#26 Verzicht: Warum wir Schokolade behalten – und anderes loslassen

#26 Verzicht: Warum wir Schokolade behalten – und anderes loslassen

1 Stunde 3 Minuten

Beschreibung

vor 4 Tagen

Zwischen Frühlingshoch, Morgenyoga und der Erkenntnis, dass ein
früher Kinofilm ohne Popcorn vielleicht doch der Gipfel der
Zivilisation ist, landen Pia und Natalie diesmal bei einem Thema,
das im Familienalltag ständig mitschwingt: Verzicht. Aber was
heißt das eigentlich genau – bewusst etwas weglassen, obwohl man
es gern hätte? Oder einfach akzeptieren, dass manche Dinge mit
Kindern gerade nicht gehen?

Die beiden sprechen darüber, worauf man als Mutter ganz
selbstverständlich verzichtet, ohne es immer so zu nennen:
Schlaf, Spontaneität, kleine Freiheiten, vielleicht auch
berufliche Möglichkeiten. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob
ausgerechnet in so einer Lebensphase noch zusätzlicher Verzicht
sinnvoll ist – oder ob Snacks im Bett manchmal einfach die
bessere Entscheidung sind.

Außerdem geht es um Still-Empfehlungen, Druck von außen und
darum, warum man sich von Vorgaben nicht verrückt machen lassen
sollte. Und weil DCMM in diesem Jahr beim Podcasthon mitmacht –
einer weltweiten Initiative, bei der Podcasts eine Episode
nutzen, um auf die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation
aufmerksam zu machen – stellen Pia und Natalie auch die
Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung vor, die sich für Kinder,
Familien, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf
engagiert. Zum Schluss bleibt dann noch Platz für einen dieser
kleinen, vollkommen grundlosen Glücksmomente, die einen Tag
plötzlich schön machen.





Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier:
https://www.graf-recke-stiftung.de/
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