von uns in diesem Podcast. Wegen der
Pandemie musste die Veranstaltung abgesagt werden, inzwischen gibt
es eine Doku-Serie über die chaotische Planung. Nun haben wir mit
einer Insiderin gesprochen, die genauere Einblicke geben kann:
Katharina Brienne, Journalistin und inzwischen Leiterin des
Wirtschaftsressorts der „Berliner Zeitung“, war als Ehrenamtliche
Teil des Organisationsteams, das im Hintergrund die eigentliche
Arbeit bewältigte. Im Interview mit Wolfgang M. Schmitt erzählt sie
von dieser Zeit, und sie ordnet das Event ein in die Berliner
Start-up-Szene und die Silicon-Valley-Mentalität. Katharina Brienne
auf Twitter: https://twitter.com/schrumpfkultur Ihr könnt uns
unterstützen - herzlichen Dank! Paypal:
https://www.paypal.me/oleundwolfgang Wolfgang M. Schmitt, Ole
Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN: DE67 5745 0120 0130 7996
12 BIC: MALADE51NWD Twitter: Ole: twitter.com/nymoen_ole Wolfgang:
twitter.com/SchmittJunior Die gesamte WfA-Literaturliste:
https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app/
Berliner Start-up Einhorn, das vorwiegend vegane Kondome vertreibt,
ein bislang einmaliges Petitionsevent: Im Sommer 2020 sollten sich
90.000 Menschen im Olympiastadion versammeln und dort über welt-
und klimaverändernde Petitionen abstimmen, um diese in den
Petitionsausschuss des Bundestags zu bringen. „Weltrettung war noch
nie so billig“, hieß es im Werbespot zum Crowdfunding. Tickets für
das Event kosteten 29,95 Euro, Luisa Neubauer, Charlotte Roche und
viele Influencer unterstützten die Kampagne. Doch es hagelte auch
Kritik – unter anderem von uns in diesem Podcast. Wegen der
Pandemie musste die Veranstaltung abgesagt werden, inzwischen gibt
es eine Doku-Serie über die chaotische Planung. Nun haben wir mit
einer Insiderin gesprochen, die genauere Einblicke geben kann:
Katharina Brienne, Journalistin und inzwischen Leiterin des
Wirtschaftsressorts der „Berliner Zeitung“, war als Ehrenamtliche
Teil des Organisationsteams, das im Hintergrund die eigentliche
Arbeit bewältigte. Im Interview mit Wolfgang M. Schmitt erzählt sie
von dieser Zeit, und sie ordnet das Event ein in die Berliner
Start-up-Szene und die Silicon-Valley-Mentalität. Katharina Brienne
auf Twitter: https://twitter.com/schrumpfkultur Ihr könnt uns
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https://www.paypal.me/oleundwolfgang Wolfgang M. Schmitt, Ole
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