Don't Call Me Mutti Archiv
36 Episoden
59 Minuten
Darf man seinen eigenen Körper eigentlich doof finden? Oder muss man ihn lieben, akzeptieren und ihm jeden Morgen vor dem Spiegel ein Kompliment machen? Natalie und Pia wagen sich diesmal ins Minenfeld Körperbilder – und stellen fest: Zwischen Bridget Jones, Heroin Chic, Ozempic, Diäten und „Du hast aber abgenommen!“ kann man ganz schön viel Lebenszeit mit der Frage verplempern, ob man gerade dünn, dick, fit, zufrieden oder wenigstens zufrieden mit seiner Unzufriedenheit ist. Dazu gibt’s einen Hexenschuss mit karmischer Vorgeschichte, Natalies neue Liebe zum Ehrenamt, Pias Plädoyer für mehr Freude an Anstrengung und die Erkenntnis, dass selbst Fahrradfahren zum Generationenkonflikt taugt. Und dann wäre da noch eine Frage für eine Freundin: Darf man anderen ungefragt die eigene Lebenserfahrung mitgeben – oder sollte man einfach mal die Klappe halten?
53 Minuten
Zurück aus der Sommerpause und rein in den Herbst: Natalie und Pia sprechen darüber, warum Urlaub Luxus ist und der Herbst vielleicht sowieso das bessere Neujahr.
Dazu gibt’s einen sehr speziellen Fahrradsattel samt Lebensphilosophie aus dem Fahrradladen, Duftkerzen, Renovierungsprojekte und einen erstaunlich erbitterten Streit darüber, ob ein E-Bike praktische Alltagshilfe oder einfach nur unnötig ist.
Und dann wird’s doch noch ernst: Wenn die eigenen Eltern älter werden, sich zurückziehen und immer stärker an ihren Routinen festhalten – sollte man versuchen, sie mit der Welt verbunden zu halten? Oder lernen, dass sich Bedürfnisse eben verändern?
Dazu gibt’s einen sehr speziellen Fahrradsattel samt Lebensphilosophie aus dem Fahrradladen, Duftkerzen, Renovierungsprojekte und einen erstaunlich erbitterten Streit darüber, ob ein E-Bike praktische Alltagshilfe oder einfach nur unnötig ist.
Und dann wird’s doch noch ernst: Wenn die eigenen Eltern älter werden, sich zurückziehen und immer stärker an ihren Routinen festhalten – sollte man versuchen, sie mit der Welt verbunden zu halten? Oder lernen, dass sich Bedürfnisse eben verändern?
56 Minuten
Über den Tod sprechen? Natalie würde lieber Wimbledon gucken, Pia „One Tree Hill“ – und überhaupt: Muss das wirklich sein, solange noch gar nichts passiert ist?
Ja, sagen Juliane und Victoria Frankenheim. Die beiden Schwestern sind Bestatterinnen in sechster Generation und wissen: Wer sich frühzeitig mit Abschied, Trauer und den eigenen Wünschen beschäftigt, nimmt dem Thema nicht seine Schwere – aber den Angehörigen später vielleicht ein großes Stück Unsicherheit.
Gemeinsam sprechen die vier darüber, warum Kinder oft viel unbefangener mit dem Tod umgehen als Erwachsene, was eine Bestattungsvorsorge eigentlich ist und warum der letzte Wille nicht nur die Person betrifft, die geht. Es geht um offene Särge, Lieblingslieder, buddhistische Zeremonien, Popcorn-Mais im Sarg und um die Frage, wie individuell ein Abschied sein darf.
Außerdem: Was kann man tun, wenn eine Freundin, Kollegin oder Nachbarin trauert? Warum ist „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ zwar gut gemeint, aber selten wirklich hilfreich? Und wo wird künstliche Intelligenz in der Trauerbegleitung interessant – und wo schlichtweg gruselig?
Eine Folge, vor der Natalie ordentlich Respekt hatte. Die am Ende aber deutlich weniger düster geworden ist als gedacht. Denn über den Tod zu sprechen bedeutet eben auch, darüber zu sprechen, was im Leben wirklich wichtig ist.
Ja, sagen Juliane und Victoria Frankenheim. Die beiden Schwestern sind Bestatterinnen in sechster Generation und wissen: Wer sich frühzeitig mit Abschied, Trauer und den eigenen Wünschen beschäftigt, nimmt dem Thema nicht seine Schwere – aber den Angehörigen später vielleicht ein großes Stück Unsicherheit.
Gemeinsam sprechen die vier darüber, warum Kinder oft viel unbefangener mit dem Tod umgehen als Erwachsene, was eine Bestattungsvorsorge eigentlich ist und warum der letzte Wille nicht nur die Person betrifft, die geht. Es geht um offene Särge, Lieblingslieder, buddhistische Zeremonien, Popcorn-Mais im Sarg und um die Frage, wie individuell ein Abschied sein darf.
Außerdem: Was kann man tun, wenn eine Freundin, Kollegin oder Nachbarin trauert? Warum ist „Meld dich, wenn du etwas brauchst“ zwar gut gemeint, aber selten wirklich hilfreich? Und wo wird künstliche Intelligenz in der Trauerbegleitung interessant – und wo schlichtweg gruselig?
Eine Folge, vor der Natalie ordentlich Respekt hatte. Die am Ende aber deutlich weniger düster geworden ist als gedacht. Denn über den Tod zu sprechen bedeutet eben auch, darüber zu sprechen, was im Leben wirklich wichtig ist.
1 Stunde 21 Minuten
Familienplanung klingt so schön sortiert. Nach Kalender, Timing, Entscheidung. Aber was, wenn der Körper einfach nicht mitplant? In dieser Folge sprechen Natalie und Pia mit der Psychologin Antonia Wesseloh über ihren langen Weg zum zweiten Kind: über Kinderwunsch, IVF, Spritzen, Wartezeiten, Hoffnung, Enttäuschung – und über all die Sätze, die man Menschen in dieser Situation bitte einfach nicht sagen sollte.
Antonia erzählt offen und berührend, wie belastend es sein kann, Monat für Monat zu hoffen, wieder enttäuscht zu werden und trotzdem weiterzumachen. Es geht um sensible Ärzt:innen, unsensible Kommentare, Partnerschaft unter Druck, eingefrorene Eizellen, die berühmte „entspann dich doch mal“-Keule – und darum, warum Offenheit manchmal genau das ist, was andere brauchen, um sich weniger allein zu fühlen.
Und weil es DCMM ist, geht es am Ende natürlich trotzdem noch um eingefrorene Wärmflaschen, gefährliche Sommerkleider und die Frage, was man wen wann überhaupt fragen sollte.
Antonia erzählt offen und berührend, wie belastend es sein kann, Monat für Monat zu hoffen, wieder enttäuscht zu werden und trotzdem weiterzumachen. Es geht um sensible Ärzt:innen, unsensible Kommentare, Partnerschaft unter Druck, eingefrorene Eizellen, die berühmte „entspann dich doch mal“-Keule – und darum, warum Offenheit manchmal genau das ist, was andere brauchen, um sich weniger allein zu fühlen.
Und weil es DCMM ist, geht es am Ende natürlich trotzdem noch um eingefrorene Wärmflaschen, gefährliche Sommerkleider und die Frage, was man wen wann überhaupt fragen sollte.
56 Minuten
Natalie ist busy, Pia ist müde, das Universum telefoniert zurück – und irgendwo dazwischen landet ein völlig schiefer Papierflieger trotzdem auf Platz eins. In dieser Folge geht es um die kleinen Dinge, die plötzlich riesig werden: ein Glas Wasser, ein alter Harry-Potter-Film auf DVD, Nussknacker als Familienrunninggag und die Frage, warum in Düsseldorf offenbar alle glücklicher sind als in München.
Eigentlich sprechen Pia und Natalie über Ausmisten. Also über Marie Kondo, Death Cleaning, volle Keller, schöne alte Bücher, Spielzeugkisten, Flohmarktphantasien und die bittere Wahrheit, dass man manche Dinge vielleicht nie wieder braucht – aber ganz sicher genau dann, wenn man sie weggegeben hat.
Und am Ende bleibt wie immer die große Lebensfrage: Bin ich krank oder habe ich nur keine Lust? Spoiler: Vielleicht ist es Eisenmangel.
Eigentlich sprechen Pia und Natalie über Ausmisten. Also über Marie Kondo, Death Cleaning, volle Keller, schöne alte Bücher, Spielzeugkisten, Flohmarktphantasien und die bittere Wahrheit, dass man manche Dinge vielleicht nie wieder braucht – aber ganz sicher genau dann, wenn man sie weggegeben hat.
Und am Ende bleibt wie immer die große Lebensfrage: Bin ich krank oder habe ich nur keine Lust? Spoiler: Vielleicht ist es Eisenmangel.
57 Minuten
Wie viel Selbstbewusstsein ist gut – und ab wann wird es eigentlich unangenehm? Natalie und Pia sprechen über Abi-Feiern, große Kinder, kleine Kinder, Batterien im Haushalt und die Frage, warum manche Menschen so selbstverständlich Raum einnehmen, während andere ihre Sätze lieber mit „ich glaube“ weichzeichnen.
Ausgehend von Pias Besuch bei der Abschlussfeier ihres Sohnes geht es um Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen – und um das, was Mädchen und Frauen oft eher abtrainiert als beigebracht wird. Natalie erzählt, warum Mutterschaft für sie ein echter Wendepunkt war und warum sie heute vieles klarer, gelassener und selbstbewusster sieht als früher.
Eine Folge über innere Haltung, äußere Wirkung, Körperbilder, Vergleiche, schöne Menschen, Segelohren und die befreiende Erkenntnis, dass nicht jede andere Lebensweise ein Angriff auf die eigene ist.
Ausgehend von Pias Besuch bei der Abschlussfeier ihres Sohnes geht es um Selbstbewusstsein, Selbstwert, Selbstvertrauen – und um das, was Mädchen und Frauen oft eher abtrainiert als beigebracht wird. Natalie erzählt, warum Mutterschaft für sie ein echter Wendepunkt war und warum sie heute vieles klarer, gelassener und selbstbewusster sieht als früher.
Eine Folge über innere Haltung, äußere Wirkung, Körperbilder, Vergleiche, schöne Menschen, Segelohren und die befreiende Erkenntnis, dass nicht jede andere Lebensweise ein Angriff auf die eigene ist.
53 Minuten
Nach einer kleinen, ungeplanten Versenkungspause sind Natalie und Pia wieder da – mit kaputtem Knie, gebrochenem Steißbein, Geburtstagsflucht per Zug und der großen Frage: Wann lohnt es sich eigentlich, durchzuhalten? Und wann ist Aufgeben vielleicht genau das Richtige?
Zwischen Fitnessstudio-Kündigung, Familienalltag, Kinderhobbys, schlechtem Gewissen im Vollkorntoast-Regal und der ewigen Frage, wie viel man Kindern – und sich selbst – zumuten darf, nähern sich die beiden einem Thema, das im Alltag oft größer ist, als es klingt.
Eine Folge über kleine und große Krisen, über "Rest" statt "Quit", über Mütter, die nicht immer funktionieren müssen, und über das gute Gefühl, wenn man merkt: Man darf neu justieren, ohne alles hinzuschmeißen.
Zwischen Fitnessstudio-Kündigung, Familienalltag, Kinderhobbys, schlechtem Gewissen im Vollkorntoast-Regal und der ewigen Frage, wie viel man Kindern – und sich selbst – zumuten darf, nähern sich die beiden einem Thema, das im Alltag oft größer ist, als es klingt.
Eine Folge über kleine und große Krisen, über "Rest" statt "Quit", über Mütter, die nicht immer funktionieren müssen, und über das gute Gefühl, wenn man merkt: Man darf neu justieren, ohne alles hinzuschmeißen.
57 Minuten
Manche Menschen strahlen etwas aus, das heute fast schon selten geworden ist: Ruhe, Klarheit und die völlige Abwesenheit von Selbstdarstellung. Genau so entwickelt sich auch dieses Gespräch. Es geht um Vorbilder, um den feinen Unterschied zwischen Werte vorleben und sich bewusst in diese Rolle zu setzen – und um die Frage, was Kinder eigentlich wirklich brauchen: perfekte Eltern oder einfach glaubwürdige Erwachsene.
Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
Mit dabei ist Volker Rosin, seit Jahrzehnten eine feste Größe in deutschen Kinderzimmern und auf Familienfesten. Er erzählt von seinem ungewöhnlichen Weg vom Erzieher zum Kinderliedermacher, von einer Kindheit voller Umzüge und einer Mutter mit enormem Durchhaltewillen – und davon, warum er sich selbst nie als Vorbild gesehen hat, obwohl ihn viele genau so wahrnehmen. Es geht um das Vertrauen ins eigene Bauchgefühl, um die Freiheit, Kinder auch mal einfach machen zu lassen, und um die Gelassenheit, nicht jedem Erziehungsrat hinterherzulaufen.
Und genau deshalb hallt diese Folge nach. Weil sie nicht mit großen Antworten um sich wirft, sondern mit etwas viel Wertvollerem: mit Gelassenheit, Lebenserfahrung und dem beruhigenden Gedanken, dass Kinder nicht an Perfektion wachsen, sondern an Echtheit.
1 Stunde 11 Minuten
Zwischen Germany’s Next Topmodel, Social Media, Schmuck-Brand, Pre-Love-Idee, Umzugsorganisationsfirma und zwei Kindern macht Ira Meindl ziemlich eindrucksvoll vor, wie viele Rollen ein Leben gleichzeitig haben kann. Mit Pia und Natalie spricht sie darüber, warum sie heute lieber etwas Langfristiges aufbaut als eine Eintagsfliege zu sein, wieso sie sich nicht mehr auf ihren Körper reduzieren lassen will und weshalb sie sich trotz allem immer wieder traut, neue Wege zu gehen.
Außerdem geht es um Glimmermomente statt Trigger, um Glanzstunden im Mutteralltag und um die große Frage, was wir unseren Kindern eigentlich mitgeben wollen: Stärke, Empathie, Freiheit, Grenzen – und den Mut, nicht immer für alle anderen verantwortlich zu sein. Ein Gespräch über Vorbildsein, Rollenbilder, Schönheitsideale und darüber, was Kinder sich abschauen, auch wenn wir es gar nicht merken.
Und dann wird es noch philosophisch: Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern würdest? Ira hat darauf eine sehr klare Antwort – und die passt ziemlich gut zu einer Folge, die Lust darauf macht, weniger zu grübeln und mehr einfach zu machen.
Außerdem geht es um Glimmermomente statt Trigger, um Glanzstunden im Mutteralltag und um die große Frage, was wir unseren Kindern eigentlich mitgeben wollen: Stärke, Empathie, Freiheit, Grenzen – und den Mut, nicht immer für alle anderen verantwortlich zu sein. Ein Gespräch über Vorbildsein, Rollenbilder, Schönheitsideale und darüber, was Kinder sich abschauen, auch wenn wir es gar nicht merken.
Und dann wird es noch philosophisch: Was würdest du tun, wenn du wüsstest, dass du nicht scheitern würdest? Ira hat darauf eine sehr klare Antwort – und die passt ziemlich gut zu einer Folge, die Lust darauf macht, weniger zu grübeln und mehr einfach zu machen.
1 Stunde 3 Minuten
Zwischen Frühlingshoch, Morgenyoga und der Erkenntnis, dass ein früher Kinofilm ohne Popcorn vielleicht doch der Gipfel der Zivilisation ist, landen Pia und Natalie diesmal bei einem Thema, das im Familienalltag ständig mitschwingt: Verzicht. Aber was heißt das eigentlich genau – bewusst etwas weglassen, obwohl man es gern hätte? Oder einfach akzeptieren, dass manche Dinge mit Kindern gerade nicht gehen?
Die beiden sprechen darüber, worauf man als Mutter ganz selbstverständlich verzichtet, ohne es immer so zu nennen: Schlaf, Spontaneität, kleine Freiheiten, vielleicht auch berufliche Möglichkeiten. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob ausgerechnet in so einer Lebensphase noch zusätzlicher Verzicht sinnvoll ist – oder ob Snacks im Bett manchmal einfach die bessere Entscheidung sind.
Außerdem geht es um Still-Empfehlungen, Druck von außen und darum, warum man sich von Vorgaben nicht verrückt machen lassen sollte. Und weil DCMM in diesem Jahr beim Podcasthon mitmacht – einer weltweiten Initiative, bei der Podcasts eine Episode nutzen, um auf die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen – stellen Pia und Natalie auch die Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung vor, die sich für Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf engagiert. Zum Schluss bleibt dann noch Platz für einen dieser kleinen, vollkommen grundlosen Glücksmomente, die einen Tag plötzlich schön machen.
Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier: https://www.graf-recke-stiftung.de/
Die beiden sprechen darüber, worauf man als Mutter ganz selbstverständlich verzichtet, ohne es immer so zu nennen: Schlaf, Spontaneität, kleine Freiheiten, vielleicht auch berufliche Möglichkeiten. Gleichzeitig geht es um die Frage, ob ausgerechnet in so einer Lebensphase noch zusätzlicher Verzicht sinnvoll ist – oder ob Snacks im Bett manchmal einfach die bessere Entscheidung sind.
Außerdem geht es um Still-Empfehlungen, Druck von außen und darum, warum man sich von Vorgaben nicht verrückt machen lassen sollte. Und weil DCMM in diesem Jahr beim Podcasthon mitmacht – einer weltweiten Initiative, bei der Podcasts eine Episode nutzen, um auf die Arbeit einer gemeinnützigen Organisation aufmerksam zu machen – stellen Pia und Natalie auch die Düsseldorfer Graf-Recke-Stiftung vor, die sich für Kinder, Familien, ältere Menschen und Menschen mit Unterstützungsbedarf engagiert. Zum Schluss bleibt dann noch Platz für einen dieser kleinen, vollkommen grundlosen Glücksmomente, die einen Tag plötzlich schön machen.
Informationen zur Graf-Recke-Stiftung findet ihr hier: https://www.graf-recke-stiftung.de/
1 Stunde 6 Minuten
Zwei Mütter, zwei Kinderärzte, eine Fußballmannschaft an Kids – und ein Thema, das in Familien gefühlt jeden Tag aufploppt: Essen. Pia und Natalie haben diesmal Florian Babor und Nibras Naami (aka „Hand, Fuß, Mund“) am Tisch und es wird einmal quer durch den ganz normalen Wahnsinn gerührt: Wie bleibt man im Winter halbwegs infektfrei (Spoiler: Hände. Waschen.)? Sind Kinder wirklich dauernd krank – und ist das sogar irgendwie… okay? Und warum ist „zuckerfrei“ manchmal einfach nur „Datteln in Tarnhose“?
Dann geht’s ans Eingemachte: gesunde Ernährung ohne Stresslevel 3000. Was sind Basics, die wirklich was bringen? Wie kriegt man mehr „Optionen“ in den Alltag, ohne direkt ein 5-Sterne-Kinderrestaurant zu eröffnen? Was hilft, wenn Kinder plötzlich nur noch Nudeln (trocken, natürlich) akzeptieren? Und ist TK-Kost wirklich so verpönt? Mit dabei: Müsli als unterschätzter MVP, „trojanische“ Nudeln mit Gemüse-Schmuggel, Eisenmangel-Real Talk (hallo, Infusion!), und die wichtigste Message der Folge: Die Küche ist kein Chemielabor. Kirchen. Dorf. Ihr wisst schon.
Dann geht’s ans Eingemachte: gesunde Ernährung ohne Stresslevel 3000. Was sind Basics, die wirklich was bringen? Wie kriegt man mehr „Optionen“ in den Alltag, ohne direkt ein 5-Sterne-Kinderrestaurant zu eröffnen? Was hilft, wenn Kinder plötzlich nur noch Nudeln (trocken, natürlich) akzeptieren? Und ist TK-Kost wirklich so verpönt? Mit dabei: Müsli als unterschätzter MVP, „trojanische“ Nudeln mit Gemüse-Schmuggel, Eisenmangel-Real Talk (hallo, Infusion!), und die wichtigste Message der Folge: Die Küche ist kein Chemielabor. Kirchen. Dorf. Ihr wisst schon.
57 Minuten
Heute ist alles anders bei DCMM: Die angekündigten Gäste fallen krankheitsbedingt aus – dafür sitzen plötzlich zwei Carstens im Studio. Unsere Produzenten. Viel erwähnt, viel gelobt. Und weil das Chaos ja irgendwer auffangen muss, wird aus der geplanten Folge kurzerhand eine spontane Runde mit Premiere: zwei Männer am Mikrofon und eine Stimmung zwischen „wir schaffen das“ und „ich bin geladen“.
Es geht um das, was wir alle hassen: wenn Pläne scheitern. Warum das so eskaliert, wenn man organisiert, schiebt, versucht, Erwartungen klein zu halten – und selbst das Minimum dann nicht klappt. Nebenbei stolpern wir in die großen Fragen unserer Zeit: Darf man “Gender Disappointment” eigentlich öffentlich ins Internet tragen? Sind Gender-Reveal-Partys wirklich nötig? Und warum fühlt sich ein Baby-Blessing gleichzeitig wunderschön und maximal unangenehm an?
Spoiler: Am Ende ist der Tag doch so gelaufen, wie geplant – mit netter Gesellschaft, ein bisschen Hütte fürs Nervensystem, Karnevalstipps für Kälte-Realisten und dem Reminder, dass „müde“ manchmal einfach „Eisen leer“ sein kann.
Es geht um das, was wir alle hassen: wenn Pläne scheitern. Warum das so eskaliert, wenn man organisiert, schiebt, versucht, Erwartungen klein zu halten – und selbst das Minimum dann nicht klappt. Nebenbei stolpern wir in die großen Fragen unserer Zeit: Darf man “Gender Disappointment” eigentlich öffentlich ins Internet tragen? Sind Gender-Reveal-Partys wirklich nötig? Und warum fühlt sich ein Baby-Blessing gleichzeitig wunderschön und maximal unangenehm an?
Spoiler: Am Ende ist der Tag doch so gelaufen, wie geplant – mit netter Gesellschaft, ein bisschen Hütte fürs Nervensystem, Karnevalstipps für Kälte-Realisten und dem Reminder, dass „müde“ manchmal einfach „Eisen leer“ sein kann.
54 Minuten
Was ist schon normal? Wenn man sich zu Weihnachten nichts Romantisches wünscht, sondern eine Tasche in exakt der richtigen Größe – weil alles, was größer ist, sich innerhalb von 48 Stunden in ein mobiles Chaos verwandelt (inklusive Trillerpfeife, Socken und irgendeinem ominösen Lutscher). Pia und Natalie hangeln sich von da aus durch ihre liebsten „Hä?!“-Momente: Fitnessstudio-Schüchternheit vs. „ich geh jetzt einfach zu den Pumpern“, griechische Bravo-Komplimente als Lebenselixier und die Erkenntnis, dass manche Menschen sich ernsthaft erst am späten Nachmittag „den Tag erzählen“.
Dazu gibt’s eine sehr mittelglänzende Karussell-Glanzstunde (Spoiler: niemand wurde meterweit geschleudert, aber das schlechte Gewissen fährt trotzdem noch mit), ein Fundstück, das verdächtig nach „Küchengerät, das keiner braucht – aber dann vielleicht doch“ aussieht, und eine Stelle, an der es kurz leise wird: Freizeit. Hobbys. Hallo? Ist da wer?
Und zum Schluss noch „eine Frage für eine Freundin“: Darf man Vertrauensgespräche mit dem Partner teilen – oder ist das schon Verrat light? Plus einem Mini-Anteaser: In der nächsten Folge wird’s medizinisch – schickt uns eure Fragen rund um Kindermedizin (mit Hand und Mund und Fuß).
Dazu gibt’s eine sehr mittelglänzende Karussell-Glanzstunde (Spoiler: niemand wurde meterweit geschleudert, aber das schlechte Gewissen fährt trotzdem noch mit), ein Fundstück, das verdächtig nach „Küchengerät, das keiner braucht – aber dann vielleicht doch“ aussieht, und eine Stelle, an der es kurz leise wird: Freizeit. Hobbys. Hallo? Ist da wer?
Und zum Schluss noch „eine Frage für eine Freundin“: Darf man Vertrauensgespräche mit dem Partner teilen – oder ist das schon Verrat light? Plus einem Mini-Anteaser: In der nächsten Folge wird’s medizinisch – schickt uns eure Fragen rund um Kindermedizin (mit Hand und Mund und Fuß).
1 Stunde 3 Minuten
Willkommen in 2026 – und zwar genau so, wie man halt „Frohes Neues“ sagt: entweder zu sehr wenigen Leuten oder noch Wochen später im Vorbeigehen, weil man sich ja 'noch gar nicht gesehen hat'. Pia und Natalie starten mit Schnee in Düsseldorf und landen schnell beim eigentlichen Thema: Erwartungen. Die lauten, die leisen und vor allem die, von denen man erst merkt, dass man sie hatte, wenn sie enttäuscht werden.
Natalie erzählt von Weihnachtsferien, die gleichzeitig Ferien und erstaunlich wenig erholsam waren, von unterbewussten Stimmungs-Erwartungen – und von einer Geburtstagseinladung, die dank recycelter WhatsApp-Gruppe zur kompletten Fehlfahrt wird. Pia kontert mit einer alltäglichen Tragödie: Jogginghose auf die Heizung, große Vorfreude – Heizung aus. Enttäuschung pur.
Es geht um stille Erwartungen in Familien, um Partnerschaften („Sag, was du willst – oder mach es selbst“) und um das Mutter-Ding zwischen Genießen, Funktionieren und dem Anspruch, bitte alles gleichzeitig richtig zu machen. Fazit: Erwartungen lassen sich nicht abschaffen, aber erkennen, hinterfragen und besprechbar machen hilft. Und manchmal reicht es auch, sie einfach sein zu lassen.
Und jetzt – Auftrag, nicht Erwartung: fünf Sterne, Kommentar, Nachricht. Wir sehen uns in zwei Wochen. Frohes Neues. (Geht noch.)
Natalie erzählt von Weihnachtsferien, die gleichzeitig Ferien und erstaunlich wenig erholsam waren, von unterbewussten Stimmungs-Erwartungen – und von einer Geburtstagseinladung, die dank recycelter WhatsApp-Gruppe zur kompletten Fehlfahrt wird. Pia kontert mit einer alltäglichen Tragödie: Jogginghose auf die Heizung, große Vorfreude – Heizung aus. Enttäuschung pur.
Es geht um stille Erwartungen in Familien, um Partnerschaften („Sag, was du willst – oder mach es selbst“) und um das Mutter-Ding zwischen Genießen, Funktionieren und dem Anspruch, bitte alles gleichzeitig richtig zu machen. Fazit: Erwartungen lassen sich nicht abschaffen, aber erkennen, hinterfragen und besprechbar machen hilft. Und manchmal reicht es auch, sie einfach sein zu lassen.
Und jetzt – Auftrag, nicht Erwartung: fünf Sterne, Kommentar, Nachricht. Wir sehen uns in zwei Wochen. Frohes Neues. (Geht noch.)
51 Minuten
Pia hängt schon halb zwischen den Jahren, Natalie macht das Intro – und damit ist klar: Wir sind angekommen in dieser komischen Woche, in der man gleichzeitig komplett durch ist und trotzdem noch „einmal kurz“ alles erledigen will. In der letzten DCMM-Folge dieses Jahres springen Natalie und Pia einmal quer durch das, was Eltern, Mütter und alle anderen halt so beschäftigt: Es geht um Vorsätze, die sich anfühlen wie Druck (und deswegen direkt wieder wegkönnen), um kleine Sachen, die man wirklich behalten will (Spazierengehen mit Kind statt Küche aufräumen) und um große Fragen zwischen Waldhexe, Karma und dem leisen Aberglauben, den man natürlich nicht zugeben würde, weil man’s sonst verschreit. Außerdem: Rauhnächte, Ritualkerzen, das 13-Wünsche-Ding – und ein „Fundstück“, das in Instagram-Videos magisch aussieht, in echt aber einfach nur Mandarinen und Wunderkerzen kostet (und am Ende dann doch ganz magisch funktioniert).
Und weil es die letzte Folge 2025 ist, gibt’s den ganz großen Jahresrückblick im DCMM-Tempo: Pia hat zu jeder Folge eine Entweder-oder-Frage dabei – und plötzlich weiß man über sich selbst Dinge, die man nicht wusste (Paillettenkleid? Wirklich?). Zum Schluss wird’s noch einmal sehr zwischenmenschlich: eine „Frage für eine Freundin“ über kinderlose Silvesterpartys ohne Kinder (lol) – und ein kleines, verdientes Dankeschön an die Carstens und die CASTCREW, die DCMM durchs Jahr getragen haben. Guten Rutsch – und bis zum nächsten Jahr.
Danke auch an euch da draußen, die ihr uns im zurückliegenden Jahr gehört habt. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann hinterlasst uns doch gern ein Like oder einen Kommentar. Wir freuen uns schon sehr auf 2026, wenn es an dieser Stelle wieder heißen wird: "Don't call me Mutti!"
Und weil es die letzte Folge 2025 ist, gibt’s den ganz großen Jahresrückblick im DCMM-Tempo: Pia hat zu jeder Folge eine Entweder-oder-Frage dabei – und plötzlich weiß man über sich selbst Dinge, die man nicht wusste (Paillettenkleid? Wirklich?). Zum Schluss wird’s noch einmal sehr zwischenmenschlich: eine „Frage für eine Freundin“ über kinderlose Silvesterpartys ohne Kinder (lol) – und ein kleines, verdientes Dankeschön an die Carstens und die CASTCREW, die DCMM durchs Jahr getragen haben. Guten Rutsch – und bis zum nächsten Jahr.
Danke auch an euch da draußen, die ihr uns im zurückliegenden Jahr gehört habt. Wenn euch dieser Podcast gefallen hat, dann hinterlasst uns doch gern ein Like oder einen Kommentar. Wir freuen uns schon sehr auf 2026, wenn es an dieser Stelle wieder heißen wird: "Don't call me Mutti!"