"Jeder kann mitmachen und helfen" - Michael Röschs besondere Olympia-Reise
Mit einem Fiat Panda zu Olympia: Ex-Biathlet Michael Rösch sammelt
Spenden für Kinder mit Beeinträchtigung. Im Podcast „Dreierbob“
berichtet er von der Aktion - und der aktuellen Lage im Biathlon.
48 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 1 Monat
Der Olympia-Winter nimmt jetzt so richtig Fahrt auf, und in der
Jahresauftakt-Folge des Dreierbobs ist das nicht nur ein
sprachliches Bild. Zu Gast diesmal: Michael Rösch,
Biathlon-Olympiasieger 2006, TV-Experte bei Eurosport - und
mittlerweile auch bekannt geworden mit ausgefallenen Ideen. Zum 20.
Mal jährt sich in diesem Februar sein größter sportlicher Erfolg,
und wieder finden die Olympischen Winterspiele in Italien statt.
Das sind die Eckpfeiler von Röschs neuestem Projekt. Mit einem Fiat
Panda, seit Kindertagen sein Lieblingsauto, will er sich auf den
Weg zu Olympia machen, um als TV-Experte im Einsatz zu sein - und
um auf dem Weg dorthin Spenden einzusammeln. 44 Sportlerinnen und
Sportlern mit geistiger Behinderung sowie zwölf Begleitpersonen
ohne Behinderung soll damit die Teilnahme an den Special Olympics
im Juni in Saarbrücken ermöglicht werden. „Es war eigentlich eine
Schnapsidee, als es um das Jubiläum meines Olympiasiegs ging – und
nun ist dieses große Projekt daraus geworden“, sagt Rösch, der seit
vielen Jahren in Dresden lebt und die Aktion mit der Lebenshilfe
Dresden sowie der Stiftung Lichtblick umsetzt. Der Clou: Jeder
Spender, der ihm zudem ein Foto zuschickt, ist dann auch bei
Olympia mit dabei. Denn Rösch lässt die Bilder auf den Fiat
drucken. Die Aktion mit den Fotos läuft bis zum 26. Januar
(gespendet werden kann noch länger), dann wird der Oldtimer
startklar gemacht. Und am 2. Februar fährt der 42-Jährige los ins
800 Kilometer entfernte Antholz, wo die olympischen
Biathlon-Wettbewerbe ausgetragen werden. Die Dreierbob-Hosts Tino
Meyer und Fabian Deicke haben direkt während der Podcast-Aufnahme
ihre Spende inklusive Foto abgeschickt. Wer das auch machen will:
Hier geht es zur Aktion auf der Plattform „Gofundme“ Und natürlich
blickt Rösch im Podcast auch aus sportlicher Sicht auf den
Saisonhöhepunkt, spricht über Ambitionen und Aussichten der
deutschen Athletinnen und Athleten und insbesondere auch von Justus
Strelow, Sachsens besten Biathleten. Herausfordernd für ihn wie
alle anderen: Die Sportstätten von Antholz liegen auf etwa 1600
Meter Höhe, was eine besondere Vorbereitung verlangt. Auf die
Frage, ob drei Biathlon-Medaillen fürs deutsche Team bei Olympia
realistisch sind, muss Rösch nicht lange überlegen. „Es können auch
viel mehr werden“, meint er, wohlwissend dass gerade beim
Saisonhöhepunkt mit den fünf Ringen vieles zusammenpassen muss. So
wie vor 20 Jahren, als Rösch als zweiter Starter mit zwei
Schnellfeuereinlagen am Schießstand die deutsche Mannschaft auf
Goldkurs brachte. Auch davon erzählt er im Dreierbob, und er verrät
seine Vorsätze fürs neue Jahr.
Jahresauftakt-Folge des Dreierbobs ist das nicht nur ein
sprachliches Bild. Zu Gast diesmal: Michael Rösch,
Biathlon-Olympiasieger 2006, TV-Experte bei Eurosport - und
mittlerweile auch bekannt geworden mit ausgefallenen Ideen. Zum 20.
Mal jährt sich in diesem Februar sein größter sportlicher Erfolg,
und wieder finden die Olympischen Winterspiele in Italien statt.
Das sind die Eckpfeiler von Röschs neuestem Projekt. Mit einem Fiat
Panda, seit Kindertagen sein Lieblingsauto, will er sich auf den
Weg zu Olympia machen, um als TV-Experte im Einsatz zu sein - und
um auf dem Weg dorthin Spenden einzusammeln. 44 Sportlerinnen und
Sportlern mit geistiger Behinderung sowie zwölf Begleitpersonen
ohne Behinderung soll damit die Teilnahme an den Special Olympics
im Juni in Saarbrücken ermöglicht werden. „Es war eigentlich eine
Schnapsidee, als es um das Jubiläum meines Olympiasiegs ging – und
nun ist dieses große Projekt daraus geworden“, sagt Rösch, der seit
vielen Jahren in Dresden lebt und die Aktion mit der Lebenshilfe
Dresden sowie der Stiftung Lichtblick umsetzt. Der Clou: Jeder
Spender, der ihm zudem ein Foto zuschickt, ist dann auch bei
Olympia mit dabei. Denn Rösch lässt die Bilder auf den Fiat
drucken. Die Aktion mit den Fotos läuft bis zum 26. Januar
(gespendet werden kann noch länger), dann wird der Oldtimer
startklar gemacht. Und am 2. Februar fährt der 42-Jährige los ins
800 Kilometer entfernte Antholz, wo die olympischen
Biathlon-Wettbewerbe ausgetragen werden. Die Dreierbob-Hosts Tino
Meyer und Fabian Deicke haben direkt während der Podcast-Aufnahme
ihre Spende inklusive Foto abgeschickt. Wer das auch machen will:
Hier geht es zur Aktion auf der Plattform „Gofundme“ Und natürlich
blickt Rösch im Podcast auch aus sportlicher Sicht auf den
Saisonhöhepunkt, spricht über Ambitionen und Aussichten der
deutschen Athletinnen und Athleten und insbesondere auch von Justus
Strelow, Sachsens besten Biathleten. Herausfordernd für ihn wie
alle anderen: Die Sportstätten von Antholz liegen auf etwa 1600
Meter Höhe, was eine besondere Vorbereitung verlangt. Auf die
Frage, ob drei Biathlon-Medaillen fürs deutsche Team bei Olympia
realistisch sind, muss Rösch nicht lange überlegen. „Es können auch
viel mehr werden“, meint er, wohlwissend dass gerade beim
Saisonhöhepunkt mit den fünf Ringen vieles zusammenpassen muss. So
wie vor 20 Jahren, als Rösch als zweiter Starter mit zwei
Schnellfeuereinlagen am Schießstand die deutsche Mannschaft auf
Goldkurs brachte. Auch davon erzählt er im Dreierbob, und er verrät
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