Administrative Tyrannei | Alvaro Zapata
14 Minuten
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Beschreibung
vor 5 Tagen
Wie die EU Kritiker einer Sonderbehandlung
unterzieht
Ein Standpunkt von Alvaro Zapata.
Man muss sich dieses System wie einen endlosen Flur vorstellen.
Türen ohne Beschriftung. Formulare ohne Absender. Entscheidungen
ohne Verantwortliche. Niemand sagt „Du bist schuldig“. Niemand
sagt „Du darfst das nicht“. Aber alles, was du tust, zerrt dich
ins Fadenkreuz eines Staates, der sich hinter willkürlich
eingeführten Drillmaßnahmen verschanzt hat.
Willkür ist die neue Ordnung in der EU.
Und mit ihr die EU-Sonderbehandlung für jene Bürger, die nicht
bereit sind, sich jede neue Einschränkung als alternativlos
verkaufen zu lassen. Dabei spielt es inzwischen keine Rolle mehr,
ob die drangsalierten Bürger aus der EU stammen.
Die Europäische Union ist nicht autoritär geworden, weil sie
Panzer auffahren lässt oder Parteien verbietet. Sie ist autoritär
geworden, weil sie gelernt hat, Kritik administrativ zu
erledigen. Leise. Technokratisch.
Ohne Urteil.
Ohne nachgewiesene Schuld.
Ohne Recht, als Beschuldigter gehört zu werden.
Was hier entstanden ist, ist keine Diktatur alter Bauart. Es ist
eine Verwaltungstyrannei. Ein System, das Abweichung nicht
verbietet, sondern durch Behördenschikane versucht, maximal
unattraktiv zu machen. Wer kritisiert, landet nicht im Gefängnis.
Er landet im Labyrinth nicht enden wollender Verfahren. Er landet
in der Kontensperre. In der Ausladung. In der Unsichtbarkeit. Der
Staat bleibt sauber, während er die Existenz der Opfer zerstört.
Der Kern dieser neuen Ordnung lautet:
Nicht was du sagst, ist entscheidend, sondern dass du die
Schreibtischtäter störst.
Sonderbehandlung statt Rechtsgleichheit
Demokratie lebt von Gleichbehandlung vor dem Gesetz. Die
administrative Tyrannei lebt von Ausnahmen. Kritiker werden nicht
angehört, sondern zum Staatsfeind erklärt. Ab diesem Moment
gelten andere Regeln. Andere Maßstäbe. Andere Konsequenzen. Und
die zur Anwendung kommenden Verfahren sind perfide und bösartig.
Keine Anklage.
Kein Urteil.
Kein Freispruch.
Aber volle Wirkung.
Konten verschwinden.
Auftritte werden verboten.
Einladungen bleiben aus.
Verfahren laufen „vorsorglich“ in Dauerschleife.
Reisen werden so „kompliziert“, dass sie unmöglich werden.
Solidarität wird zur Komplizenschaft erklärt.
Niemand verbietet dir dein Leben.
Aber wer dich unterstützt, wird selbst attackiert.
Das ist kein Fehler im System.
Das ist das System.
Corona als Generalprobe
Corona war nicht der Ursprung, sondern der Beschleuniger dieser
administrativen Tyrannei. Die auf einem Labor-Virus basierende
Pandemie bot den perfekten Rahmen, um Grundrechte innerhalb der
Demokratie abzubauen. Staatlich geförderte Angst ersetzte
Argumente. Moral ersetzte Recht.
Wer damals sagte, die Impfung schütze weder sicher den Geimpften
noch andere vor Ansteckung, wurde nicht widerlegt. Er wurde aus
dem Diskurs entfernt.
Der Mikrobiologe Sucharit Bhakdi z. B. war einer der
Maßnahmenkritiker. Er verwies auf fehlende Evidenz für einen
belastbaren Fremdschutz, auf offene Datenlagen, auf bekannte
Risiken. Die Antwort war keine wissenschaftliche
Auseinandersetzung, sondern öffentliche Diffamierung. Bhakdi
wurde nicht widerlegt, sondern zum „Gefährder“ erklärt. Er kam
nur noch auf alternativen Presseportalen zu Wort. Diese aber
wurden dann schon mal für immer gesperrt.
Der Arzt und frühere Bundestagsabgeordnete Wolfgang Wodarg warnte
früh vor Überreaktionen, vor politisch getriebenen Maßnahmen ohne
solide Datengrundlage. Auch er wurde nicht widerlegt. Er wurde
medial unsichtbar gemacht. Talkshows luden ihn nicht ein,
Leitmedien erklärten ihn für erledigt. Ein Schwurbler.
Das Ziel war nie Aufklärung.
Das Ziel war Einschüchterung.
Corona wurde zum Test, wie weit sich Opposition unter
Ausnahmebedingungen kontrollieren lässt.
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