Römer 1,18-3,20 Universalität der Sünde

Römer 1,18-3,20 Universalität der Sünde

29 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

1,20:Denn Gottes unsichtbares Wesen – das ist seine ewige Kraft
und Gottheit – wird seit der Schöpfung der Welt, wenn man es mit
Vernunft wahrnimmt, an seinen Werken ersehen. Darum haben sie
keine Entschuldigung.


Ist Gott aus Beobachtung der Welt heraus erkennbar?


Gibt es in unserer Kultur eine Entsprechung zur
damaligenGötzen-Verehrung?


2,4: Oder verachtest du den Reichtum seiner Güte, Geduld und
Langmut? Weißt du nicht, dass dich Gottes Güte zur Buße leitet?


Was macht Menschen bereit, umzukehren und einem neuen Weg zu
folgen? Was macht sie dagagen stur? Wieviel von dieser
Bereitschaft ist eigentlich Willens-Entschluss?


Wo erlebst du Kritik (von Gott oder von Mitmenschen) als Güte,
die dich leitet?



3,9-10: Was sagen wir denn nun? Haben wir einen Vorzug? Gar
keinen. Denn wir haben soeben bewiesen, dass alle, Juden wie
Griechen, unter der Sünde sind, wie geschrieben steht: »Da ist
keiner, der gerecht ist, auch nicht einer« (Ps 14,1).


Inwiefern fällt es dir leicht oder schwer, Paulus' Beschreibung
von „allen“ Menschen (also auch von dir selbst) zuzustimmen?


Denkst du, es ist für jeden Menschen grundsätzlich so (wenn er
ehrlich ist), dass er an seinen ethischen Idealen scheitert?

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