Seelenfutter 292: ⁠Von Menschheitsfreunden und einer Sehnsuchtskarawane. Gedichte von Gerrit Engelke und Yvan Goll⁠

Seelenfutter 292: ⁠Von Menschheitsfreunden und einer Sehnsuchtskarawane. Gedichte von Gerrit Engelke und Yvan Goll⁠

47 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Überschwänglich feiert der junge Lyriker Gerrit Engelke kurzvor
dem Ersten Weltkrieg den Geist einer Menschheitsfamilie, und was
möglich wird, wenn „Westen und Süden, Nähe und Weitsein“ in einer
„weltentkreisten Seele“ zusammenstehen. Ein Fest der
Verständigung und des Friedens. In den letzten Kriegswochen wird
Gerrit Engelke sein Leben lassen, weil Nationalismus und
Kriegslust Millionen zerschmettern. Zu dem Gedicht „Mensch zu
Mensch“ stellen die Lyrik-Podcast-Gastgeber Susanne Garsoffky und
Friedemann Magaard das ernüchterte Gedicht „Karawane der
Sehnsucht“, das Ywan Goll 1919, direkt nach dem Ersten Weltkrieg
veröffentlicht hat. Der Titel sagte es: Da ist viel Sehnsucht,
aber auch ein langer, beschwerlicher Weg. Dazu gibt es Bibelverse
aus den Psalmen und nach Lukas.



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