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Beschreibung
vor 3 Monaten
Du spielst die Hand perfekt. Die Mathematik ist auf deiner Seite.
Du verlierst trotzdem alles. Willkommen in der Hölle
von Texas Hold’em.
In Folge 4 von Project Ludos analysieren Till und Linn
das einzige Spiel, das dich dafür bestraft, korrekt zu spielen –
und dich belohnt, wenn du mathematisch alles falsch machst. Wir
zerlegen die „Pot Odds“, die Psychologie des Bluffs und warum
„Spin & Gos“ eigentlich getarnte Spielautomaten sind.
In dieser Episode:
System (Till): Expected Value (EV), die
„Rake-Falle“ und warum Poker ökonomisch gesehen ein Perpetuum
Mobile ist, das von Verlierern finanziert wird.
Psyche (Linn): Tilt, die „Gambler’s
Fallacy“ und warum unser Gehirn neurologisch unfähig ist,
Varianz intuitiv zu verstehen.
Das unmögliche Szenario: „Cooperative
Hold’em“ – Was wäre, wenn Poker ein Koop-Spiel wäre, bei dem
wir gemeinsam gegen das Haus bluffen? (Spoiler: Es wäre
sterbenslangweilig).
Ist Poker ein Skill-Game, das Glück simuliert? Oder ein
Glücksspiel, das Skill simuliert?
Kapitel: (00:00) Cold Open: Der perfekte
Verlust (00:29) Analyse: Pot Odds & Die Trennung von Prozess
und Ergebnis (03:09) Psychologie: Tilt, Cortisol & Warum
Bluffen körperlicher Stress ist (10:29) Kritik: Spin & Gos
als Lootbox-Systeme; Gedankenexperiment: Cooperative Poker
(17:56) Fazit: Die ehrlichste Lüge der Welt
Keywords: Texas Hold'em, Poker, Game
Design, Psychologie, Spieltheorie, Expected Value, Tilt, GTO,
Project Ludos.
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