Der Winter, der zuhören lernte
14 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Eine Gute-Nacht-Geschichte für stille Januarabende Der Januar ist
eine besondere Zeit. Die Feiertage sind vergangen, die Welt wirkt
entschleunigt, und draußen liegt eine Stille, die man fast hören
kann. Genau in diese ruhige Phase gehört eine Geschichte, die nicht
laut sein will, sondern zuhört. „Der Winter, der zuhören lernte“
ist eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder, Eltern und alle, die den
Tag sanft beenden möchten. Im Mittelpunkt steht nicht ein Held, der
kämpft, sondern ein Winter, der innehält. Eine Nacht, in der der
Wald spricht Die Geschichte beginnt in einem verschneiten Wald.
Alles ist gedämpft, jeder Laut wird vom Schnee verschluckt. Drei
Tiere begegnen uns in dieser Nacht: Mila, ein vorsichtiges Reh,
Lumi, eine junge Schneeeule voller Neugier, und Bruno, ein alter
Dachs, der den Wald und seine Jahreszeiten kennt. Was sie
verbindet, ist das Gefühl, dass diese Nacht anders ist. Der Winter
wirkt nicht hart, nicht treibend – sondern aufmerksam. Als würde er
zuhören. Die Tiere sprechen leise über ihre Wünsche, ihre
Müdigkeit, ihre Hoffnung auf Ruhe. Und zum ersten Mal scheint der
Winter nicht einfach nur da zu sein, sondern wirklich wahrzunehmen,
was um ihn herum geschieht. Wenn Stille zur Antwort wird Der Winter
antwortet nicht mit Worten. Er antwortet mit sanftem Schnee, mit
ausbleibendem Sturm, mit einer Kälte, die nicht beißt. Die
Geschichte zeigt, dass nicht jede Antwort laut sein muss, um
verstanden zu werden. Gerade für Kinder ist das eine wichtige
Erfahrung: Dass Ruhe kein Mangel ist. Dass Stille etwas tragen
kann. Dass man nicht immer reagieren, erklären oder kämpfen muss.
Der Winter wird in dieser Geschichte zu einem Symbol für genau
diese Haltung. Er lernt, dass Stärke auch Zurückhaltung bedeuten
kann. Eine Prüfung ohne Gewalt In der Nacht zieht eine stärkere
Kälte auf. Eine, die nicht zuhören will. Doch statt Flucht oder
Kampf entsteht etwas anderes: Zusammenhalt. Die Tiere bleiben,
denken an die Schwächeren im Wald und wenden sich erneut an den
Winter. Und der Winter entscheidet sich. Er lenkt die Kälte um.
Nicht aus Macht, sondern aus Achtung. Diese Szene ist bewusst ruhig
gehalten. Keine Dramatik, kein Schrecken. Stattdessen zeigt sie,
dass Schutz nicht laut sein muss und dass Verantwortung oft leise
getragen wird. Ein Morgen ohne Ende Am Morgen ist der Winter noch
da. Aber er drückt nicht mehr. Er macht Platz. Für Licht, für
Bewegung, für neues Vertrauen. Die Geschichte endet nicht mit einem
Abschied, sondern mit einem Versprechen: Der Winter bleibt, solange
er gebraucht wird, und geht, wenn es Zeit ist. Genau wie viele
Dinge im Leben. Das macht diese Gute-Nacht-Geschichte besonders
geeignet für den Januar. Sie hilft, Übergänge zu verstehen. Vom Tag
zur Nacht. Vom Wachsein zum Schlaf. Vom Festhalten zum Loslassen.
Das Lied zur Geschichte Begleitend zur Geschichte gibt es das Lied
„Wenn der Winter leise wird“, gesungen von Samantha Graf. Es greift
die Stimmung der Geschichte auf und übersetzt sie in Musik: sanftes
Klavier, ruhige Harmonien und eine Stimme, die nicht führen will,
sondern trägt. Das Lied eignet sich perfekt als Einschlaflied, als
ruhiger Abschluss des Abendrituals oder als leise Begleitung nach
der Geschichte. Ein ruhiger Abschluss für den Tag „Der Winter, der
zuhören lernte“ ist mehr als eine klassische Gute-Nacht-Geschichte.
Sie lädt dazu ein, selbst leiser zu werden. Nicht alles erklären zu
müssen. Nicht alles festhalten zu wollen. Vielleicht hört der
Winter draußen wirklich zu. Und vielleicht reicht das schon, um
besser einzuschlafen. Wenn dir diese Geschichte gefallen hat,
abonniere gern den Kanal, aktiviere die Glocke und unterstütze das
Projekt über die neue Kanalmitgliedschaft. So entstehen auch in
Zukunft Geschichten, die nicht laut sein müssen – um gehört zu
werden.
eine besondere Zeit. Die Feiertage sind vergangen, die Welt wirkt
entschleunigt, und draußen liegt eine Stille, die man fast hören
kann. Genau in diese ruhige Phase gehört eine Geschichte, die nicht
laut sein will, sondern zuhört. „Der Winter, der zuhören lernte“
ist eine Gute-Nacht-Geschichte für Kinder, Eltern und alle, die den
Tag sanft beenden möchten. Im Mittelpunkt steht nicht ein Held, der
kämpft, sondern ein Winter, der innehält. Eine Nacht, in der der
Wald spricht Die Geschichte beginnt in einem verschneiten Wald.
Alles ist gedämpft, jeder Laut wird vom Schnee verschluckt. Drei
Tiere begegnen uns in dieser Nacht: Mila, ein vorsichtiges Reh,
Lumi, eine junge Schneeeule voller Neugier, und Bruno, ein alter
Dachs, der den Wald und seine Jahreszeiten kennt. Was sie
verbindet, ist das Gefühl, dass diese Nacht anders ist. Der Winter
wirkt nicht hart, nicht treibend – sondern aufmerksam. Als würde er
zuhören. Die Tiere sprechen leise über ihre Wünsche, ihre
Müdigkeit, ihre Hoffnung auf Ruhe. Und zum ersten Mal scheint der
Winter nicht einfach nur da zu sein, sondern wirklich wahrzunehmen,
was um ihn herum geschieht. Wenn Stille zur Antwort wird Der Winter
antwortet nicht mit Worten. Er antwortet mit sanftem Schnee, mit
ausbleibendem Sturm, mit einer Kälte, die nicht beißt. Die
Geschichte zeigt, dass nicht jede Antwort laut sein muss, um
verstanden zu werden. Gerade für Kinder ist das eine wichtige
Erfahrung: Dass Ruhe kein Mangel ist. Dass Stille etwas tragen
kann. Dass man nicht immer reagieren, erklären oder kämpfen muss.
Der Winter wird in dieser Geschichte zu einem Symbol für genau
diese Haltung. Er lernt, dass Stärke auch Zurückhaltung bedeuten
kann. Eine Prüfung ohne Gewalt In der Nacht zieht eine stärkere
Kälte auf. Eine, die nicht zuhören will. Doch statt Flucht oder
Kampf entsteht etwas anderes: Zusammenhalt. Die Tiere bleiben,
denken an die Schwächeren im Wald und wenden sich erneut an den
Winter. Und der Winter entscheidet sich. Er lenkt die Kälte um.
Nicht aus Macht, sondern aus Achtung. Diese Szene ist bewusst ruhig
gehalten. Keine Dramatik, kein Schrecken. Stattdessen zeigt sie,
dass Schutz nicht laut sein muss und dass Verantwortung oft leise
getragen wird. Ein Morgen ohne Ende Am Morgen ist der Winter noch
da. Aber er drückt nicht mehr. Er macht Platz. Für Licht, für
Bewegung, für neues Vertrauen. Die Geschichte endet nicht mit einem
Abschied, sondern mit einem Versprechen: Der Winter bleibt, solange
er gebraucht wird, und geht, wenn es Zeit ist. Genau wie viele
Dinge im Leben. Das macht diese Gute-Nacht-Geschichte besonders
geeignet für den Januar. Sie hilft, Übergänge zu verstehen. Vom Tag
zur Nacht. Vom Wachsein zum Schlaf. Vom Festhalten zum Loslassen.
Das Lied zur Geschichte Begleitend zur Geschichte gibt es das Lied
„Wenn der Winter leise wird“, gesungen von Samantha Graf. Es greift
die Stimmung der Geschichte auf und übersetzt sie in Musik: sanftes
Klavier, ruhige Harmonien und eine Stimme, die nicht führen will,
sondern trägt. Das Lied eignet sich perfekt als Einschlaflied, als
ruhiger Abschluss des Abendrituals oder als leise Begleitung nach
der Geschichte. Ein ruhiger Abschluss für den Tag „Der Winter, der
zuhören lernte“ ist mehr als eine klassische Gute-Nacht-Geschichte.
Sie lädt dazu ein, selbst leiser zu werden. Nicht alles erklären zu
müssen. Nicht alles festhalten zu wollen. Vielleicht hört der
Winter draußen wirklich zu. Und vielleicht reicht das schon, um
besser einzuschlafen. Wenn dir diese Geschichte gefallen hat,
abonniere gern den Kanal, aktiviere die Glocke und unterstütze das
Projekt über die neue Kanalmitgliedschaft. So entstehen auch in
Zukunft Geschichten, die nicht laut sein müssen – um gehört zu
werden.
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