Israel schließt 37 NGOs aus Gaza aus: "Die Not wird noch größer werden"
Israel stoppt die Arbeit internationaler Hilfsorganisationen im
Gazastreifen. Was bedeutet das für die Versorgung der
Zivilbevölkerung? Und: Neue Erkenntnisse zum Brand in der Schweiz
12 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Tagen
Israel hat 37 internationale Hilfsorganisationen, darunter Ärzte
ohne Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im
Gazastreifen einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht
mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die
israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen
Registrierungen und fehlenden Personallisten der NGOs. Diese seien
nötig, um Verbindungen zu Terrorgruppen zu verhindern. Die
betroffenen Hilfswerke weisen die Vorwürfe zurück und sprechen von
einer gezielten Behinderung humanitärer Hilfe. Auch international
stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der UN-Hochkommissar für
Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche Staaten warnen
vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende
Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die
humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet
ZEIT-Autorin Steffi Hentschke. In der Silvesternacht ist in
einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Brand ausgebrochen.
Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens 40 Menschen
und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung
der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig und kann
mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die
Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke
abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die
Kantonsregierung aus, sei es zu einem sogenannten
Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig
ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und
warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des
Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. Und sonst
so: Vondelkirche in Amsterdam steht in Flammen
Moderation und Produktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Lisa
Pausch, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen? Sie
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auf Whatsapp. Weitere Links zur Folge Libanon: Noch
einmal zwischen den Fronten Ärzte ohne Grenzen: "Die meisten haben
Angst, wieder enttäuscht zu werden" Humanitäre Helfer im
Gazastreifen: "Von Menschen bleibt oft nicht mehr übrig als kleine
Stücke Fleisch" Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im
Gazastreifen Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um
Wasser Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen? Humanitäre
Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln Menschenrechte:
"Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten Person" Brand
in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist
Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im
Schweizer Skiort Crans-Montana Brand in Crans-Montana: Schwierige
Identifizierung der Opfer beginnt nach Brandkatastrophe Schweiz:
Kantonsregierung geht von Flashover bei Brand in Crans-Montana aus
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ohne Grenzen, Oxfam und die Caritas, angewiesen, ihre Arbeit im
Gazastreifen einzustellen. Seit dem 1. Januar 2026 dürfen sie nicht
mehr tätig sein und bis März müssen sie Gaza verlassen. Die
israelische Regierung begründet den Schritt mit unvollständigen
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nötig, um Verbindungen zu Terrorgruppen zu verhindern. Die
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einer gezielten Behinderung humanitärer Hilfe. Auch international
stößt das Vorgehen auf Kritik. Die EU, der UN-Hochkommissar für
Menschenrechte Volker Türk sowie mehrere westliche Staaten warnen
vor den Bedingungen in Gaza und werfen Israel vor, lebensrettende
Hilfe zu blockieren. Was das Verbot der Hilfsorganisationen für die
humanitäre Lage in Gaza bedeutet, berichtet
ZEIT-Autorin Steffi Hentschke. In der Silvesternacht ist in
einer Bar im Schweizer Skiort Crans-Montana ein Brand ausgebrochen.
Nach offiziellen Angaben starben dabei mindestens 40 Menschen
und viele weitere wurden teils schwer verletzt. Die Identifizierung
der Toten ist wegen starker Verbrennungen schwierig und kann
mehrere Tage dauern. Als wahrscheinliche Ursache nannte die
Staatsanwaltschaft Sprühfontänen, die zu nah an der Decke
abgebrannt worden seien. In der Folge – davon geht die
Kantonsregierung aus, sei es zu einem sogenannten
Flashover gekommen, bei dem sich ein Brand explosionsartig
ausbreitet. Was genau unter einem Flashover zu verstehen ist und
warum er so gefährlich ist, erklärt Jochen Zehfuß, Leiter des
Fachgebiets Brandschutz der TU Braunschweig. Und sonst
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Stücke Fleisch" Unwetter: Heftiger Regen überflutet Zeltlager im
Gazastreifen Humanitäre Lage in Gaza: Jetzt betteln die Menschen um
Wasser Krieg in Gaza: Lässt sich die Hamas besiegen? Humanitäre
Hilfe in Gaza: Helfer in Gaza fürchten neue Regeln Menschenrechte:
"Dieser Job macht einen nicht gerade zur beliebtesten Person" Brand
in der Schweiz: Was über den Brand in Crans-Montana bekannt ist
Brand in der Schweiz: Behörden sprechen von etwa 40 Toten im
Schweizer Skiort Crans-Montana Brand in Crans-Montana: Schwierige
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