Beschreibung

vor 6 Tagen
„Dieses Jahr mache ich alles anders“ – sagt Dein Gehirn. Und meint
es nicht so. Jedes Jahr nehmen wir uns zum Jahreswechsel vor,
endlich konsequent, gesünder oder disziplinierter zu sein. Und
jedes Jahr scheitern viele genau daran. Warum eigentlich? In dieser
Folge geht es darum, warum gute Vorsätze so verführerisch sind,
warum sie uns kurzfristig ein gutes Gefühl geben – und weshalb sie
langfristig oft nicht funktionieren. Es geht um innere Erwartungen,
unrealistischen Druck, Identität, Gewohnheiten und darum, warum
echte Veränderung selten mit einem großen Vorsatz beginnt. Eine
psychologische Einordnung jenseits von Durchhalteparolen – und eine
Einladung, den Umgang mit Veränderung neu zu denken. Und wir reden
am Ende noch über den aktuellen „Public Health Index 2025“
(https://www.dkfz.de/fileadmin/userupload/Krebspraevention/Download/pdf/BuecherundBerichte/2025Public-Health-Index.pdf)),
der den Umsetzungsstand wissenschaftlich empfohlener Maßnahmen zur
Unterstützung gesunder Lebensweisen verschiedener europäischer
Länder vergleicht. Deutschland liegt auf dem vorletzten Platz. Die
Lebenserwartung liegt unter dem EU-Durchschnitt. Trotzdem haben wir
das teuerste Gesundheitssystem in der EU. Wie können Politik und
Gesellschaft uns bei der Umsetzung von gesünderer Lebensweise
unterstützen? Oder ist das eher Privatsache und sollte weiterhin
jedem Einzelnen überlassen werden? Was machen andere Länder anders?
Lasst uns darüber diskutieren. Wir freuen uns auf Eure Kommentare!
Habt einen guten und gesunden Start in das neue Jahr und bis bald,
Annika + Tilly

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