Seelenfutter 290: Von einer Geschichte für die Armen und übervollen Menschenherzen. Gedichte von Ludwig Thoma und Stefan Zweig.

Seelenfutter 290: Von einer Geschichte für die Armen und übervollen Menschenherzen. Gedichte von Ludwig Thoma und Stefan Zweig.

41 Minuten

Beschreibung

vor 1 Tag

Kling-Kling! In der Weihnachtsfolge des LyrikpodcastSeelenfutter
legen die Gastgeber Susanne Garsoffky und Friedemann Magaard zwei
poetische Geschenke unter den Tannenbaum, die unterschiedlicher
kaum sein können. Fast Zeitgenossen, so dichten der
urbajuwarische Ludwig Thoma und der weltgereiste Großbürger
Stefan Zweig sehr besonders zum Weihnachtsfest. „Die Heilige
Nacht“ von Thoma erzählt schlicht und wirklich ergreifend die
biblische Geburtsgeschichte und betont dabei die Perspektive der
Armen: „Es ist eine G’schicht‘ für die Armen, kein Reicher war
nicht dabei.“ Der erst 20jährige Stefan Zweig beschreibt in
„Weihnacht“ dagegen überbordende kosmische Schwingungen der
„Gnadennacht“, die die Seelen berühren. Dazu gibt es Bibelverse
nach Lukas.

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