Literatur #16: Ein großer Liebesroman – Edith Whartons "Zeit der Unschuld"
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vor 3 Jahren
WfA-Literatur Von einer Liebe, die nicht sein darf, erzählt Edith
Wharton in ihrem berühmtesten Roman „Zeit der Unschuld“. Newland
Archer, ein junger Mann aus der New Yorker Upperclass, soll eine
junge Frau, May Welland, aus ebenso gutem Haus heiraten. Plötzlich
aber taucht deren Cousine auf: Die Gräfin, die zeitweise in Europa
weilte, ist ein paar Jahre älter und sie ist schön, extravagant und
außergewöhnlich. Die Society rümpft die Nase. Newland Archer aber
ist hingerissen, doch die Konventionen und Gepflogenheiten der
feinen Gesellschaft rufen zur Mäßigung. „Zeit der Unschuld“ ist ein
beeindruckender Gesellschaftsroman über das New York der
1870er-Jahre, in dem keine Aristokratie, sondern ein Geldadel sich
etabliert hat, der stets auf Distinktion bedacht ist. In „Wohlstand
für Alle“-Literatur sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
über Edith Whartons Klassiker. Literatur: Edith Wharton: Zeit der
Unschuld, Manesse. WERBUNG: Zum Jacobin-Magazin geht es hier:
https://jacobin.de/wohlstand Ihr könnt uns unterstützen -
herzlichen Dank! Paypal: https://www.paypal.me/oleundwolfgang
Wolfgang M. Schmitt, Ole Nymoen Betreff: Wohlstand fuer Alle IBAN:
DE67 5745 0120 0130 7996 12 BIC: MALADE51NWD Twitter: Ole:
twitter.com/nymoen_ole Wolfgang: twitter.com/SchmittJunior Die
gesamte WfA-Literaturliste: https://wohlstand-fuer-alle.netlify.app
Wharton in ihrem berühmtesten Roman „Zeit der Unschuld“. Newland
Archer, ein junger Mann aus der New Yorker Upperclass, soll eine
junge Frau, May Welland, aus ebenso gutem Haus heiraten. Plötzlich
aber taucht deren Cousine auf: Die Gräfin, die zeitweise in Europa
weilte, ist ein paar Jahre älter und sie ist schön, extravagant und
außergewöhnlich. Die Society rümpft die Nase. Newland Archer aber
ist hingerissen, doch die Konventionen und Gepflogenheiten der
feinen Gesellschaft rufen zur Mäßigung. „Zeit der Unschuld“ ist ein
beeindruckender Gesellschaftsroman über das New York der
1870er-Jahre, in dem keine Aristokratie, sondern ein Geldadel sich
etabliert hat, der stets auf Distinktion bedacht ist. In „Wohlstand
für Alle“-Literatur sprechen Ole Nymoen und Wolfgang M. Schmitt
über Edith Whartons Klassiker. Literatur: Edith Wharton: Zeit der
Unschuld, Manesse. WERBUNG: Zum Jacobin-Magazin geht es hier:
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