Kathrin Weßling: ADHS und Depression
31 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Autorin und Journalistin Kathrin Wessling spricht im Podcast "Raus
aus der Depression" mit Harald Schmidt über ihr Leben mit
Depressionen und ADHS. Sie berichtet von ihrer Jugend,
Klinikaufenthalten als Studentin, Isolation und dem Gefühl, eine
ganze Lebensphase "verpasst" zu haben. Denn statt sorglos auf
Partys zu feiern, kümmerte sich Kathrin Wessling in ihren frühen
Zwanzigern um ihre Krankheiten. Erst die ADHS-Diagnose brachte
Klarheit und veränderte ihren Umgang mit der Depression
grundlegend.
Heute hat sie einen Weg gefunden mit den Krankheiten umzugehen.
Neben der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten hilft ihr eine
klare Tagesstruktur: "Bewegung, rausgehen, regelmäßig essen,
Wohnung aufräumen. Das ist schrecklich und ich schaffe es an vielen
Tagen auch nicht. Aber ich weiß: das oder wieder Klinik."
Der Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Deutsche
Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, erklärt, wie ADHS und
Depression zusammenhängen, warum beide Erkrankungen ernst zu nehmen
sind und worin sie sich in Auslösern und Behandlung
unterscheiden.
Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder
Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer
Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise
bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112.
Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei
unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.
Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de
Fachlich moderiertes Online-Forum zum Erfahrungsaustausch:
https://www.diskussionsforum-depression.de
Für Angehörige:
https://www.bapk.de
https://www.familiencoach-depression.de
aus der Depression" mit Harald Schmidt über ihr Leben mit
Depressionen und ADHS. Sie berichtet von ihrer Jugend,
Klinikaufenthalten als Studentin, Isolation und dem Gefühl, eine
ganze Lebensphase "verpasst" zu haben. Denn statt sorglos auf
Partys zu feiern, kümmerte sich Kathrin Wessling in ihren frühen
Zwanzigern um ihre Krankheiten. Erst die ADHS-Diagnose brachte
Klarheit und veränderte ihren Umgang mit der Depression
grundlegend.
Heute hat sie einen Weg gefunden mit den Krankheiten umzugehen.
Neben der regelmäßigen Einnahme von Medikamenten hilft ihr eine
klare Tagesstruktur: "Bewegung, rausgehen, regelmäßig essen,
Wohnung aufräumen. Das ist schrecklich und ich schaffe es an vielen
Tagen auch nicht. Aber ich weiß: das oder wieder Klinik."
Der Psychiater und Vorsitzender der Stiftung Deutsche
Depressionshilfe, Prof. Dr. Ulrich Hegerl, erklärt, wie ADHS und
Depression zusammenhängen, warum beide Erkrankungen ernst zu nehmen
sind und worin sie sich in Auslösern und Behandlung
unterscheiden.
Erster Ansprechpartner bei Verdacht auf eine Depression oder
Angsterkrankungen ist der Hausarzt, Psychiater oder psychologischer
Psychotherapeut. Weitere Hilfe erhalten Sie bei einer akuten Krise
bei der nächsten psychiatrischen Klinik oder dem Notarzt unter 112.
Sie erreichen die Telefonseelsorge rund um die Uhr und kostenfrei
unter 0800-111 0 111 oder 0800-111 0 222.
Informationen und Hilfe rund um das Thema Depression:
https://www.deutsche-depressionshilfe.de
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https://www.diskussionsforum-depression.de
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