Welches AI-Tool? Single Vendor oder Best-of-Breed?
mit Richard Ranftl (H&Z digital)
34 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 3 Wochen
Zentrale KI-Plattform oder spezialisierte Tools in den
Fachabteilungen? Diese Diskussion ist brandaktuell. In dieser Folge
von AI or DIE zerlegen Andreas Wiener und Richard Ranftl (H&Z
Digital) die romantische Vorstellung von der einen KI-Lösung, die
alles kann. Klar ist: KI ist kein Nice-to-have mehr. Sie ist
Pflicht. Wer heute noch auf die perfekte, zentrale Lösung wartet,
verliert morgen Effizienz, Geschwindigkeit und
Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig führt ein unkontrollierter
Tool-Zoo direkt in neue Silos, Schatten-IT und Compliance-Risiken.
Die Wahrheit liegt dazwischen – aber nicht im Mittelmaß. Wir
sprechen darüber, warum „Make“ mit klaren Zielen oft smarter ist
als reflexhaftes „Buy“, weshalb Open-Source-orientierte Stacks mehr
strategische Freiheit schaffen als Hochglanz-Tools und warum
Verfügbarkeit wichtiger ist als perfekte Governance. Außerdem:
Warum Schatten-KI längst Realität ist, wieso Verbote nichts bringen
und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen, um Kontrolle
zurückzugewinnen, ohne Innovation abzuwürgen. Diese Folge ist eine
klare Ansage an alle, die noch glauben, KI ließe sich per
Lizenzentscheidung erledigen. Spoiler: Tut sie nicht. 00:00 –
Einstieg: KI-Reifegrad & alte IT-Diskussionen 00:41 – Single
Vendor vs. Best-of-Breed: Die Kernfrage 01:00 – Tool-Dschungel,
Start-ups & KI als Pflicht 01:55 – Buy vs. Make: Warum
Spezialtools verlockend sind 02:47 – Fachabteilungen vs. zentrale
KI-Strategie 03:39 – Das Silo-Problem: Schnell gestartet, nie
eingefangen 04:16 – Schatten-Systeme und fehlende Zieldefinition
05:30 – Hochglanz-Versprechen vs. Realität 06:40 – Faktor Mensch:
Warum Regeln allein nicht funktionieren 07:04 – Fachabteilungen als
Innovationstreiber 08:05 – KI schlägt Excel: Wettbewerbsvorteile
durch Geschwindigkeit 09:00 – Make-Ansatz mit Standard-Stacks
(Azure, n8n & Co.) 10:04 – Konkretes Beispiel: KI im Einkauf
11:28 – n8n erklärt: Prozessautomatisierung mit Agenten 12:20 –
Open Source, Souveränität & Enterprise-Tauglichkeit 14:47 –
Chatbots, Frontends & falsche Erwartungen 15:18 – Mitarbeitende
überschätzt? KI braucht Enablement 16:30 – Microsoft-Stack: Nicht
perfekt, aber stabil 17:30 – Eigenes Frontend statt teurer
Chat-Lizenzen 18:45 – Lokale LLMs: Wann sie wirklich Sinn machen
20:15 – Schatten-KI im Privatgebrauch: Das echte Risiko 22:27 –
Praxisbeispiel: Mehr Schatten-User als offizielle Lizenzen 23:24 –
Produktivität verstecken? Ein Auslaufmodell 24:50 – Angst,
Kontrolle & Aufklärung im Unternehmen 26:12 – Kostenrealität:
Copilot vs. eigenes KI-Frontend 26:56 – KI als neue
Erwartungshaltung an Mitarbeitende 28:24 – Klare Empfehlung: Make
first, Buy gezielt 29:22 – Metapher: KI-Stack wie Kochen vs.
Restaurant 30:30 – Regulatorik, AI Act & Tool-Wildwuchs 31:28 –
Praxisbericht: Marketing komplett agentenbasiert 33:00 – Fazit
& Abschluss: Weniger Marketing, mehr Fakten
Fachabteilungen? Diese Diskussion ist brandaktuell. In dieser Folge
von AI or DIE zerlegen Andreas Wiener und Richard Ranftl (H&Z
Digital) die romantische Vorstellung von der einen KI-Lösung, die
alles kann. Klar ist: KI ist kein Nice-to-have mehr. Sie ist
Pflicht. Wer heute noch auf die perfekte, zentrale Lösung wartet,
verliert morgen Effizienz, Geschwindigkeit und
Wettbewerbsfähigkeit. Gleichzeitig führt ein unkontrollierter
Tool-Zoo direkt in neue Silos, Schatten-IT und Compliance-Risiken.
Die Wahrheit liegt dazwischen – aber nicht im Mittelmaß. Wir
sprechen darüber, warum „Make“ mit klaren Zielen oft smarter ist
als reflexhaftes „Buy“, weshalb Open-Source-orientierte Stacks mehr
strategische Freiheit schaffen als Hochglanz-Tools und warum
Verfügbarkeit wichtiger ist als perfekte Governance. Außerdem:
Warum Schatten-KI längst Realität ist, wieso Verbote nichts bringen
und was Unternehmen jetzt konkret tun müssen, um Kontrolle
zurückzugewinnen, ohne Innovation abzuwürgen. Diese Folge ist eine
klare Ansage an alle, die noch glauben, KI ließe sich per
Lizenzentscheidung erledigen. Spoiler: Tut sie nicht. 00:00 –
Einstieg: KI-Reifegrad & alte IT-Diskussionen 00:41 – Single
Vendor vs. Best-of-Breed: Die Kernfrage 01:00 – Tool-Dschungel,
Start-ups & KI als Pflicht 01:55 – Buy vs. Make: Warum
Spezialtools verlockend sind 02:47 – Fachabteilungen vs. zentrale
KI-Strategie 03:39 – Das Silo-Problem: Schnell gestartet, nie
eingefangen 04:16 – Schatten-Systeme und fehlende Zieldefinition
05:30 – Hochglanz-Versprechen vs. Realität 06:40 – Faktor Mensch:
Warum Regeln allein nicht funktionieren 07:04 – Fachabteilungen als
Innovationstreiber 08:05 – KI schlägt Excel: Wettbewerbsvorteile
durch Geschwindigkeit 09:00 – Make-Ansatz mit Standard-Stacks
(Azure, n8n & Co.) 10:04 – Konkretes Beispiel: KI im Einkauf
11:28 – n8n erklärt: Prozessautomatisierung mit Agenten 12:20 –
Open Source, Souveränität & Enterprise-Tauglichkeit 14:47 –
Chatbots, Frontends & falsche Erwartungen 15:18 – Mitarbeitende
überschätzt? KI braucht Enablement 16:30 – Microsoft-Stack: Nicht
perfekt, aber stabil 17:30 – Eigenes Frontend statt teurer
Chat-Lizenzen 18:45 – Lokale LLMs: Wann sie wirklich Sinn machen
20:15 – Schatten-KI im Privatgebrauch: Das echte Risiko 22:27 –
Praxisbeispiel: Mehr Schatten-User als offizielle Lizenzen 23:24 –
Produktivität verstecken? Ein Auslaufmodell 24:50 – Angst,
Kontrolle & Aufklärung im Unternehmen 26:12 – Kostenrealität:
Copilot vs. eigenes KI-Frontend 26:56 – KI als neue
Erwartungshaltung an Mitarbeitende 28:24 – Klare Empfehlung: Make
first, Buy gezielt 29:22 – Metapher: KI-Stack wie Kochen vs.
Restaurant 30:30 – Regulatorik, AI Act & Tool-Wildwuchs 31:28 –
Praxisbericht: Marketing komplett agentenbasiert 33:00 – Fazit
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