Die Sternenbibliothek des Mondtiers #3
24 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Die Nacht der singenden Schatten – eine Gute-Nacht-Geschichte über
Zuhören, Stille und verlorene Melodien Manche Nächte sind nicht
dunkel, sondern still. In Episode 3 der Sternenbibliothek des
Mondtiers, mit dem Titel „Die Nacht der singenden Schatten“, geht
es genau um diese besondere Art von Stille – eine Stille, in der
etwas fehlt. Der Himmel leuchtet wie immer. Die Sterne stehen an
ihrem Platz. Und doch ist etwas anders. Die Musik der Sterne ist
verschwunden. Kein leises Klingen, kein sanftes Summen begleitet
mehr die Nacht. Für das Mondtier, Puff und das Schattenkind ist
sofort klar: Diese Nacht möchte gehört werden. Wenn der Himmel
schweigt Die Geschichte beginnt in der Sternenbibliothek, einem
Ort, der sonst niemals ganz still ist. Doch diesmal fehlt der Klang
zwischen den Sternen. Diese ungewohnte Ruhe wirkt nicht friedlich,
sondern leer. Und genau diese feine Unterscheidung macht die
Geschichte so stark. Kinder spüren intuitiv, dass es einen
Unterschied gibt zwischen Ruhe und Stille, zwischen Pause und
Verlust. „Die Nacht der singenden Schatten“ nimmt dieses Gefühl
ernst und macht es erzählbar. Auf ihrer Reise stoßen das Mondtier
und seine Freunde auf das Schattenfeld. Dort leben Schattenwesen,
die die Melodien der Sterne nicht gestohlen haben, um zu schaden –
sondern um die eigene Unruhe zu überdecken. Sie singen, weil
niemand ihnen zuhört. Zuhören statt Zurücknehmen Der Kern dieser
Gute-Nacht-Geschichte liegt nicht im Konflikt, sondern in der
Lösung. Niemand nimmt den Schatten die Musik weg. Niemand fordert
etwas zurück. Stattdessen setzt sich das Mondtier hin und hört zu.
Diese Entscheidung verändert alles. Die Schatten dürfen singen,
auch wenn ihre Stimmen rau sind, schief oder ungeordnet. Genau
darin liegt die Botschaft der Geschichte: Nicht jede Stimme muss
perfekt sein. Aber jede Stimme darf gehört werden. Für Kinder ist
das eine unglaublich wertvolle Erfahrung. Die Geschichte
vermittelt, dass Gefühle nicht richtig oder falsch sind. Dass man
nicht laut sein muss, um wichtig zu sein. Und dass manchmal schon
ein offenes Ohr genügt, damit sich etwas ordnen kann. Wenn Musik
ihren Platz wiederfindet Als die Schatten sich gehört fühlen,
finden auch die Sternenmelodien zurück an ihren Platz. Nicht
plötzlich, nicht dramatisch, sondern sanft und selbstverständlich.
Der Himmel beginnt wieder zu singen. Leise. Vollständig. Tragend.
Diese ruhige Rückkehr ist perfekt für den Übergang in den Schlaf.
Die Geschichte endet nicht mit einem Höhepunkt, sondern mit einem
Ausatmen. Mit dem Gefühl, dass alles dort ist, wo es sein darf.
Eine Gute-Nacht-Geschichte für sensible Kinder „Die Nacht der
singenden Schatten“ eignet sich besonders für Kinder, die sensibel
auf Stimmungen reagieren, die viel fühlen oder abends schwer zur
Ruhe kommen. Die langsame Erzählweise, die ruhigen Dialoge und die
begleitende Hintergrundmusik schaffen Sicherheit, ohne zu
überfordern. Auch für Eltern und Erzieherinnen ist diese Episode
wertvoll, weil sie zeigt, wie wichtig Zuhören ist – gerade dann,
wenn etwas unausgesprochen bleibt. Musik, die trägt Zur Geschichte
gehört eine eigens gestaltete Hintergrundmusik, die sich bewusst
unter die Erzählung legt, ohne sie zu dominieren. Sanfte
Klavierklänge, warme Flächen und ein Hauch von chorischem Summen
begleiten die Szenen und machen das Zuhören noch leichter.
Zusätzlich gibt es ein Lied zur Episode, das die Stimmung der
Geschichte aufgreift und sich hervorragend als Einschlaflied
eignet. Ein leiser Gedanke zum Einschlafen Wenn du diese Geschichte
hörst und selbst gerade still bist, dann vielleicht nicht, weil dir
nichts einfällt – sondern weil etwas in dir darauf wartet, gehört
zu werden. Manchmal beginnt genau dort wieder Musik. Abonniere den
Kanal, aktiviere die Glocke und entdecke weitere
Gute-Nacht-Geschichten aus der Welt des Erklärbären. Du kannst den
Kanal jetzt auch als Mitglied unterstützen und damit helfen, noch
viele weitere leise Geschichten entstehen zu lassen. Gute Nacht.
Zuhören, Stille und verlorene Melodien Manche Nächte sind nicht
dunkel, sondern still. In Episode 3 der Sternenbibliothek des
Mondtiers, mit dem Titel „Die Nacht der singenden Schatten“, geht
es genau um diese besondere Art von Stille – eine Stille, in der
etwas fehlt. Der Himmel leuchtet wie immer. Die Sterne stehen an
ihrem Platz. Und doch ist etwas anders. Die Musik der Sterne ist
verschwunden. Kein leises Klingen, kein sanftes Summen begleitet
mehr die Nacht. Für das Mondtier, Puff und das Schattenkind ist
sofort klar: Diese Nacht möchte gehört werden. Wenn der Himmel
schweigt Die Geschichte beginnt in der Sternenbibliothek, einem
Ort, der sonst niemals ganz still ist. Doch diesmal fehlt der Klang
zwischen den Sternen. Diese ungewohnte Ruhe wirkt nicht friedlich,
sondern leer. Und genau diese feine Unterscheidung macht die
Geschichte so stark. Kinder spüren intuitiv, dass es einen
Unterschied gibt zwischen Ruhe und Stille, zwischen Pause und
Verlust. „Die Nacht der singenden Schatten“ nimmt dieses Gefühl
ernst und macht es erzählbar. Auf ihrer Reise stoßen das Mondtier
und seine Freunde auf das Schattenfeld. Dort leben Schattenwesen,
die die Melodien der Sterne nicht gestohlen haben, um zu schaden –
sondern um die eigene Unruhe zu überdecken. Sie singen, weil
niemand ihnen zuhört. Zuhören statt Zurücknehmen Der Kern dieser
Gute-Nacht-Geschichte liegt nicht im Konflikt, sondern in der
Lösung. Niemand nimmt den Schatten die Musik weg. Niemand fordert
etwas zurück. Stattdessen setzt sich das Mondtier hin und hört zu.
Diese Entscheidung verändert alles. Die Schatten dürfen singen,
auch wenn ihre Stimmen rau sind, schief oder ungeordnet. Genau
darin liegt die Botschaft der Geschichte: Nicht jede Stimme muss
perfekt sein. Aber jede Stimme darf gehört werden. Für Kinder ist
das eine unglaublich wertvolle Erfahrung. Die Geschichte
vermittelt, dass Gefühle nicht richtig oder falsch sind. Dass man
nicht laut sein muss, um wichtig zu sein. Und dass manchmal schon
ein offenes Ohr genügt, damit sich etwas ordnen kann. Wenn Musik
ihren Platz wiederfindet Als die Schatten sich gehört fühlen,
finden auch die Sternenmelodien zurück an ihren Platz. Nicht
plötzlich, nicht dramatisch, sondern sanft und selbstverständlich.
Der Himmel beginnt wieder zu singen. Leise. Vollständig. Tragend.
Diese ruhige Rückkehr ist perfekt für den Übergang in den Schlaf.
Die Geschichte endet nicht mit einem Höhepunkt, sondern mit einem
Ausatmen. Mit dem Gefühl, dass alles dort ist, wo es sein darf.
Eine Gute-Nacht-Geschichte für sensible Kinder „Die Nacht der
singenden Schatten“ eignet sich besonders für Kinder, die sensibel
auf Stimmungen reagieren, die viel fühlen oder abends schwer zur
Ruhe kommen. Die langsame Erzählweise, die ruhigen Dialoge und die
begleitende Hintergrundmusik schaffen Sicherheit, ohne zu
überfordern. Auch für Eltern und Erzieherinnen ist diese Episode
wertvoll, weil sie zeigt, wie wichtig Zuhören ist – gerade dann,
wenn etwas unausgesprochen bleibt. Musik, die trägt Zur Geschichte
gehört eine eigens gestaltete Hintergrundmusik, die sich bewusst
unter die Erzählung legt, ohne sie zu dominieren. Sanfte
Klavierklänge, warme Flächen und ein Hauch von chorischem Summen
begleiten die Szenen und machen das Zuhören noch leichter.
Zusätzlich gibt es ein Lied zur Episode, das die Stimmung der
Geschichte aufgreift und sich hervorragend als Einschlaflied
eignet. Ein leiser Gedanke zum Einschlafen Wenn du diese Geschichte
hörst und selbst gerade still bist, dann vielleicht nicht, weil dir
nichts einfällt – sondern weil etwas in dir darauf wartet, gehört
zu werden. Manchmal beginnt genau dort wieder Musik. Abonniere den
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Gute-Nacht-Geschichten aus der Welt des Erklärbären. Du kannst den
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viele weitere leise Geschichten entstehen zu lassen. Gute Nacht.
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