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Beschreibung
vor 3 Monaten
Es gibt eine Grenze bei Banken, die kaum ein Investor kennt – und
genau diese Grenze entscheidet darüber, ob eine Finanzierung
schnell und entspannt durchläuft oder plötzlich komplex,
langwierig und teuer wird.
In dieser Folge erkläre ich, was es mit dem Retail- bzw.
Mengengeschäft auf sich hat, warum Banken unterhalb bestimmter
Schwellenwerte deutlich einfacher entscheiden können und weshalb
Finanzierungen oberhalb dieser Grenze automatisch in eine völlig
andere Prüfungslogik rutschen.
Du erfährst:
warum Bonität, Immobilie und Prozesse an Schwellenwerte
gekoppelt sind
was §18 KWG, Kleindarlehensgrenzen und Risikorelevanz
wirklich bedeuten
weshalb nicht das einzelne Objekt zählt, sondern dein
Gesamtobligo
warum Marktfolge alles verlangsamt
weshalb viele Investoren an Volumen scheitern – nicht am Deal
warum zu viele Einzelwohnungen irgendwann unfinanzierbar
werden
wann der Wechsel zu Mehrfamilienhäusern sinnvoll ist
Diese Folge hilft dir, Banklogik zu verstehen, strategisch zu
wachsen und unnötige Finanzierungsprobleme zu vermeiden.
️ Timestamps00:00 – Die unsichtbare Grenze bei
Banken03:10 – Was Retail- und Mengengeschäft wirklich bedeutet06:45
– Warum kleine Finanzierungen einfacher sind10:20 – Die Rolle von
§18 KWG14:05 – Kleindarlehensgrenzen erklärt18:30 – Warum dein
Gesamtobligo zählt23:15 – Was passiert oberhalb der Schwelle28:40 –
Blankokredit als Wachstumsbremse33:50 – Warum viele Wohnungen
unattraktiv werden38:20 – Wann der Wechsel zum MFH sinnvoll
ist
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