Die Sternenbibliothek des Mondtiers #2
16 Minuten
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Beschreibung
vor 1 Monat
Das Buch der verlorenen Wünsche – eine Gute-Nacht-Geschichte über
Hoffnung, Mut und Zuhören Mit der zweiten Episode der
Sternenbibliothek des Mondtiers öffnet sich ein neuer, besonders
stiller Raum: „Das Buch der verlorenen Wünsche“. Diese
Gute-Nacht-Geschichte richtet sich an Kinder, die den Tag sanft
abschließen möchten, und an Erwachsene, die wissen, wie wichtig es
ist, gehört zu werden – selbst dann, wenn man leise ist. Die
Geschichte führt das Mondtier, Puff und das Schattenkind in ein
verborgenes Tal. Dort steht ein Wunschbaum, dessen Blätter keine
gewöhnlichen Blätter sind. Jedes von ihnen ist ein Wunsch, den ein
Kind einmal gedacht, vielleicht geflüstert oder nur im Herzen
getragen hat. Manche dieser Wünsche leuchten noch. Andere sind müde
geworden. Wünsche sind keine Bestellungen Im Zentrum der Episode
steht eine einfache, aber tiefgehende Idee: Wünsche sind keine
Forderungen. Sie sind Geschichten, die noch nicht erzählt wurden.
Genau das macht diese Gute-Nacht-Geschichte so besonders. Sie
verspricht keine schnellen Lösungen und keine magischen
Abkürzungen. Stattdessen zeigt sie, wie viel Kraft darin liegt,
zuzuhören. Unter dem Wunschbaum liest das Mondtier Blatt für Blatt.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern ruhig, behutsam, so wie man
etwas Wertvolles hält. Mit jedem gelesenen Wunsch beginnt ein Blatt
wieder zu glimmen. Aus einem müden Gedanken wird langsam eine
Lichtgeschichte. Aus Stille wird Bedeutung. Kinder erleben hier,
dass jeder Wunsch wichtig ist – auch die kleinen. Auch die
schweren. Auch jene, für die es vielleicht noch keine Antwort gibt.
Das Schattenkind und der Wunsch nach Dazugehören Besonders
berührend ist der Moment, in dem das Schattenkind selbst einen
Wunsch liest. Es ist kein lauter Wunsch, kein großer Traum. Es ist
der Wunsch, nicht falsch zu sein. Diese Szene gibt vielen Kindern –
und auch Erwachsenen – das Gefühl, verstanden zu werden. Die
Geschichte macht klar: Man muss nicht perfekt sein. Man darf noch
auf dem Weg sein. Man darf Schatten und Licht zugleich tragen.
Gerade diese leise Akzeptanz macht „Das Buch der verlorenen
Wünsche“ zu einer idealen Einschlafgeschichte. Sie beruhigt, ohne
zu belehren, und tröstet, ohne etwas zu versprechen, das sie nicht
halten kann. Wenn das Tal wieder atmet Am Ende der Geschichte
richtet sich der Wunschbaum wieder auf. Neue Blätter wachsen.
Lichtgeschichten steigen in den Himmel und finden ihren Platz
zwischen den Sternen. Das Tal wird weiter, heller, ruhiger. Nicht,
weil alles gelöst ist – sondern weil alles gesehen wurde. Dieser
Abschluss wirkt nach. Viele Kinder hören diese Episode mehrfach,
weil sie spüren, dass hier nichts drängt. Alles darf sein. Alles
hat Zeit. Eine Gute-Nacht-Geschichte für ruhige Abende „Das Buch
der verlorenen Wünsche“ eignet sich besonders gut als festes
Abendritual. Die ruhige Sprache, die sanfte Erzählweise und die
begleitende Hintergrundmusik unterstützen das Einschlafen und
schaffen ein Gefühl von Sicherheit. Zur Geschichte gehört außerdem
ein passendes Lied mit Samantha Graf, das die Stimmung der Episode
aufgreift und den Übergang in die Nacht noch weicher macht. Ein
letzter Gedanke für den Abend Wenn du diese Zeilen liest und selbst
noch einen Wunsch im Herzen trägst, dann nimm ihn ernst. Er ist
nicht zu klein. Und nicht zu groß. Vielleicht wartet er nur darauf,
dass jemand ihm zuhört. Abonniere den Kanal, aktiviere die Glocke
und entdecke weitere liebevoll erzählte Gute-Nacht-Geschichten aus
der Welt des Erklärbären. Du kannst den Kanal jetzt auch als
Mitglied unterstützen und so dazu beitragen, dass noch viele
weitere Geschichten entstehen. Gute Nacht.
Hoffnung, Mut und Zuhören Mit der zweiten Episode der
Sternenbibliothek des Mondtiers öffnet sich ein neuer, besonders
stiller Raum: „Das Buch der verlorenen Wünsche“. Diese
Gute-Nacht-Geschichte richtet sich an Kinder, die den Tag sanft
abschließen möchten, und an Erwachsene, die wissen, wie wichtig es
ist, gehört zu werden – selbst dann, wenn man leise ist. Die
Geschichte führt das Mondtier, Puff und das Schattenkind in ein
verborgenes Tal. Dort steht ein Wunschbaum, dessen Blätter keine
gewöhnlichen Blätter sind. Jedes von ihnen ist ein Wunsch, den ein
Kind einmal gedacht, vielleicht geflüstert oder nur im Herzen
getragen hat. Manche dieser Wünsche leuchten noch. Andere sind müde
geworden. Wünsche sind keine Bestellungen Im Zentrum der Episode
steht eine einfache, aber tiefgehende Idee: Wünsche sind keine
Forderungen. Sie sind Geschichten, die noch nicht erzählt wurden.
Genau das macht diese Gute-Nacht-Geschichte so besonders. Sie
verspricht keine schnellen Lösungen und keine magischen
Abkürzungen. Stattdessen zeigt sie, wie viel Kraft darin liegt,
zuzuhören. Unter dem Wunschbaum liest das Mondtier Blatt für Blatt.
Nicht laut. Nicht dramatisch. Sondern ruhig, behutsam, so wie man
etwas Wertvolles hält. Mit jedem gelesenen Wunsch beginnt ein Blatt
wieder zu glimmen. Aus einem müden Gedanken wird langsam eine
Lichtgeschichte. Aus Stille wird Bedeutung. Kinder erleben hier,
dass jeder Wunsch wichtig ist – auch die kleinen. Auch die
schweren. Auch jene, für die es vielleicht noch keine Antwort gibt.
Das Schattenkind und der Wunsch nach Dazugehören Besonders
berührend ist der Moment, in dem das Schattenkind selbst einen
Wunsch liest. Es ist kein lauter Wunsch, kein großer Traum. Es ist
der Wunsch, nicht falsch zu sein. Diese Szene gibt vielen Kindern –
und auch Erwachsenen – das Gefühl, verstanden zu werden. Die
Geschichte macht klar: Man muss nicht perfekt sein. Man darf noch
auf dem Weg sein. Man darf Schatten und Licht zugleich tragen.
Gerade diese leise Akzeptanz macht „Das Buch der verlorenen
Wünsche“ zu einer idealen Einschlafgeschichte. Sie beruhigt, ohne
zu belehren, und tröstet, ohne etwas zu versprechen, das sie nicht
halten kann. Wenn das Tal wieder atmet Am Ende der Geschichte
richtet sich der Wunschbaum wieder auf. Neue Blätter wachsen.
Lichtgeschichten steigen in den Himmel und finden ihren Platz
zwischen den Sternen. Das Tal wird weiter, heller, ruhiger. Nicht,
weil alles gelöst ist – sondern weil alles gesehen wurde. Dieser
Abschluss wirkt nach. Viele Kinder hören diese Episode mehrfach,
weil sie spüren, dass hier nichts drängt. Alles darf sein. Alles
hat Zeit. Eine Gute-Nacht-Geschichte für ruhige Abende „Das Buch
der verlorenen Wünsche“ eignet sich besonders gut als festes
Abendritual. Die ruhige Sprache, die sanfte Erzählweise und die
begleitende Hintergrundmusik unterstützen das Einschlafen und
schaffen ein Gefühl von Sicherheit. Zur Geschichte gehört außerdem
ein passendes Lied mit Samantha Graf, das die Stimmung der Episode
aufgreift und den Übergang in die Nacht noch weicher macht. Ein
letzter Gedanke für den Abend Wenn du diese Zeilen liest und selbst
noch einen Wunsch im Herzen trägst, dann nimm ihn ernst. Er ist
nicht zu klein. Und nicht zu groß. Vielleicht wartet er nur darauf,
dass jemand ihm zuhört. Abonniere den Kanal, aktiviere die Glocke
und entdecke weitere liebevoll erzählte Gute-Nacht-Geschichten aus
der Welt des Erklärbären. Du kannst den Kanal jetzt auch als
Mitglied unterstützen und so dazu beitragen, dass noch viele
weitere Geschichten entstehen. Gute Nacht.
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