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26 Minuten
Zuerst ist mir der Boden unter den Füssen weggezogen worden. Dann kam die ADHS-Diagnose. Und dann wurde mir alles klar.

Oktober ist ADHD Awareness Month. Aber Bewusstsein heisst mehr, als zu wissen, dass es ADHS gibt. Es heisst, dass sich im Leben eines Menschen etwas verändert. In dieser Solofolge erzähle ich dir, was die letzten sieben Jahre mit mir gemacht haben: vom neurodivergenten Burnout über die Diagnose bis zu einem Leben, das ich heute bewusster gestalte. Keine schnelle Heilungsgeschichte. Ich arbeite bis heute jeden Tag daran. Und ich verbinde meine Geschichte mit dem, was ich in meiner Arbeit mit Lehrpersonen, Eltern und Erwachsenen erlebe.

Wir sprechen darüber:

• Warum die Diagnose für mich nicht der Zusammenbruch war, sondern der Moment, in dem meine Kindheit und viele Erfahrungen plötzlich einen Namen bekamen

• Wie ich meinen Alkoholkonsum als meine Form der Selbstmedikation erkannt habe, und warum das meine Geschichte ist und keine Erklärung für andere

• Was mir im Alltag tatsächlich hilft: kalte Dusche, eine Stunde mit dem Hund ohne Smartphone, eine Tagesplanung, die zu meinem Rhythmus passt, und ein KI-System als Unterstützung für Struktur

• Warum wir nicht nur auf den Menschen schauen sollten, sondern auch auf das Umfeld, die Anforderungen und die Unterstützung, und warum das kein Widerspruch zu Medikamenten oder Therapie ist

• Warum ADHS, Autismus, Hochbegabung, Lese-Rechtschreib-Störung und Dyskalkulie nicht in einen Topf gehören, und warum niemand aussergewöhnliche Leistung bringen muss, um Unterstützung zu verdienen

• Wie stark Kritik schmerzen kann, schon wenn man sie nur erwartet, was hinter dem Begriff RSD steckt und wie ein Kreislauf aus Angst und Vermeidung entsteht

• Warum bewährte Strategien und Masking in der Perimenopause und den Wechseljahren plötzlich nicht mehr tragen können, und warum das kein persönliches Versagen ist

• In welche Richtung sich die Überarbeitung der deutschen ADHS-Leitlinie bewegt

Diese Folge ist für dich, wenn du selbst betroffen bist, vielleicht erst seit Kurzem eine Diagnose hast oder noch keine. Für Eltern, Partner*innen und Lehrpersonen, die besser verstehen möchten. Und für alle, die spüren, dass sich etwas verändern muss. Du musst mit ADHS oder Neurodivergenz nicht alleine warten. Es gibt Menschen und konkrete Hilfe, dort, wo du gerade stehst.

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DU BRAUCHST UNTERSTÜTZUNG?

Du musst damit nicht alleine bleiben. Im ADHwaS-Fachnetzwerk findest du geprüfte Coaches, Praxen und Fachpersonen für ADHS, Autismus und Neurodivergenz, in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, online und vor Ort. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Fachperson finden: https://adhwas.com/coaches

Alle Angebote: https://adhwas.com

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WICHTIGER HINWEIS

Dieser Podcast ist ein Gespräch, keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Die Inhalte dienen der Information und dem Erfahrungsaustausch und ersetzen weder eine Diagnose noch eine Behandlung. Das gilt besonders für alles, was in dieser Folge zu Medikamenten und Hormonen gesagt wird: Änderungen bitte immer mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt besprechen.

Wenn du dich beim Thema Alkohol wiedererkennst, hol dir Unterstützung bei deiner Hausärztin, deinem Hausarzt oder einer Suchtberatung.

Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast oder dich in einer belastenden Situation befindest, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

In einer akuten Krise:

Schweiz 143 (Dargebotene Hand) · Deutschland 0800 111 0 111 (Telefonseelsorge) · Österreich 142 (Telefonseelsorge)

Notruf: 144 (CH) / 112 (EU)
57 Minuten
Ich kann das eigentlich. Und trotzdem klappt es nicht. Kennst du dieses Gefühl bei der Arbeit, und irgendwann die Frage: Stimmt mit mir etwas nicht?

Mein Gast stellt eine andere Frage: Liegt es wirklich an dir, oder am System, in dem du steckst? Michael Hartmann hat über 20 Jahre lang Menschen begleitet, die in der normalen Arbeitswelt gerade keinen Platz mehr hatten. Er war Berufsbildner und Betriebsleiter, heute ist er ADHwaS Certified Coach. Und er hat selber ADHS, erkannt mit 38. Er kennt beide Seiten des Schreibtischs.

Wir sprechen darüber:

- Warum Michael als Kind nach wenigen Tagen aus dem Kindergarten genommen wurde, und später immer hörte: Du bist so intelligent, warum lernst du nicht?

- Der Moment im ADHS-Seminar, als er merkte, die spricht ja von mir. In drei Worten: ertappt, erkannt, erlöst.

- Was ihm nach der Diagnose geholfen hat: eine Selbsthilfegruppe, ein Psychotherapeut mit guten Geschichten und eine Woche Meditation, in der er seinen roten Faden gefunden hat

- Was eine berufliche Massnahme der IV ist, ganz einfach erklärt, vom Belastbarkeitstraining bis zurück in den Job

- Der Satz, der einen jungen Mann verändert hat: Du kannst mich enttäuschen, so lange du willst, ich werde morgen wieder an dich glauben.

- Frühe Warnsignale für ein Burnout: auffällig mehr Leistung, dann der Ausfall, Zynismus, Dünnhäutigkeit, Übermüdung

- Was Firmen schon morgen tun können, und warum Prävention mehr bringt als jede Reaktion danach

Wenn du bei der Arbeit immer wieder aneckst, gerade in einer Massnahme steckst oder als Chef*in Menschen mit ADHS führst, diese Folge ist für dich.

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MEIN GAST

Michael Hartmann ist ADHwaS Certified Coach in der Region Basel und online. Gelernter Typograf, später Berufsbildner und Betriebsleiter, seit über 20 Jahren in Ausbildung und Arbeitsintegration tätig. Er begleitet Erwachsene mit ADHS und Neurodivergenz, berät Betriebe und Teams und arbeitet im Auftrag von Versicherungen und Behörden in der beruflichen Integration.

Website: https://www.michaelhartmann.ch

Profil im ADHwaS-Fachnetzwerk: https://adhwas.com/coach/michael-hartmann

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DU BRAUCHST UNTERSTÜTZUNG?

Du musst damit nicht alleine bleiben. Im ADHwaS-Fachnetzwerk findest du geprüfte Coaches, Praxen und Fachpersonen für ADHS, Autismus und Neurodivergenz, in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, online und vor Ort. Das Erstgespräch ist kostenlos.

Fachperson finden: https://adhwas.com/coaches

Alle Angebote: https://adhwas.com

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WICHTIGER HINWEIS

Dieser Podcast ist ein Gespräch, keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Die Inhalte dienen der Information und dem Erfahrungsaustausch und ersetzen weder eine Diagnose noch eine Behandlung.

Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast oder dich in einer belastenden Situation befindest, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

In einer akuten Krise: Schweiz 143 (Dargebotene Hand) · Deutschland 0800 111 0 111 (Telefonseelsorge) · Österreich 142 (Telefonseelsorge) · Notruf 144 (CH) / 112 (EU)
48 Minuten
Du hast seit Jahren einen Bauch, der nicht tut, was er soll. Du warst bei Ärztinnen und Ärzten, es wurde untersucht, und am Schluss stand jedes Mal: Reizdarm, funktionell, wahrscheinlich Stress. Und was ankommt, ist: Da ist nichts. Du bildest dir das ein.

Am 10. September 2026 ist eine Arbeit erschienen, die genau das widerlegt. Forschende der Universität Warwick haben 23 Untersuchungen aus 11 Ländern zusammengerechnet, mit über 1,9 Millionen Menschen. Das Ergebnis: Menschen mit ADHS haben deutlich häufiger Magen-Darm-Beschwerden. In dieser Folge erkläre ich dir, was da gefunden wurde, wie Kopf und Bauch biologisch zusammenhängen, und was das für deinen Alltag bedeutet. Ich erzähle dir dabei auch etwas, das ich lange nicht erzählt habe: Ich war als Kind ständig krank am Bauch, und ich habe diese beiden Dinge in meinem eigenen Leben jahrzehntelang nie zusammengelegt.

Wir sprechen darüber:

• Was die Warwick-Studie genau gefunden hat, in Alltagssprache statt in Fachbegriffen, und warum die stärkste Verbindung ausgerechnet bei einem Thema liegt, das fast immer als Erziehungsproblem gedeutet wird

• Was «erhöhtes Risiko» wirklich bedeutet und was es ausdrücklich nicht bedeutet, damit diese Zahlen dich entlasten statt beunruhigen

• Der Vagusnerv als Leitung zwischen Kopf und Bauch, und die Überraschung dabei: rund 80 Prozent der Fasern melden von unten nach oben, nicht umgekehrt

• Warum Dopamin und Noradrenalin nicht nur im Gehirn arbeiten, sondern auch im Darm, und warum Verstopfung und Durchfall beide häufiger sind, ohne dass das ein Widerspruch ist

• Die drei Ebenen, auf denen diese Beschwerden entstehen: die Biologie, dein ADHS-Alltag mit unregelmässigem Essen und aufgeschobenen Toilettengängen, und die Medikamente

• Warum ich beim Mikrobiom deutlich weniger verspreche, als du vielleicht erwartest, und was ich von teuren Darmflora-Tests und monatelangen Verzichtsdiäten halte

• Warum sich bei manchen Menschen ein ganz normales Bauchgefühl anfühlen kann wie etwas Ernstes, und warum das nichts mit Wehleidigkeit zu tun hat

• Drei konkrete Dinge für den Alltag: das lange Ausatmen vor dem Essen, Regelmässigkeit sichtbar machen statt sie dir merken zu müssen, und mehr Pflanzenvielfalt ohne daraus ein Projekt zu machen

Diese Folge ist für dich, wenn du ADHS hast und dazu einen Bauch, über den nie jemand mit dir geredet hat. Für Eltern, deren Kind seit Jahren Beschwerden hat und die dafür Blicke ernten. Und für Fachpersonen, die ab jetzt eine Frage mehr stellen möchten. Du musst danach nichts umstellen. Es reicht, wenn du beim nächsten Arzttermin eine einzige Frage mitnimmst.

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DU BRAUCHST UNTERSTÜTZUNG?

Du musst damit nicht alleine bleiben. Im ADHwaS-Fachnetzwerk findest du geprüfte Coaches, Praxen und Fachpersonen für ADHS, Autismus und Neurodivergenz, in der Schweiz, in Deutschland und in Österreich, online und vor Ort. Das Erstgespräch ist kostenlos.

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WICHTIGER HINWEIS

Dieser Podcast ist ein Gespräch, keine medizinische, psychologische oder therapeutische Beratung. Die Inhalte dienen der Information und dem Erfahrungsaustausch und ersetzen weder eine Diagnose noch eine Behandlung. Das gilt besonders für alles, was in dieser Folge zu Medikation gesagt wird: Änderungen bitte immer mit der behandelnden Ärztin oder dem Arzt besprechen.

Neue oder sich verändernde Magen-Darm-Beschwerden, Blut im Stuhl, ungewollter Gewichtsverlust, Fieber oder starke, plötzliche Schmerzen gehören immer ärztlich abgeklärt.

Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast oder dich in einer belastenden Situation befindest, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

In einer akuten Krise:

Schweiz 143 (Dargebotene Hand) · Deutschland 0800 111 0 111 (Telefonseelsorge) · Österreich 142 (Telefonseelsorge)

Notruf: 144 (CH) / 112 (EU)
30 Minuten
Du weisst genau, was zu tun ist. Du willst es sogar. Und trotzdem sitzt du da und fängst nicht an. Oder du hast angefangen, wirst einmal unterbrochen, und findest nicht mehr zurück.

In dieser Folge geht es um Anfangen, um Dranbleiben und um den Teil, über den wir viel zu selten sprechen: den Wiedereinstieg. Denn Dranbleiben fühlt sich für viele Menschen nicht an wie durchhalten, sondern wie immer wieder neu anfangen. Und wenn das so ist, dann reicht es nicht, den Start zu optimieren. Dann müssen wir auch die Bedingungen für den Wiedereinstieg gestalten: überschaubare Schritte, sichtbarer Fortschritt und eine Rückmeldung, die nah genug ist, um noch etwas auszulösen.

Wir sprechen darüber:

• Warum ausgerechnet die einfache Aufgabe liegen bleibt, während die anspruchsvolle längst erledigt ist, und warum ein guter Beruf oder hohe Intelligenz ADHS-bedingte Schwierigkeiten nicht ausschliessen

• Der Unterschied zwischen eine Fähigkeit haben und sie im richtigen Moment einsetzen können, und warum die Frage «Warum willst du nicht?» in die falsche Richtung führt

• Warum ich den griffigen Satz «ADHS ist kein Aufmerksamkeitsproblem, sondern ein Motivationsproblem» in dieser Folge ausdrücklich zurücknehme, und was Motivation hier stattdessen meint: Aktivierung und Aufrechterhaltung, kein Urteil über deinen Charakter

• Dopamin verständlich erklärt und ehrlich begrenzt, ohne die Erzählung vom leeren Belohnungszentrum und ohne die Behauptung, man sehe jemandem seinen Dopaminstatus am Verhalten an

• Die vier Stellen, an denen du einen Wiedereinstieg brauchst: der erste Start, die Unterbrechung, die Monotonie und die Lücke zwischen zwei Teilschritten

• Drei Bedingungen, die den Wiedereinstieg tragen: ein Schritt mit sichtbarem Ergebnis, eine Rückmeldung im Arbeitsergebnis selber, und ein nächster Handgriff, der schon bereitliegt, bevor du ihn brauchst

• Warum der wertvollste Moment nicht der Anfang ist, sondern das Ende, und was du in den zehn Sekunden tun kannst, bevor du aufstehst

• Kurz eingeordnet: was Medikamente können und was sie nicht können, welche Rolle Schlaf, Bewegung und Ernährung spielen, ohne sie zur Heilung oder zur neuen Perfektionspflicht zu machen, und was man über ADHS und Sucht sagen kann, ohne zu stigmatisieren

Diese Folge ist für dich, wenn du klug, fähig und trotzdem regelmässig an Alltagsdingen hängen bleibst. Für dich selbst, für deine Partnerin oder deinen Partner, oder für Menschen, die du begleitest. Du musst danach nichts neu organisieren. Am Schluss steht eine einzige kleine Frage, die du in fünf Minuten beantworten kannst.

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Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast oder dich in einer belastenden Situation befindest, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

In einer akuten Krise:

Schweiz 143 (Dargebotene Hand) · Deutschland 0800 111 0 111 (Telefonseelsorge) · Österreich 142 (Telefonseelsorge)

Notruf: 144 (CH) / 112 (EU)
31 Minuten
Die Diagnose ist da. Vielleicht läuft schon eine Therapie, vielleicht nimmst du Medikamente. Und trotzdem sitzt du vor einer Aufgabe und kommst nicht ins Tun.

Ich bekomme immer wieder Nachrichten von Menschen, die sagen: «Ich verstehe jetzt vieles besser. Ich weiss endlich, warum es immer so schwierig war. Aber im Alltag komme ich trotzdem nicht zurecht.» Genau darum geht es in dieser Folge. Denn zwischen Verstehen und Umsetzen liegt oft eine ziemlich grosse Strecke. Wissen ist kein Startknopf. Statt noch mehr Druck brauchen wir Bedingungen, die zum Menschen passen. Ich nenne das Architektur mit Empathie.

Wir sprechen darüber:

• Warum du alles über exekutive Funktionen wissen kannst und trotzdem nicht anfängst, und weshalb der Satz «jetzt weisst du es doch» niemandem hilft

• Das Bild vom Formel-1-Auto auf der Schotterpiste: Was passiert, wenn wir immer mehr Leistung verlangen und den Untergrund gar nie anschauen

• Warum hohe Begabung Schwierigkeiten auffangen und gleichzeitig unsichtbar machen kann

• Regulation kommt vor Strategie: Woran du früh merkst, dass der Spielraum kleiner wird, bei dir selbst und bei deinem Kind

• Co-Regulation ohne viele Worte, und warum Rückzug genauso Aufmerksamkeit verdient wie ein lauter Konflikt

• Der Batman-Effekt und die Selbstansprache mit dem eigenen Namen: zwei kleine Experimente, ehrlich eingeordnet, ohne grosse Versprechen

• Nicht das Ziel kleiner machen, sondern den Einstieg: sichtbare erste Schritte, realistische Zeitfenster, Pausen und weniger Unterbrechungen

Wenn du eine Erklärung für dich gefunden hast und im Alltag trotzdem ansteht, ist diese Folge für dich. Für dich selbst, für dein Kind oder für Menschen, die du begleitest. Du musst danach nicht dein ganzes Leben neu organisieren. Es reicht, eine Situation auszuwählen und eine einzige Bedingung zu verändern.

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Wenn du gesundheitliche Beschwerden hast oder dich in einer belastenden Situation befindest, wende dich bitte an eine Ärztin, einen Arzt oder eine psychotherapeutische Fachperson.

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Über diesen Podcast

Wir sprechen darüber, was ADHS wirklich ist, wie es den Alltag beeinflusst und ob es eine Stärke sein kann oder einfach nur purer Wahnsinn. Wir reden über ADHS-Medikamente bei Kindern und Erwachsenen, über Hochsensibilität und darüber, wie sich die Symptome bei Männern und Frauen unterschiedlich äußern können. Und ja, es wird auch um Ernährung gehen. Ach ja, beinahe hätte ich’s vergessen: Wir werden auch tolle Gäste einladen! Ich verspreche euch, es wird chaotisch, ehrlich und lustig. Wenn ihr Lust auf mehr habt, dann hört doch einfach mal rein und folgt uns.
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