#29 Teil 3: Alltags- und niederschwellige Bewegung- kann doch nicht so schlimm sein oder?

#29 Teil 3: Alltags- und niederschwellige Bewegung- kann doch nicht so schlimm sein oder?

23 Minuten

Beschreibung

vor 1 Woche

Für viele Menschen mit Essstörungen kann ein erster Schritt aus
dem Sportzwang das Reduzieren von intensiven Sportarten wie
Joggen oder Workouts auf niederschwelligere Bewegung wie Yoga
oder Spazieren gehen sein.
Doch auch diese Formen von Bewegung können Teil eines Sport- oder
Bewegungszwangs werden – vor allem dann, wenn sie aus einem
inneren Muss heraus entstehen und Angst oder Schuldgefühle
auslösen, wenn sie wegfallen.


In dieser Folge geht es unter anderem darum:




was unter niederschwelliger Bewegung verstanden wird




warum gerade Spazierengehen und Alltagsbewegung für viele
Betroffene besonders belastend sein können




woran du erkennst, ob Bewegung dir guttut oder Teil der
Essstörung ist




warum nicht die Art der Bewegung, sondern die Motivation
dahinter entscheidend ist




und warum die Angst, „nie wieder Luft auf Bewegung zu haben“,
ein normaler Teil von Recovery sein kann.




Außerdem spreche ich darüber, wie wir oft den Bezug dazu verloren
haben, wie es sich anfühlen könnte, wirklich im Einklang mit den
eigenen Bedürfnissen zu leben – jenseits von Kalorien,
Bewegungsplänen und innerem Druck.


Diese Folge soll kein weiterer Maßstab sein, sondern eine
Einladung zum Hinschauen, zum Innehalten und zu mehr Ehrlichkeit
dir selbst gegenüber.


Mehr zu meiner Begleitung findest du auf:
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠www.madeleinedaehling.de⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠


Folge mir gerne auf Instagram:
⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠@essenmitgefuehl⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠⁠Alles Liebe, deine
Madeleine

Kommentare (0)

Lade Inhalte...

Abonnenten

15
15