ADHS, Emotionen & innere Unruhe – warum Regulation wichtiger ist als Kontrolle
40 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Wochen
Emotionen, die alles übernehmen.
Gedanken, die nicht mehr still werden.
Und das Gefühl, tagelang „neben sich zu stehen“.
In dieser Folge von ADHwaS? tauchen
wir tief ein in ein Thema, das bei ADHS oft unterschätzt wird
– Emotionsregulation.
Denn ADHS ist nicht nur eine Frage von Aufmerksamkeit oder
innerer Unruhe.
Es ist vor allem ein Thema der Regulation:
Wie schnell Emotionen anspringen, wie intensiv sie erlebt werden
– und wie lange sie bleiben.
Ich spreche über
warum „Kontrolle“ das falsche Ziel ist
was hinter Rejection Sensitivity (RSD) steckt
️ wie der innere Dialog („Chatter“) uns zusätzlich erschöpft
warum Kinder Regulation zuerst mit
uns lernen müssen (Co-Regulation)
und wie der Batman-Effekt Kindern hilft, Abstand zu ihren
Emotionen zu gewinnen
Diese Folge ist keine Tool-Liste und
kein „Reiss dich zusammen“.
Sie ist eine Einladung, dich selbst – und dein Kind – besser zu
verstehen
und konkrete, alltagstaugliche
Schritte zu gehen.
Wenn du nur einen Satz mitnimmst, dann diesen:
Erst regulieren – dann reflektieren.
Hör rein, lass es wirken –
und wenn dir der Podcast guttut,
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Hinweis: Dieser Podcast bietet keine medizinischen oder
therapeutischen Ratschläge. Wir sind keine Ärztinnen oder
Therapeutinnen, sondern teilen persönliche Erfahrungen und
praktische Tipps. Bei gesundheitlichen Fragen bitte immer eine
Fachperson konsultieren.
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