#22 Erwartungen: Zwischen Anspruch und Realität

#22 Erwartungen: Zwischen Anspruch und Realität

1 Stunde 3 Minuten

Beschreibung

vor 1 Monat

Willkommen in 2026 – und zwar genau so, wie man halt „Frohes
Neues“ sagt: entweder zu sehr wenigen Leuten oder noch Wochen
später im Vorbeigehen, weil man sich ja 'noch gar nicht gesehen
hat'. Pia und Natalie starten mit Schnee in Düsseldorf und landen
schnell beim eigentlichen Thema: Erwartungen. Die lauten, die
leisen und vor allem die, von denen man erst merkt, dass man sie
hatte, wenn sie enttäuscht werden.





Natalie erzählt von Weihnachtsferien, die gleichzeitig Ferien und
erstaunlich wenig erholsam waren, von unterbewussten
Stimmungs-Erwartungen – und von einer Geburtstagseinladung, die
dank recycelter WhatsApp-Gruppe zur kompletten Fehlfahrt wird.
Pia kontert mit einer alltäglichen Tragödie: Jogginghose auf die
Heizung, große Vorfreude – Heizung aus. Enttäuschung pur.





Es geht um stille Erwartungen in Familien, um Partnerschaften
(„Sag, was du willst – oder mach es selbst“) und um das
Mutter-Ding zwischen Genießen, Funktionieren und dem Anspruch,
bitte alles gleichzeitig richtig zu machen. Fazit: Erwartungen
lassen sich nicht abschaffen, aber erkennen, hinterfragen und
besprechbar machen hilft. Und manchmal reicht es auch, sie
einfach sein zu lassen.





Und jetzt – Auftrag, nicht Erwartung: fünf Sterne, Kommentar,
Nachricht. Wir sehen uns in zwei Wochen. Frohes Neues. (Geht
noch.)

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