#51: 51: Mit Jennie Kießling vom Mindful Drinking Club über inklusive Trinkkultur und Spaß im Glas ohne Promille
58 Minuten
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vor 5 Tagen
Zum Auftakt des "Dry January" trifft Clemens Jennie Kießling in
ihrem "Mindful Drinking Club". Der Concept-Store in Berlin bietet
prickelnde und stille Wein-Alternativen, sogenannte Proxies, sowie
alkoholfreie Aperitifs, Destillate und servierfertige Cocktails.
Doch wonach schmeckt Achtsamkeit im Glas? Zum Beispiel nach
Zitronenmelisse, Weidenröschen und Waldmeister. Zutaten, die in
Jennies letzter Flasche des spritzig-schäumenden Proxie „ENG“ nach
der ursprünglichen Rezeptur „01“ weiterleben. Damit bringen die
Macherinnen von Villbrygg die Essenz einer norwegischen
Wildblumenwiese direkt ins Glas. Clemens, sonst überzeugter
Weintrinker, staunt über die erstaunliche Frische und die feinen
Tannine. Weil Jennie täglich Kunden und Gastronomen berät, kreist
das Gespräch schnell um den gesellschaftlichen Wandel rund ums
Trinken. Jennie beobachtet, dass die Akzeptanz für Null Promille
stetig wächst, auch wenn mancher Wirt damit noch etwas Nachhilfe
braucht. Ihr Tipp: Schon beim Aperitif sollten Gastgeber und Bars
alkoholfreie Alternativen anbieten. Das setze den Ton für den Abend
– und schaffe ein Klima, in dem sich alle willkommen fühlen. Egal,
was sie im Glas haben. Für Jennie ist achtsames Trinken keine
Verzichtsübung, sondern Genusskultur. Auch darum sind ihr
eigenständige Getränke-Kreationen lieber als entalkoholisierte
Weine, die – da sind sich Clemens und sie einig – leider noch zu
oft schmecken, als sei eine Dampfwalze darübergerollt. Und
obendrein selten nachhaltig produziert sind. Zum Schluss gibt
Jennie noch ein paar inspirierende Tipps für alkoholfreie
Ergänzungen des heimischen Barschranks. Ein
bewußtseins-erweiterndes Gespräch zum Jahresbeginn. Mit
Leichtigkeit, Neugier – und völlig ohne Promille
ihrem "Mindful Drinking Club". Der Concept-Store in Berlin bietet
prickelnde und stille Wein-Alternativen, sogenannte Proxies, sowie
alkoholfreie Aperitifs, Destillate und servierfertige Cocktails.
Doch wonach schmeckt Achtsamkeit im Glas? Zum Beispiel nach
Zitronenmelisse, Weidenröschen und Waldmeister. Zutaten, die in
Jennies letzter Flasche des spritzig-schäumenden Proxie „ENG“ nach
der ursprünglichen Rezeptur „01“ weiterleben. Damit bringen die
Macherinnen von Villbrygg die Essenz einer norwegischen
Wildblumenwiese direkt ins Glas. Clemens, sonst überzeugter
Weintrinker, staunt über die erstaunliche Frische und die feinen
Tannine. Weil Jennie täglich Kunden und Gastronomen berät, kreist
das Gespräch schnell um den gesellschaftlichen Wandel rund ums
Trinken. Jennie beobachtet, dass die Akzeptanz für Null Promille
stetig wächst, auch wenn mancher Wirt damit noch etwas Nachhilfe
braucht. Ihr Tipp: Schon beim Aperitif sollten Gastgeber und Bars
alkoholfreie Alternativen anbieten. Das setze den Ton für den Abend
– und schaffe ein Klima, in dem sich alle willkommen fühlen. Egal,
was sie im Glas haben. Für Jennie ist achtsames Trinken keine
Verzichtsübung, sondern Genusskultur. Auch darum sind ihr
eigenständige Getränke-Kreationen lieber als entalkoholisierte
Weine, die – da sind sich Clemens und sie einig – leider noch zu
oft schmecken, als sei eine Dampfwalze darübergerollt. Und
obendrein selten nachhaltig produziert sind. Zum Schluss gibt
Jennie noch ein paar inspirierende Tipps für alkoholfreie
Ergänzungen des heimischen Barschranks. Ein
bewußtseins-erweiterndes Gespräch zum Jahresbeginn. Mit
Leichtigkeit, Neugier – und völlig ohne Promille
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