Podcaster
Episoden
12.05.2026
34 Minuten
️ Endlich Klarheit. Und dann?
Viele Menschen erleben nach einer vermuteten oder bestätigten ADHS-Diagnose zuerst Erleichterung.
Endlich ergibt so vieles Sinn.
Doch direkt danach kommt oft die nächste Realität:
Warten.
Warten auf eine Abklärung. Warten auf einen Therapieplatz. Warten auf Unterstützung.
Und währenddessen?
Das Leben läuft weiter.
Das Kind kämpft in der Schule. Die Beziehung leidet. Der Job fordert alles. Der innere Kritiker wird lauter.
In dieser sehr persönlichen Monofolge spreche ich über einen Schmerzpunkt, der mich seit Jahren beschäftigt:
Menschen mit ADHS und ihre Familien suchen Hilfe… und werden viel zu oft alleine gelassen.
Ich spreche darüber, warum gute Begleitung so entscheidend sein kann.
Wo Coaching helfen kann — und wo ganz klar nicht.
Warum Coaching niemals Therapie ersetzt, aber in gewissen Situationen eine unglaublich wertvolle Brücke sein kann.
Und warum genau aus dieser Not irgendwann die Idee für die ADHwaS Coaching-Ausbildung und das ADHwaS Coaching Netzwerk entstanden ist.
Wir sprechen über:
die emotionale Realität nach einer ADHS-Diagnose das schmerzhafte Warten auf Hilfe Coaching vs. Therapie – was ist der Unterschied? warum schlechte Begleitung zusätzlichen Schaden anrichten kann was gute ADHS-Begleitung wirklich ausmacht unsere Vision mit dem ADHwaS Coaching Netzwerk Unterstützung für Erwachsene, Eltern, Paare und Fachpersonen
Wenn du selbst ADHS hast, Elternteil bist, auf Unterstützung wartest oder beruflich mit neurodivergenten Menschen arbeitest — diese Folge ist für dich.
Alle erwähnten Links findest du hier: https://adhwas.com/links
Dort findest du: das ADHwaS Coaching Netzwerk Infos zur Coaching-Ausbildung den Elternkurs & die Academy unsere Community
Wenn dir diese Folge geholfen hat: Abonniere den Podcast, teile diese Episode mit einem Menschen, der sie gerade hören sollte — und hilf mit, dass weniger Menschen mit ADHS alleine kämpfen müssen.
Ein wichtiger Hinweis ganz zum Schluss
Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
Viele Menschen erleben nach einer vermuteten oder bestätigten ADHS-Diagnose zuerst Erleichterung.
Endlich ergibt so vieles Sinn.
Doch direkt danach kommt oft die nächste Realität:
Warten.
Warten auf eine Abklärung. Warten auf einen Therapieplatz. Warten auf Unterstützung.
Und währenddessen?
Das Leben läuft weiter.
Das Kind kämpft in der Schule. Die Beziehung leidet. Der Job fordert alles. Der innere Kritiker wird lauter.
In dieser sehr persönlichen Monofolge spreche ich über einen Schmerzpunkt, der mich seit Jahren beschäftigt:
Menschen mit ADHS und ihre Familien suchen Hilfe… und werden viel zu oft alleine gelassen.
Ich spreche darüber, warum gute Begleitung so entscheidend sein kann.
Wo Coaching helfen kann — und wo ganz klar nicht.
Warum Coaching niemals Therapie ersetzt, aber in gewissen Situationen eine unglaublich wertvolle Brücke sein kann.
Und warum genau aus dieser Not irgendwann die Idee für die ADHwaS Coaching-Ausbildung und das ADHwaS Coaching Netzwerk entstanden ist.
Wir sprechen über:
die emotionale Realität nach einer ADHS-Diagnose das schmerzhafte Warten auf Hilfe Coaching vs. Therapie – was ist der Unterschied? warum schlechte Begleitung zusätzlichen Schaden anrichten kann was gute ADHS-Begleitung wirklich ausmacht unsere Vision mit dem ADHwaS Coaching Netzwerk Unterstützung für Erwachsene, Eltern, Paare und Fachpersonen
Wenn du selbst ADHS hast, Elternteil bist, auf Unterstützung wartest oder beruflich mit neurodivergenten Menschen arbeitest — diese Folge ist für dich.
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Dort findest du: das ADHwaS Coaching Netzwerk Infos zur Coaching-Ausbildung den Elternkurs & die Academy unsere Community
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Ein wichtiger Hinweis ganz zum Schluss
Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
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05.05.2026
53 Minuten
Was passiert, wenn ADHS in einer Beziehung wie eine dritte Person im Raum sitzt? In dieser Folge spricht François Matthey mit Salomé Lischer über Mental Load, Mutterschaft, Scham, Rejection Sensitivity, Freundschaften, Nähe, Sexualität und Co-Regulation.
Es geht um Frauen, die nach aussen funktionieren und innerlich zerbrechen. Um Paare, die sich lieben – und trotzdem im Stresssystem festhängen. Um Kinder, die oft das Familiensystem spiegeln. Und um die Frage, wie Beziehungen neurodivergenzfreundlicher werden können: ehrlicher, individueller, liebevoller und weniger nach gesellschaftlichen Erwartungen gebaut.
Eine Folge über überlastete Nervensysteme, alte Verletzungen, neue Wege – und darüber, warum Verbindung manchmal wichtiger ist als jede Lösung.
Jetzt reinhören, abonnieren und mit jemandem teilen, der diese Folge hören sollte.
ADHwaS Kurse, Community und vieles mehr: adhwas.com
Ressourcen (Brain.fm u.a.): adhwas.com/ressourcen
Salomé Lischer
Wenn dir die Folge etwas gegeben hat: Teile sie mit jemandem, der sich in den eigenen vier Wänden nie ganz zuhause fühlt. Und schreib uns in die Kommentare, was du heute veränderst.
Ein wichtiger Hinweis ganz zum Schluss
Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
Es geht um Frauen, die nach aussen funktionieren und innerlich zerbrechen. Um Paare, die sich lieben – und trotzdem im Stresssystem festhängen. Um Kinder, die oft das Familiensystem spiegeln. Und um die Frage, wie Beziehungen neurodivergenzfreundlicher werden können: ehrlicher, individueller, liebevoller und weniger nach gesellschaftlichen Erwartungen gebaut.
Eine Folge über überlastete Nervensysteme, alte Verletzungen, neue Wege – und darüber, warum Verbindung manchmal wichtiger ist als jede Lösung.
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Salomé Lischer
Wenn dir die Folge etwas gegeben hat: Teile sie mit jemandem, der sich in den eigenen vier Wänden nie ganz zuhause fühlt. Und schreib uns in die Kommentare, was du heute veränderst.
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Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
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28.04.2026
19 Minuten
Es gibt eine Geschichte, die ich in meiner Arbeit immer wieder höre. Ein Mensch bricht zusammen, wird krankgeschrieben, geht nach Hause – und die Institutionen denken: Problem gelöst. Aber das Gegenteil ist der Fall. Genau dort, zuhause, beginnt für viele neurodivergente Menschen das eigentliche Desaster.
In dieser Folge spreche ich über den neurodivergenten Burnout – und warum die Standardrezepte wie "ausruhen", "nichts tun" oder "zuhause bleiben" bei uns oft nicht greifen. Manchmal machen sie sogar alles schlimmer.
Ich erzähle, warum unser Gehirn nicht einfach zur Ruhe kommt, wenn wir es ruhigstellen. Warum so viele von uns in Selbstmedikation rutschen – Alkohol, Cannabis, exzessives Scrollen, Gaming, Essen, Shoppen. Und ich teile auch ein Stück meiner eigenen Geschichte: Wie der Alkohol mich jahrzehntelang am Leben gehalten hat, bis es mit 47 nicht mehr ging. Heute bin ich seit sieben Jahren trocken – und ich sehe heute klar, dass ich nie ein Alkoholproblem im klassischen Sinn hatte. Ich hatte ein nicht erkanntes ADHS.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst in einem Burnout bist. Wenn du jemanden begleitest, der dort ist. Oder wenn du als Fachperson, Coach oder Angehörige verstehen willst, was neurodivergente Menschen wirklich brauchen – jenseits von Krankschreibung und Couch.
Themen dieser Folge:
Warum der neurodivergente Burnout etwas anderes ist als ein klassischer Burnout Was Masking ist – und warum es uns über Jahre auslaugt Warum Stille und Leere für unser Gehirn keine Erholung sind Selbstmedikation: das stille Desaster, das niemand anspricht Was wirklich hilft – und warum "ausruhen" allein nicht reicht Was Fachpersonen und Angehörige verstehen müssen Konkrete Schritte, wenn du gerade selbst in dieser Phase bist
ADHwaS Kurse, Community und vieles mehr: adhwas.com
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Wenn dir die Folge etwas gegeben hat: Teile sie mit jemandem, der sich in den eigenen vier Wänden nie ganz zuhause fühlt. Und schreib uns in die Kommentare, was du heute veränderst.
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Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
In dieser Folge spreche ich über den neurodivergenten Burnout – und warum die Standardrezepte wie "ausruhen", "nichts tun" oder "zuhause bleiben" bei uns oft nicht greifen. Manchmal machen sie sogar alles schlimmer.
Ich erzähle, warum unser Gehirn nicht einfach zur Ruhe kommt, wenn wir es ruhigstellen. Warum so viele von uns in Selbstmedikation rutschen – Alkohol, Cannabis, exzessives Scrollen, Gaming, Essen, Shoppen. Und ich teile auch ein Stück meiner eigenen Geschichte: Wie der Alkohol mich jahrzehntelang am Leben gehalten hat, bis es mit 47 nicht mehr ging. Heute bin ich seit sieben Jahren trocken – und ich sehe heute klar, dass ich nie ein Alkoholproblem im klassischen Sinn hatte. Ich hatte ein nicht erkanntes ADHS.
Diese Folge ist für dich, wenn du gerade selbst in einem Burnout bist. Wenn du jemanden begleitest, der dort ist. Oder wenn du als Fachperson, Coach oder Angehörige verstehen willst, was neurodivergente Menschen wirklich brauchen – jenseits von Krankschreibung und Couch.
Themen dieser Folge:
Warum der neurodivergente Burnout etwas anderes ist als ein klassischer Burnout Was Masking ist – und warum es uns über Jahre auslaugt Warum Stille und Leere für unser Gehirn keine Erholung sind Selbstmedikation: das stille Desaster, das niemand anspricht Was wirklich hilft – und warum "ausruhen" allein nicht reicht Was Fachpersonen und Angehörige verstehen müssen Konkrete Schritte, wenn du gerade selbst in dieser Phase bist
ADHwaS Kurse, Community und vieles mehr: adhwas.com
Ressourcen (Brain.fm u.a.): adhwas.com/ressourcen
Wenn dir die Folge etwas gegeben hat: Teile sie mit jemandem, der sich in den eigenen vier Wänden nie ganz zuhause fühlt. Und schreib uns in die Kommentare, was du heute veränderst.
Ein wichtiger Hinweis zum Schluss
Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
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21.04.2026
1 Stunde 8 Minuten
Dein Zuhause ist nicht neutral. Es arbeitet mit dir – oder gegen dich.
Wir reden in der ADHS-Welt ständig über das Innen: Routinen, Mindset, Medikation, Therapie. Aber viel zu wenig über das, was draussen ist. Über die Räume, in denen wir leben. Und darüber, was sie mit einem Nervensystem machen, das jeden Reiz mitnimmt – ob wir wollen oder nicht.
Jessica Blanco ist Innenarchitektin in Basel und macht etwas Seltenes im deutschsprachigen Raum: Sie gestaltet Räume für unterschiedliche Nervensysteme. Für Menschen, die sensibel sind. Für Familien, in denen jeder anders tickt. Für Kinderzimmer, Klassenzimmer, Schlafzimmer.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum so viele ADHSler im eigenen Zuhause nicht runterfahren können
– was Licht, Akustik, Farben und Materialien wirklich mit dem Gehirn machen
– wie du in deiner Wohnung Zonen schaffst, die dich regulieren statt reizen
– warum Kinderzimmer oft sensorische Katastrophen sind
– und wie kleine Eltern-Changes viel bewirken
– was Schulen und Büros von neurodivergenten Gehirnen lernen müssen
– und: welche eine Sache du heute Abend verändern kannst, um dich in deinen eigenen Räumen wieder wohl zu fühlen
Eine Folge über eine Idee, die für viele neu sein wird: Du musst dich nicht immer anpassen. Manchmal darf sich der Raum anpassen.
⸻
Jessica Blanco: jessicadesigns.ch
ADHwaS Kurse, Community und vieles mehr: adhwas.com
Ressourcen (Brain.fm u.a.):adhwas.com/ressourcen
Wenn dir die Folge etwas gegeben hat: Teile sie mit jemandem, der sich in den eigenen vier Wänden nie ganz zuhause fühlt. Und schreib uns in die Kommentare, was du heute veränderst.
Ein wichtiger Hinweis zum Schluss
Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
Wir reden in der ADHS-Welt ständig über das Innen: Routinen, Mindset, Medikation, Therapie. Aber viel zu wenig über das, was draussen ist. Über die Räume, in denen wir leben. Und darüber, was sie mit einem Nervensystem machen, das jeden Reiz mitnimmt – ob wir wollen oder nicht.
Jessica Blanco ist Innenarchitektin in Basel und macht etwas Seltenes im deutschsprachigen Raum: Sie gestaltet Räume für unterschiedliche Nervensysteme. Für Menschen, die sensibel sind. Für Familien, in denen jeder anders tickt. Für Kinderzimmer, Klassenzimmer, Schlafzimmer.
In dieser Folge sprechen wir darüber:
– warum so viele ADHSler im eigenen Zuhause nicht runterfahren können
– was Licht, Akustik, Farben und Materialien wirklich mit dem Gehirn machen
– wie du in deiner Wohnung Zonen schaffst, die dich regulieren statt reizen
– warum Kinderzimmer oft sensorische Katastrophen sind
– und wie kleine Eltern-Changes viel bewirken
– was Schulen und Büros von neurodivergenten Gehirnen lernen müssen
– und: welche eine Sache du heute Abend verändern kannst, um dich in deinen eigenen Räumen wieder wohl zu fühlen
Eine Folge über eine Idee, die für viele neu sein wird: Du musst dich nicht immer anpassen. Manchmal darf sich der Raum anpassen.
⸻
Jessica Blanco: jessicadesigns.ch
ADHwaS Kurse, Community und vieles mehr: adhwas.com
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Wenn dir die Folge etwas gegeben hat: Teile sie mit jemandem, der sich in den eigenen vier Wänden nie ganz zuhause fühlt. Und schreib uns in die Kommentare, was du heute veränderst.
Ein wichtiger Hinweis zum Schluss
Der ADHwaS Podcast ist kein Ersatz für medizinische, psychologische oder therapeutische Hilfe. Was du hier hörst, sind persönliche Erfahrungen, Gespräche und Impulse – keine Diagnosen, keine Behandlungsempfehlungen, keine Therapieanweisungen. Wenn du dich in Themen wie ADHS, Neurodivergenz oder psychischer Gesundheit wiedererkennst, such dir bitte professionelle Unterstützung. Du verdienst eine echte Abklärung, keine Selbstdiagnose aus dem Kopfhörer.
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14.04.2026
52 Minuten
Was, wenn du ein Leben lang das Gefühl hattest, irgendwie falsch zu sein – und erst mit fast 60 verstehst du, was wirklich los ist? In dieser berührenden Folge spricht Tanja Beeler über ein Leben voller Anpassung, Einsamkeit, Masking und das stille Gefühl, nie ganz dazuzugehören. Sie erzählt von ihrem Zusammenbruch mit 40, von Jahren mit der Diagnose Depression – und davon, was sich verändert hat, als endlich klar wurde: Es ist ADHS.
Wir sprechen über das stille Mädchen von früher, über Scham, Überforderung, Therapie, späte Erkenntnis – und über das unglaubliche Gefühl, sich plötzlich selbst zu verstehen. Eine Folge über Trauer um verlorene Zeit, über Heilung, Kreativität und darüber, dass es eben nie zu spät ist, wirklich bei sich selbst anzukommen.
In dieser Folge erfährst du:
wie sich ADHS bei Frauen über Jahrzehnte verstecken kann
warum Masking so viel Kraft kostet
weshalb Tanja sich nach der Diagnose zum ersten Mal wirklich lebendig fühlt
wie Kunst, Medikation und Selbstverstehen ihr Leben verändert haben
Diese Folge macht Mut. Vor allem allen, die sich lange angepasst haben, die sich immer wieder gefragt haben: Was stimmt eigentlich nicht mit mir? Vielleicht lautet die Antwort nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt – sondern dass du dich endlich richtig verstehen darfst.
Abonniere ADHwaS, teile die Folge mit Menschen, die sie hören sollten, und hilf mit, dass mehr neurodivergente Geschichten sichtbar werden.
Kurse, Masterclass für Eltern, ADHS-Coaching-Ausbildung, Keynotes und Workshops: ADHwaS-Webseite
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Abklärungen, Therapien und Coachings: unablenkbar–Zentrum für ADHS
Hinweis: Dieser Podcast bietet keine medizinischen oder therapeutischen Ratschläge. Wir sind keine Ärztinnen oder Therapeutinnen, sondern teilen persönliche Erfahrungen und praktische Tipps. Bei gesundheitlichen Fragen bitte immer eine Fachperson konsultieren.
Wir sprechen über das stille Mädchen von früher, über Scham, Überforderung, Therapie, späte Erkenntnis – und über das unglaubliche Gefühl, sich plötzlich selbst zu verstehen. Eine Folge über Trauer um verlorene Zeit, über Heilung, Kreativität und darüber, dass es eben nie zu spät ist, wirklich bei sich selbst anzukommen.
In dieser Folge erfährst du:
wie sich ADHS bei Frauen über Jahrzehnte verstecken kann
warum Masking so viel Kraft kostet
weshalb Tanja sich nach der Diagnose zum ersten Mal wirklich lebendig fühlt
wie Kunst, Medikation und Selbstverstehen ihr Leben verändert haben
Diese Folge macht Mut. Vor allem allen, die sich lange angepasst haben, die sich immer wieder gefragt haben: Was stimmt eigentlich nicht mit mir? Vielleicht lautet die Antwort nicht, dass mit dir etwas nicht stimmt – sondern dass du dich endlich richtig verstehen darfst.
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Hinweis: Dieser Podcast bietet keine medizinischen oder therapeutischen Ratschläge. Wir sind keine Ärztinnen oder Therapeutinnen, sondern teilen persönliche Erfahrungen und praktische Tipps. Bei gesundheitlichen Fragen bitte immer eine Fachperson konsultieren.
Mehr
Über diesen Podcast
Wir sprechen darüber, was ADHS wirklich ist, wie es den Alltag
beeinflusst und ob es eine Stärke sein kann oder einfach nur purer
Wahnsinn. Wir reden über ADHS-Medikamente bei Kindern und
Erwachsenen, über Hochsensibilität und darüber, wie sich die
Symptome bei Männern und Frauen unterschiedlich äußern können. Und
ja, es wird auch um Ernährung gehen. Ach ja, beinahe hätte ich’s
vergessen: Wir werden auch tolle Gäste einladen! Ich verspreche
euch, es wird chaotisch, ehrlich und lustig. Wenn ihr Lust auf mehr
habt, dann hört doch einfach mal rein und folgt uns.
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Köln
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