Podcaster
Episoden
07.07.2026
1 Stunde 21 Minuten
Familienplanung klingt so schön sortiert. Nach Kalender, Timing, Entscheidung. Aber was, wenn der Körper einfach nicht mitplant? In dieser Folge sprechen Natalie und Pia mit der Psychologin Antonia Wesseloh über ihren langen Weg zum zweiten Kind: über Kinderwunsch, IVF, Spritzen, Wartezeiten, Hoffnung, Enttäuschung – und über all die Sätze, die man Menschen in dieser Situation bitte einfach nicht sagen sollte.
Antonia erzählt offen und berührend, wie belastend es sein kann, Monat für Monat zu hoffen, wieder enttäuscht zu werden und trotzdem weiterzumachen. Es geht um sensible Ärzt:innen, unsensible Kommentare, Partnerschaft unter Druck, eingefrorene Eizellen, die berühmte „entspann dich doch mal“-Keule – und darum, warum Offenheit manchmal genau das ist, was andere brauchen, um sich weniger allein zu fühlen.
Und weil es DCMM ist, geht es am Ende natürlich trotzdem noch um eingefrorene Wärmflaschen, gefährliche Sommerkleider und die Frage, was man wen wann überhaupt fragen sollte.
Antonia erzählt offen und berührend, wie belastend es sein kann, Monat für Monat zu hoffen, wieder enttäuscht zu werden und trotzdem weiterzumachen. Es geht um sensible Ärzt:innen, unsensible Kommentare, Partnerschaft unter Druck, eingefrorene Eizellen, die berühmte „entspann dich doch mal“-Keule – und darum, warum Offenheit manchmal genau das ist, was andere brauchen, um sich weniger allein zu fühlen.
Und weil es DCMM ist, geht es am Ende natürlich trotzdem noch um eingefrorene Wärmflaschen, gefährliche Sommerkleider und die Frage, was man wen wann überhaupt fragen sollte.
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16.06.2026
56 Minuten
Natalie ist busy, Pia ist müde, das Universum telefoniert zurück – und irgendwo dazwischen landet ein völlig schiefer Papierflieger trotzdem auf Platz eins. In dieser Folge geht es um die kleinen Dinge, die plötzlich riesig werden: ein Glas Wasser, ein alter Harry-Potter-Film auf DVD, Nussknacker als Familienrunninggag und die Frage, warum in Düsseldorf offenbar alle glücklicher sind als in München.
Eigentlich sprechen Pia und Natalie über Ausmisten. Also über Marie Kondo, Death Cleaning, volle Keller, schöne alte Bücher, Spielzeugkisten, Flohmarktphantasien und die bittere Wahrheit, dass man manche Dinge vielleicht nie wieder braucht – aber ganz sicher genau dann, wenn man sie weggegeben hat.
Und am Ende bleibt wie immer die große Lebensfrage: Bin ich krank oder habe ich nur keine Lust? Spoiler: Vielleicht ist es Eisenmangel.
Eigentlich sprechen Pia und Natalie über Ausmisten. Also über Marie Kondo, Death Cleaning, volle Keller, schöne alte Bücher, Spielzeugkisten, Flohmarktphantasien und die bittere Wahrheit, dass man manche Dinge vielleicht nie wieder braucht – aber ganz sicher genau dann, wenn man sie weggegeben hat.
Und am Ende bleibt wie immer die große Lebensfrage: Bin ich krank oder habe ich nur keine Lust? Spoiler: Vielleicht ist es Eisenmangel.
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02.06.2026
57 Minuten
Wie viel Selbstbewusstsein ist gut – und ab wann wird es eigentlich unangenehm? Natalie und Pia sprechen über Abi-Feiern, große Kinder, kleine Kinder, Batterien im Haushalt und die Frage, warum manche Menschen so selbstverständlich Raum einnehmen, während andere ihre Sätze lieber mit „ich glaube“ weichzeichnen. Ausgehend von Pias Besuch bei der Abschlussfeier ihres Sohnes geht es um Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen – und um das, was Mädchen und Frauen oft eher abtrainiert als beigebracht wird. Natalie erzählt, warum Mutterschaft für sie ein echter Wendepunkt war und warum sie heute vieles klarer, gelassener und selbstbewusster sieht als früher.
Eine Folge über innere Haltung, äußere Wirkung, Körperbilder, Vergleiche, schöne Menschen, Segelohren und die befreiende Erkenntnis, dass nicht jede andere Lebensweise ein Angriff auf die eigene ist.
Eine Folge über innere Haltung, äußere Wirkung, Körperbilder, Vergleiche, schöne Menschen, Segelohren und die befreiende Erkenntnis, dass nicht jede andere Lebensweise ein Angriff auf die eigene ist.
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19.05.2026
53 Minuten
Nach einer kleinen, ungeplanten Versenkungspause sind Natalie und Pia wieder da – mit kaputtem Knie, gebrochenem Steißbein, Geburtstagsflucht per Zug und der großen Frage: Wann lohnt es sich eigentlich, durchzuhalten? Und wann ist Aufgeben vielleicht genau das Richtige?
Zwischen Fitnessstudio-Kündigung, Familienalltag, Kinderhobbys, schlechtem Gewissen im Vollkorntoast-Regal und der ewigen Frage, wie viel man Kindern – und sich selbst – zumuten darf, nähern sich die beiden einem Thema, das im Alltag oft größer ist, als es klingt.
Eine Folge über kleine und große Krisen, über "Rest" statt "Quit", über Mütter, die nicht immer funktionieren müssen, und über das gute Gefühl, wenn man merkt: Man darf neu justieren, ohne alles hinzuschmeißen.
Zwischen Fitnessstudio-Kündigung, Familienalltag, Kinderhobbys, schlechtem Gewissen im Vollkorntoast-Regal und der ewigen Frage, wie viel man Kindern – und sich selbst – zumuten darf, nähern sich die beiden einem Thema, das im Alltag oft größer ist, als es klingt.
Eine Folge über kleine und große Krisen, über "Rest" statt "Quit", über Mütter, die nicht immer funktionieren müssen, und über das gute Gefühl, wenn man merkt: Man darf neu justieren, ohne alles hinzuschmeißen.
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07.04.2026
57 Minuten
Manche Menschen strahlen etwas aus, das heute fast schon selten geworden ist: Ruhe, Klarheit und die völlige Abwesenheit von Selbstdarstellung. Genau so entwickelt sich auch dieses Gespräch. Es geht um Vorbilder, um den feinen Unterschied zwischen Werte vorleben und sich bewusst in diese Rolle zu setzen – und um die Frage, was Kinder eigentlich wirklich brauchen: perfekte Eltern oder einfach glaubwürdige Erwachsene.
Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
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Über diesen Podcast
Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben
zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das
ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges,
ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern
beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen
Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis
Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein
Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle
wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich
selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben
nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon
gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus
sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und
Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen
gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr
unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call
me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der
Podcastagentur CASTCREW.
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