Trump-Schock nach Davos: Europa ohne Plan - Europa zerstört sich selbst - TE Wecker am 24.01.2026
Trump-Schock nach Davos: Europa ohne Plan Europa…
37 Minuten
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vor 1 Monat
Trump-Schock nach Davos: Europa ohne Plan Europa zerstört sich
selbst – Trump fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten
zehn Jahre“. Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht
Laszlo Trankovits im Gespräch mit Holger Douglas eine
Zwischenbilanz. Hinter der lauten, oft provozierenden Rhetorik
stehe ein Präsident, der konsequent handle und seine
Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument einsetze. Trumps
Politik folge weniger einer regelbasierten Weltordnung als einer
Logik von Macht, Interessen und Deals. Besonders deutlich werde das
an Grönland: Für Trankovits ist die Arktis ein strategischer
Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen, Rohstoffe und neue
Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht absichern; die USA
schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort ausbauen, ohne das
westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine hebt Trankovits
hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom Frieden spreche
und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher nicht aus
europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an Europa aus:
politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und fehlende
strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und
Machtverschiebungen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat:
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https://www.tichyseinblick.de Europa zerstört sich selbst – Trump
fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten zehn Jahre“. Ein
Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht Laszlo Trankovits im
Gespräch mit Holger Douglas eine Zwischenbilanz. Hinter der lauten,
oft provozierenden Rhetorik stehe ein Präsident, der konsequent
handle und seine Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument
einsetze. Trumps Politik folge weniger einer regelbasierten
Weltordnung als einer Logik von Macht, Interessen und Deals.
Besonders deutlich werde das an Grönland: Für Trankovits ist die
Arktis ein strategischer Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen,
Rohstoffe und neue Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht
absichern; die USA schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort
ausbauen, ohne das westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine
hebt Trankovits hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom
Frieden spreche und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher
nicht aus europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an
Europa aus: politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und
fehlende strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und
Machtverschiebungen. Wenn Ihnen unser Video gefallen hat:
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selbst – Trump fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten
zehn Jahre“. Ein Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht
Laszlo Trankovits im Gespräch mit Holger Douglas eine
Zwischenbilanz. Hinter der lauten, oft provozierenden Rhetorik
stehe ein Präsident, der konsequent handle und seine
Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument einsetze. Trumps
Politik folge weniger einer regelbasierten Weltordnung als einer
Logik von Macht, Interessen und Deals. Besonders deutlich werde das
an Grönland: Für Trankovits ist die Arktis ein strategischer
Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen, Rohstoffe und neue
Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht absichern; die USA
schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort ausbauen, ohne das
westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine hebt Trankovits
hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom Frieden spreche
und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher nicht aus
europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an Europa aus:
politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und fehlende
strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und
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fordert den Ausstieg aus der „Kultur der letzten zehn Jahre“. Ein
Jahr nach Trumps Rückkehr ins Weiße Haus zieht Laszlo Trankovits im
Gespräch mit Holger Douglas eine Zwischenbilanz. Hinter der lauten,
oft provozierenden Rhetorik stehe ein Präsident, der konsequent
handle und seine Unberechenbarkeit gezielt als Machtinstrument
einsetze. Trumps Politik folge weniger einer regelbasierten
Weltordnung als einer Logik von Macht, Interessen und Deals.
Besonders deutlich werde das an Grönland: Für Trankovits ist die
Arktis ein strategischer Schlüsselraum mit Blick auf Raketenbahnen,
Rohstoffe und neue Handelswege. Dänemark könne diese Region nicht
absichern; die USA schon. Am Ende werde Trump seinen Einfluss dort
ausbauen, ohne das westliche Bündnis zu sprengen. In der Ukraine
hebt Trankovits hervor, dass Trump als einer der wenigen offen vom
Frieden spreche und das Sterben beenden wolle. Worte, die eher
nicht aus europäischen Mündern kommen. Deftig fällt die Kritik an
Europa aus: politische Selbstgewissheit, mediale Einseitigkeit und
fehlende strategische Antworten auf Migration, Sicherheit und
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