#29 Teil 3: Alltags- und niederschwellige Bewegung- kann doch nicht so schlimm sein oder?
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Beschreibung
vor 1 Woche
Für viele Menschen mit Essstörungen kann ein erster Schritt aus
dem Sportzwang das Reduzieren von intensiven Sportarten wie
Joggen oder Workouts auf niederschwelligere Bewegung wie Yoga
oder Spazieren gehen sein.
Doch auch diese Formen von Bewegung können Teil eines Sport- oder
Bewegungszwangs werden – vor allem dann, wenn sie aus einem
inneren Muss heraus entstehen und Angst oder Schuldgefühle
auslösen, wenn sie wegfallen.
In dieser Folge geht es unter anderem darum:
was unter niederschwelliger Bewegung verstanden wird
warum gerade Spazierengehen und Alltagsbewegung für viele
Betroffene besonders belastend sein können
woran du erkennst, ob Bewegung dir guttut oder Teil der
Essstörung ist
warum nicht die Art der Bewegung, sondern die Motivation
dahinter entscheidend ist
und warum die Angst, „nie wieder Luft auf Bewegung zu haben“,
ein normaler Teil von Recovery sein kann.
Außerdem spreche ich darüber, wie wir oft den Bezug dazu verloren
haben, wie es sich anfühlen könnte, wirklich im Einklang mit den
eigenen Bedürfnissen zu leben – jenseits von Kalorien,
Bewegungsplänen und innerem Druck.
Diese Folge soll kein weiterer Maßstab sein, sondern eine
Einladung zum Hinschauen, zum Innehalten und zu mehr Ehrlichkeit
dir selbst gegenüber.
Mehr zu meiner Begleitung findest du auf:
www.madeleinedaehling.de
Folge mir gerne auf Instagram:
@essenmitgefuehlAlles Liebe, deine
Madeleine
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