Podcaster
Episoden
07.04.2026
57 Minuten
Manche Menschen strahlen etwas aus, das heute fast schon selten geworden ist: Ruhe, Klarheit und die völlige Abwesenheit von Selbstdarstellung. Genau so entwickelt sich auch dieses Gespräch. Es geht um Vorbilder, um den feinen Unterschied zwischen Werte vorleben und sich bewusst in diese Rolle zu setzen – und um die Frage, was Kinder eigentlich wirklich brauchen: perfekte Eltern oder einfach glaubwürdige Erwachsene.
Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
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24.03.2026
1 Stunde 11 Minuten
Zwischen Germany’s Next Topmodel, Social Media, Schmuck-Brand, Pre-Love-Idee, Umzugsorganisationsfirma und zwei Kindern macht Ira Meindl ziemlich eindrucksvoll vor, wie viele Rollen ein Leben gleichzeitig haben kann. Mit Pia und Natalie spricht sie darüber, warum sie heute lieber etwas Langfristiges aufbaut als eine Eintagsfliege zu sein, wieso sie sich nicht mehr auf ihren Körper reduzieren lassen will und weshalb sie sich trotz allem immer wieder traut, neue Wege zu gehen.
Außerdem geht es um Glimmermomente statt Trigger, um Glanzstunden im Mutteralltag und um die große Frage, was wir unseren Kindern eigentlich mitgeben wollen: Stärke, Empathie, Freiheit, Grenzen – und den Mut, nicht immer für alle anderen verantwortlich zu sein. Ein Gespräch über Vorbildsein, Rollenbilder, Schönheitsideale und darüber, was Kinder sich abschauen, auch wenn wir es gar nicht merken.
Und dann wird es noch philosophisch: Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern würdest? Ira hat darauf eine sehr klare Antwort – und die passt ziemlich gut zu einer Folge, die Lust darauf macht, weniger zu grübeln und mehr einfach zu machen.
Außerdem geht es um Glimmermomente statt Trigger, um Glanzstunden im Mutteralltag und um die große Frage, was wir unseren Kindern eigentlich mitgeben wollen: Stärke, Empathie, Freiheit, Grenzen – und den Mut, nicht immer für alle anderen verantwortlich zu sein. Ein Gespräch über Vorbildsein, Rollenbilder, Schönheitsideale und darüber, was Kinder sich abschauen, auch wenn wir es gar nicht merken.
Und dann wird es noch philosophisch: Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern würdest? Ira hat darauf eine sehr klare Antwort – und die passt ziemlich gut zu einer Folge, die Lust darauf macht, weniger zu grübeln und mehr einfach zu machen.
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14.03.2026
1 Stunde 3 Minuten
Zwischen Frühlingshoch, Morgenyoga und der Erkenntnis, dass ein früher Kinofilm ohne Popcorn vielleicht doch der Gipfel der Zivilisation ist, landen Pia und Natalie diesmal bei einem Thema, das im Familienalltag ständig mitschwingt: Verzicht. Aber was heißt das eigentlich genau – bewusst etwas weglassen, obwohl man es gern hätte? Oder einfach akzeptieren, dass manche Dinge mit Kindern gerade nicht gehen? Die beiden sprechen darüber, worauf man als Mutter ganz selbstverständlich verzichtet, ohne es immer so zu nennen: Schlaf, Spontaneität, kleine Freiheiten, vielleicht auch berufliche Möglichkeiten. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob ausgerechnet in so einer Lebensphase noch zusätzlicher Verzicht sinnvoll ist – oder ob Snacks im Bett manchmal einfach die bessere Entscheidung sind. Außerdem geht es um Still-Empfehlungen, Druck von außen und darum, warum man sich von Vorgaben nicht verrückt machen lassen sollte. Und weil DCMM in diesem Jahr beim Podcasthon mitmacht – einer weltweiten Initiative, bei der Podcasts eine Episode nutzen, um auf die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen – stellen Pia und Natalie auch die Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung vor, die sich für Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf engagiert. Zum Schluss bleibt dann noch Platz für einen dieser kleinen, vollkommen grundlosen Glücksmomente, die einen Tag plötzlich schön machen.
Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier: https://www.graf-recke-stiftung.de/
Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier: https://www.graf-recke-stiftung.de/
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24.02.2026
1 Stunde 6 Minuten
Zwei Mütter, zwei Kinderärzte, eine Fußballmannschaft an Kids – und ein Thema, das in Familien gefühlt jeden Tag aufploppt: Essen. Pia und Natalie haben diesmal Florian Babor und Nibras Naami (aka „Hand, Fuß, Mund“) am Tisch und es wird einmal quer durch den ganz normalen Wahnsinn gerührt: Wie bleibt man im Winter halbwegs infektfrei (Spoiler: Hände. Waschen.)? Sind Kinder wirklich dauernd krank – und ist das sogar irgendwie… okay? Und warum ist „zuckerfrei“ manchmal einfach nur „Datteln in Tarnhose“?
Dann geht’s ans Eingemachte: gesunde Ernährung ohne Stresslevel 3000. Was sind Basics, die wirklich was bringen? Wie kriegt man mehr „Optionen“ in den Alltag, ohne direkt ein 5-Sterne-Kinderrestaurant zu eröffnen? Was hilft, wenn Kinder plötzlich nur noch Nudeln (trocken, natürlich) akzeptieren? Und ist TK-Kost wirklich so verpönt? Mit dabei: Müsli als unterschätzter MVP, „trojanische“ Nudeln mit Gemüse-Schmuggel, Eisenmangel-Real Talk (hallo, Infusion!), und die wichtigste Message der Folge: Die Küche ist kein Chemielabor. Kirchen. Dorf. Ihr wisst schon.
Dann geht’s ans Eingemachte: gesunde Ernährung ohne Stresslevel 3000. Was sind Basics, die wirklich was bringen? Wie kriegt man mehr „Optionen“ in den Alltag, ohne direkt ein 5-Sterne-Kinderrestaurant zu eröffnen? Was hilft, wenn Kinder plötzlich nur noch Nudeln (trocken, natürlich) akzeptieren? Und ist TK-Kost wirklich so verpönt? Mit dabei: Müsli als unterschätzter MVP, „trojanische“ Nudeln mit Gemüse-Schmuggel, Eisenmangel-Real Talk (hallo, Infusion!), und die wichtigste Message der Folge: Die Küche ist kein Chemielabor. Kirchen. Dorf. Ihr wisst schon.
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10.02.2026
57 Minuten
Heute ist alles anders bei DCMM: Die angekündigten Gäste fallen krankheitsbedingt aus – dafür sitzen plötzlich zwei Carstens im Studio. Unsere Produzenten. Viel erwähnt, viel gelobt. Und weil das Chaos ja irgendwer auffangen muss, wird aus der geplanten Folge kurzerhand eine spontane Runde mit Premiere: zwei Männer am Mikrofon und eine Stimmung zwischen „wir schaffen das“ und „ich bin geladen“.
Es geht um das, was wir alle hassen: wenn Pläne scheitern. Warum das so eskaliert, wenn man organisiert, schiebt, versucht, Erwartungen klein zu halten – und selbst das Minimum dann nicht klappt. Nebenbei stolpern wir in die großen Fragen unserer Zeit: Darf man “Gender Disappointment” eigentlich öffentlich ins Internet tragen? Sind Gender-Reveal-Partys wirklich nötig? Und warum fühlt sich ein Baby-Blessing gleichzeitig wunderschön und maximal unangenehm an?
Spoiler: Am Ende ist der Tag doch so gelaufen, wie geplant – mit netter Gesellschaft, ein bisschen Hütte fürs Nervensystem, Karnevalstipps für Kälte-Realisten und dem Reminder, dass „müde“ manchmal einfach „Eisen leer“ sein kann.
Es geht um das, was wir alle hassen: wenn Pläne scheitern. Warum das so eskaliert, wenn man organisiert, schiebt, versucht, Erwartungen klein zu halten – und selbst das Minimum dann nicht klappt. Nebenbei stolpern wir in die großen Fragen unserer Zeit: Darf man “Gender Disappointment” eigentlich öffentlich ins Internet tragen? Sind Gender-Reveal-Partys wirklich nötig? Und warum fühlt sich ein Baby-Blessing gleichzeitig wunderschön und maximal unangenehm an?
Spoiler: Am Ende ist der Tag doch so gelaufen, wie geplant – mit netter Gesellschaft, ein bisschen Hütte fürs Nervensystem, Karnevalstipps für Kälte-Realisten und dem Reminder, dass „müde“ manchmal einfach „Eisen leer“ sein kann.
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Über diesen Podcast
Zwei Frauen, zwei Perspektiven, viele Themen: Pia und Natalie haben
zusammen ein Sixpack an Kindern zwischen 3 und 28 Jahren, aber das
ist nicht ihre einzige Stärke. Ihr Podcast ist ein witziges,
ehrliches und kluges Gespräch über alles, was Frauen mit Kindern
beschäftigt – und noch so viel mehr. Von gesellschaftlichen
Erwartungen bis zu persönlichen Herausforderungen, von Karriere bis
Krisen, von Liebe bis Langeweile: „Don’t call me Mutti“ ist ein
Podcast für alle, die sich nicht in einer einzigen Rolle
wiederfinden wollen. Es geht um das Leben – und darum, sich
selbst nicht aus den Augen zu verlieren. Denn Frauen sind eben
nicht nur Mütter – nicht, solange die Kinder klein sind, und schon
gar nicht, wenn sie groß sind. Und so schauen Pia und Natalie aus
sehr unterschiedlichen Positionen auf Träume, Perspektiven und
Themen, die weit über den Familienalltag hinausgehen. Neue Folgen
gibt es alle zwei Wochen. Infos und Kontaktmöglichkeiten findet ihr
unter dontcallmemutti.de. Folgt uns auch auf Instagram. „Don’t call
me Mutti“ ist eine Produktion von Libelle Verlags GmbH und der
Podcastagentur CASTCREW.
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