Podcaster
Episoden
24.02.2026
1 Stunde 6 Minuten
Zwei Mütter, zwei Kinderärzte, eine Fußballmannschaft an Kids –
und ein Thema, das in Familien gefühlt jeden Tag aufploppt:
Essen. Pia und Natalie haben diesmal Florian Babor und Nibras
Naami (aka „Hand, Fuß, Mund“) am Tisch und es wird einmal quer
durch den ganz normalen Wahnsinn gerührt: Wie bleibt man im
Winter halbwegs infektfrei (Spoiler: Hände. Waschen.)? Sind
Kinder wirklich dauernd krank – und ist das sogar irgendwie…
okay? Und warum ist „zuckerfrei“ manchmal einfach nur „Datteln in
Tarnhose“?
Dann geht’s ans Eingemachte: gesunde Ernährung ohne Stresslevel
3000. Was sind Basics, die wirklich was bringen? Wie kriegt man
mehr „Optionen“ in den Alltag, ohne direkt ein
5-Sterne-Kinderrestaurant zu eröffnen? Was hilft, wenn Kinder
plötzlich nur noch Nudeln (trocken, natürlich) akzeptieren? Und
ist TK-Kost wirklich so verpönt? Mit dabei: Müsli als
unterschätzter MVP, „trojanische“ Nudeln mit Gemüse-Schmuggel,
Eisenmangel-Real Talk (hallo, Infusion!), und die wichtigste
Message der Folge: Die Küche ist kein Chemielabor. Kirchen. Dorf.
Ihr wisst schon.
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10.02.2026
57 Minuten
Heute ist alles anders bei DCMM: Die angekündigten Gäste fallen
krankheitsbedingt aus – dafür sitzen plötzlich zwei Carstens im
Studio. Unsere Produzenten. Viel erwähnt, viel gelobt. Und weil
das Chaos ja irgendwer auffangen muss, wird aus der geplanten
Folge kurzerhand eine spontane Runde mit Premiere: zwei Männer am
Mikrofon und eine Stimmung zwischen „wir schaffen das“ und „ich
bin geladen“.
Es geht um das, was wir alle hassen: wenn Pläne scheitern. Warum
das so eskaliert, wenn man organisiert, schiebt, versucht,
Erwartungen klein zu halten – und selbst das Minimum dann nicht
klappt. Nebenbei stolpern wir in die großen Fragen unserer Zeit:
Darf man “Gender Disappointment” eigentlich öffentlich ins
Internet tragen? Sind Gender-Reveal-Partys wirklich nötig? Und
warum fühlt sich ein Baby-Blessing gleichzeitig wunderschön und
maximal unangenehm an?
Spoiler: Am Ende ist der Tag doch so gelaufen, wie geplant – mit
netter Gesellschaft, ein bisschen Hütte fürs Nervensystem,
Karnevalstipps für Kälte-Realisten und dem Reminder, dass „müde“
manchmal einfach „Eisen leer“ sein kann.
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27.01.2026
54 Minuten
Was ist schon normal? Wenn man sich zu Weihnachten nichts
Romantisches wünscht, sondern eine Tasche in exakt der richtigen
Größe – weil alles, was größer ist, sich innerhalb von 48 Stunden
in ein mobiles Chaos verwandelt (inklusive Trillerpfeife, Socken
und irgendeinem ominösen Lutscher). Pia und Natalie hangeln sich
von da aus durch ihre liebsten „Hä?!“-Momente:
Fitnessstudio-Schüchternheit vs. „ich geh jetzt einfach zu den
Pumpern“, griechische Bravo-Komplimente als Lebenselixier und die
Erkenntnis, dass manche Menschen sich ernsthaft erst am späten
Nachmittag „den Tag erzählen“.
Dazu gibt’s eine sehr mittelglänzende Karussell-Glanzstunde
(Spoiler: niemand wurde meterweit geschleudert, aber das
schlechte Gewissen fährt trotzdem noch mit), ein Fundstück, das
verdächtig nach „Küchengerät, das keiner braucht – aber dann
vielleicht doch“ aussieht, und eine Stelle, an der es kurz leise
wird: Freizeit. Hobbys. Hallo? Ist da wer?
Und zum Schluss noch „eine Frage für eine Freundin“: Darf man
Vertrauensgespräche mit dem Partner teilen – oder ist das schon
Verrat light? Plus einem Mini-Anteaser: In der nächsten Folge
wird’s medizinisch – schickt uns eure Fragen rund um
Kindermedizin (mit Hand und Mund und Fuß).
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13.01.2026
1 Stunde 3 Minuten
Willkommen in 2026 – und zwar genau so, wie man halt „Frohes
Neues“ sagt: entweder zu sehr wenigen Leuten oder noch Wochen
später im Vorbeigehen, weil man sich ja 'noch gar nicht gesehen
hat'. Pia und Natalie starten mit Schnee in Düsseldorf und landen
schnell beim eigentlichen Thema: Erwartungen. Die lauten, die
leisen und vor allem die, von denen man erst merkt, dass man sie
hatte, wenn sie enttäuscht werden.
Natalie erzählt von Weihnachtsferien, die gleichzeitig Ferien und
erstaunlich wenig erholsam waren, von unterbewussten
Stimmungs-Erwartungen – und von einer Geburtstagseinladung, die
dank recycelter WhatsApp-Gruppe zur kompletten Fehlfahrt wird.
Pia kontert mit einer alltäglichen Tragödie: Jogginghose auf die
Heizung, große Vorfreude – Heizung aus. Enttäuschung pur.
Es geht um stille Erwartungen in Familien, um Partnerschaften
(„Sag, was du willst – oder mach es selbst“) und um das
Mutter-Ding zwischen Genießen, Funktionieren und dem Anspruch,
bitte alles gleichzeitig richtig zu machen. Fazit: Erwartungen
lassen sich nicht abschaffen, aber erkennen, hinterfragen und
besprechbar machen hilft. Und manchmal reicht es auch, sie
einfach sein zu lassen.
Und jetzt – Auftrag, nicht Erwartung: fünf Sterne, Kommentar,
Nachricht. Wir sehen uns in zwei Wochen. Frohes Neues. (Geht
noch.)
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30.12.2025
51 Minuten
Pia hängt schon halb zwischen den Jahren, Natalie macht das Intro
– und damit ist klar: Wir sind angekommen in dieser komischen
Woche, in der man gleichzeitig komplett durch ist und trotzdem
noch „einmal kurz“ alles erledigen will. In der letzten
DCMM-Folge dieses Jahres springen Natalie und Pia einmal quer
durch das, was Eltern, Mütter und alle anderen halt so
beschäftigt: Es geht um Vorsätze, die sich anfühlen wie Druck
(und deswegen direkt wieder wegkönnen), um kleine Sachen, die man
wirklich behalten will (Spazierengehen mit Kind statt Küche
aufräumen) und um große Fragen zwischen Waldhexe, Karma und dem
leisen Aberglauben, den man natürlich nicht zugeben würde, weil
man’s sonst verschreit. Außerdem: Rauhnächte, Ritualkerzen, das
13-Wünsche-Ding – und ein „Fundstück“, das in Instagram-Videos
magisch aussieht, in echt aber einfach nur Mandarinen und
Wunderkerzen kostet (und am Ende dann doch ganz magisch
funktioniert).
Und weil es die letzte Folge 2025 ist, gibt’s den ganz großen
Jahresrückblick im DCMM-Tempo: Pia hat zu jeder Folge eine
Entweder-oder-Frage dabei – und plötzlich weiß man über sich
selbst Dinge, die man nicht wusste (Paillettenkleid? Wirklich?).
Zum Schluss wird’s noch einmal sehr zwischenmenschlich: eine
„Frage für eine Freundin“ über kinderlose Silvesterpartys ohne
Kinder (lol) – und ein kleines, verdientes Dankeschön an die
Carstens und die CASTCREW, die DCMM durchs Jahr getragen haben.
Guten Rutsch – und bis zum nächsten Jahr.
Danke auch an euch da draußen, die ihr uns im zurückliegenden
Jahr gehört habt. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann
hinterlasst uns doch gern ein Like oder einen Kommentar. Wir
freuen uns schon sehr auf 2026, wenn es an dieser Stelle wieder
heißen wird: "Don't call me Mutti!"
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Über diesen Podcast
Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben
zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das
ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges,
ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern
beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen
Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis
Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein
Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle
wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich
selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben
nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon
gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus
sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und
Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen
gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr
unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call
me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der
Podcastagentur CASTCREW.
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