Bedingungslose Liebe – warum dieser Irrglaube mehr schadet als heilt
30 Minuten
Beschreibung
vor 1 Tag
Bedingungslose Liebe gilt für viele als das, was gefehlt
hat.
Als der eine entscheidende Faktor, der alles verändert hätte.
In dieser Folge räume ich mit einem der hartnäckigsten Irrtümer
in der Persönlichkeitsentwicklung auf:
der Vorstellung, dass bedingungslose Liebe das
Fundament für ein gesundes, erfülltes Leben sei.
Ich spreche darüber,
warum diese Idee zwar tröstlich klingt, aber in sich
widersprüchlich ist
weshalb sie Menschen oft davon abhält, echte Verantwortung
für sich zu übernehmen
und warum nicht das Erlebte das eigentliche Problem ist,
sondern die Schlussfolgerung, die wir daraus
gezogen haben
Anhand konkreter Beispiele erkläre ich:
wie frühkindliche Erfahrungen entstehen
warum Kinder Ereignisse völlig anders bewerten als Erwachsene
weshalb Eltern meist nach bestem Wissen und Gewissen handeln
und warum Hoffnung auf eine „bessere Vergangenheit“
Veränderung blockiert
Diese Folge ist eine Einladung, den Fokus zu verschieben:
Weg von Schuld, Scham und Widerstand.
Hin zu Akzeptanz, Klarheit und innerer Freiheit.
Denn echte Veränderung beginnt nicht dort, wo wir Liebe
einfordern, sondern dort, wo wir aufhören, uns selbst zu
verlieren.
Für dich, wenn du …
glaubst, dein Leben wäre anders verlaufen, wenn du
bedingungslos geliebt worden wärst
dich innerlich immer noch nach Anerkennung oder Zugehörigkeit
sehnst
Schwierigkeiten hast, klare Grenzen zu setzen – oder sie zu
halten
Kinder hast und unsicher bist, wie viel Nähe, Freiheit und
Führung gesund sind
spürst, dass alte Schlussfolgerungen dein heutiges Leben
steuern
Wenn dich diese Folge zum Nachdenken gebracht hat, teile sie gern
mit Menschen, die sich selbst immer wieder infrage stellen.
Du findest mehr über meine Arbeit auf meiner Homepage:
www.sabine-lehner.de
Lass es dir gutgehen
Deine Sabine
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