Spezial - "Digitale Zivilgesellschaft" Teil 1: Was ist die digitale Zivilgesellschaft, Carla Hustedt?
Teil 1/6 eines "re:publicast Spezial" zur digitalen
Zivilgesellschaft gefördert durch die Stiftung Mercator
54 Minuten
Podcast
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Beschreibung
vor 3 Tagen
Wer ist die digitale Zivilgesellschaft? Was motiviert sie? Wie kann
sie besser und erfolgreicher werden? Wie kann unser digitales Leben
demokratisch geprägt werden? Diesen Fragen widmet sich unser
„re:publicast-Spezial“. In sechs Sonderfolgen widmet sich
re:publica-Mitgründer Markus Beckedahl der digitalen
Zivilgesellschaft. Denn die Digitalisierung durchzieht längst
sämtliche Bereiche unseres Lebens: Alltag, Beruf, Gesundheit,
Verwaltung, Bildung. Wir alle sind Teil einer digitalen
Gesellschaft, deren Infrastruktur auf verteilten Systemen und
komplexer Softwarearchitektur beruht. Damit einher geht eine
zunehmende Abhängigkeit von großen Tech-Playern, und immer
brennender werden daher die Fragen nach Rechtssicherheit,
Transparenz und demokratischer Mitgestaltung im digitalen Raum.
Deshalb geht es in diesem re:publicast-Spezial um Menschen, die
Teil der digitalen Zivilgesellschaft sind und sich jeden Tag genau
diesen Fragen widmen, die für die Rechte im digitalen Raum kämpfen
und zu diesen Themen forschen. Im ersten Teil spricht Markus
Beckedahl mit Carla Hustedt. Sie leitet den Bereich „Digitalisierte
Gesellschaft“ bei der Stiftung Mercator. Seit vielen Jahren
forscht, kommuniziert und entwickelt sie Projekte zu den
gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Auch zu hören
ist Prof. Dr. Leonhard Dobusch. Er forscht als Professor für
Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Organisation am Institut für
Organisation und Lernen an der Universität Innsbruck. Eine Folge
zur digitalen Zivilgesellschaft, wie ihr Wirken verstärkt werden
kann und wie Machtverhältnisse im digitalen Raum gerechter verteilt
werden können. Die Sonderfolgen „digitale Zivilgesellschaft“ sind
gefördert durch die Stiftung Mercator. Interview: Markus Beckedahl
Intro & Sound: Jonas Ross
sie besser und erfolgreicher werden? Wie kann unser digitales Leben
demokratisch geprägt werden? Diesen Fragen widmet sich unser
„re:publicast-Spezial“. In sechs Sonderfolgen widmet sich
re:publica-Mitgründer Markus Beckedahl der digitalen
Zivilgesellschaft. Denn die Digitalisierung durchzieht längst
sämtliche Bereiche unseres Lebens: Alltag, Beruf, Gesundheit,
Verwaltung, Bildung. Wir alle sind Teil einer digitalen
Gesellschaft, deren Infrastruktur auf verteilten Systemen und
komplexer Softwarearchitektur beruht. Damit einher geht eine
zunehmende Abhängigkeit von großen Tech-Playern, und immer
brennender werden daher die Fragen nach Rechtssicherheit,
Transparenz und demokratischer Mitgestaltung im digitalen Raum.
Deshalb geht es in diesem re:publicast-Spezial um Menschen, die
Teil der digitalen Zivilgesellschaft sind und sich jeden Tag genau
diesen Fragen widmen, die für die Rechte im digitalen Raum kämpfen
und zu diesen Themen forschen. Im ersten Teil spricht Markus
Beckedahl mit Carla Hustedt. Sie leitet den Bereich „Digitalisierte
Gesellschaft“ bei der Stiftung Mercator. Seit vielen Jahren
forscht, kommuniziert und entwickelt sie Projekte zu den
gesellschaftlichen Auswirkungen der Digitalisierung. Auch zu hören
ist Prof. Dr. Leonhard Dobusch. Er forscht als Professor für
Betriebswirtschaft mit Schwerpunkt Organisation am Institut für
Organisation und Lernen an der Universität Innsbruck. Eine Folge
zur digitalen Zivilgesellschaft, wie ihr Wirken verstärkt werden
kann und wie Machtverhältnisse im digitalen Raum gerechter verteilt
werden können. Die Sonderfolgen „digitale Zivilgesellschaft“ sind
gefördert durch die Stiftung Mercator. Interview: Markus Beckedahl
Intro & Sound: Jonas Ross
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