Seelenfutter Folge 297: Vom dem fahlen Licht und einem tröstlichen Nahesein. Gedichte von Carola Moosbach und Henry F. Lyte
vor 2 Tagen
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Im scheidenden Licht, wenn die Nacht hereinbricht, mag niemand
ganz alleine sein. „Bleib bei uns“ bitten die beiden, die traurig
nach Hause gehen, und das Herz ist ihnen schwer. Die Osterfolge
des Lyrik-Podcast Seelenfutter beginnt in dunkel-fahler Stimmung,
aus der sehnsüchtige Bitten herausgedichtet werden. Carola
Moosbachs „Gegen Abend“ ist eine poetische Kommentierung der
Bach’schen Osterkantate „Bleib bei uns, denn es will Abend
werden“. Dazu stellen Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard
das Gedicht „Herr, bleib bei uns“ des schottischen Dichters Henry
F. Lyte, der Mitte des 19. Jahrhunderts im Angesicht seines
Lebensabends eine österliche Abendstimmung aufnimmt, die hält und
tröstet. Dazu gibt es Bibelworte nach Lukas und aus den
Petrusbriefen. In mitunter düsteren Zeiten ein nahrhaftes
Oster-Seelenfutter.
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