Anmeldung Registrierung
Auto Hell Dunkel
Erweiterte Suche
  1. Startseite
  2. Podcasts
  3. Was jetzt? Podcast
  4. Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten
Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten

Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten

Was jetzt? vor 9 Monaten
Zu Sammlung hinzufügen

Du hast noch keine Sammlungen.

Herunterladen (rechte Maustaste) Teilen Fundstellen Kommentare
0:00
13:12
In Brüssel beraten die Staats- und Regierungschefs der EU darüber,
ob eingefrorenes russisches Staatsvermögen in Höhe von rund 210
Milliarden Euro zur Unterstützung der Ukraine eingesetzt werden
soll. Die Gelder liegen überwiegend in der EU und sind seit Beginn
des russischen Angriffskriegs blockiert. Die Ukraine ist dringend
auf zusätzliche Milliarden angewiesen, um den Krieg weiter zu
finanzieren. Mehrere EU-Staaten äußerten Bedenken, darunter Ungarn
und Tschechien. Besonders zurückhaltend zeigt sich Belgien, wo ein
Großteil der Vermögen verwahrt wird. Ob eine Einigung gelingt und
wie lange die Mittel im Ernstfall reichen würden, ordnet Maxim
Kireev, Politikredakteur der ZEIT, ein. Eine Studie des Kiel
Instituts für Weltwirtschaft zeigt, dass Immobilien für Millennials
weniger wegen hoher Kreditraten, sondern vor allem wegen des stark
gestiegenen Eigenkapitalbedarfs unerschwinglicher geworden sind.
Zwar ist die monatliche Belastung durch Hypotheken im Verhältnis
zum Einkommen ähnlich geblieben, doch die Preise für
Eigentumswohnungen haben sich seit den 1980er-Jahren vervielfacht.
Eine Wohnung kostete 1980 im Schnitt rund 93.000 Euro, 2024 etwa
365.000 Euro. Welche politischen Maßnahmen den Erwerb von
Wohneigentum künftig erleichtern könnten, analysiert Marcus
Rohwetter aus dem Wirtschaftsressort der ZEIT.   Und sonst so?
Staunen als geheime Superkraft   Moderation und Produktion:
Helena Schmidt Redaktion: Ole Pflüger Mitarbeit: Sophia
Boddenberg, Celine Yasemin Rolle Fragen, Kritik, Anregungen?
Sie erreichen uns unter wasjetzt@zeit.de. Wenn Sie immer auf
dem Laufenden bleiben wollen, abonnieren Sie hier die ZEIT auf
Whatsapp.   Weitere Links zur Folge:  Ukrainekrieg: Und
wenn die EU doch noch ziemlich mächtig ist? Krieg gegen die
Ukraine: EU-Staaten beschließen dauerhaftes Einfrieren russischer
Vermögen Russische Vermögen für die Ukraine: Der Milliardentrick
des Friedrich Merz Russisches Vermögen: Wie russische Oligarchen
europäische Staatshaushalte attackieren Was jetzt? / Ukrainekrieg:
Wieso will Belgien die russischen Milliarden nicht freigeben?
Ukrainekrieg: EU-Kommission stellt Finanzierungsplan für die
Ukraine vor Immobilienpreise: Was Millennials beim Hauskauf
ruiniert Eigenheim: "Ich dachte, für 1,5 Millionen Euro bekommt man
mehr" 50-Jahres-Hypothek: Kann dieser Finanztrick mehr Menschen in
Wohneigentum bringen? Eigenheim-Kauf: Ist Ihr Traum vom Eigenheim
in Erfüllung gegangen? Oder geplatzt? Wohneigentum: Die
Aufstiegsgesellschaft wohnt zur Miete Ihre Meinung zu unseren
Podcasts – wir freuen uns über Ihre Teilnahme an unserer Umfrage
bis Ende September 2026: www.zeit.de/befragung-podcast Sie wollen
mehr exklusive Audioinhalte der ZEIT hören? Für nur 4,99 Euro im
Monat können Sie hier unser neues Podcastabo abschließen. [ANZEIGE]
Mehr über die Angebote unserer Werbepartnerinnen und -partner
finden Sie HIER. Mehr hören? Dann testen Sie unser Podcastabo mit
Zugriff auf alle Dokupodcasts und unser Podcastarchiv. Jetzt 4
Wochen kostenlos testen. Und falls Sie uns nicht nur hören, sondern
auch lesen möchten, testen Sie jetzt 4 Wochen kostenlos DIE ZEIT.
Hier geht's zum Angebot. Und hier gibt es unser Angebot für alle
unter 30 Jahren.
Episode melden

„Wie die eingefrorenen russischen Milliarden der Ukraine helfen könnten“

Worum geht es? Danach fragen wir noch nach dem Grund.

Teilen

Mein Archiv

Deine Privatkopie der Folgen, die du nicht verlieren willst.

Podcast-Folgen verschwinden. Feeds werden auf die letzten Episoden gekürzt, Hoster räumen alte Dateien ab, Formate wechseln den Anbieter und lassen ihr Archiv zurück. Mit „Mein Archiv“ sichert podcast.de die Folgen deiner Podcasts für dich — angefangen bei den ältesten, denn die sind zuerst weg.

  • Deine gesicherten Folgen bleiben hörbar, auch wenn das Original offline geht.
  • Auch Folgen, die im heutigen Feed gar nicht mehr stehen — podcast.de kennt sie noch.
  • Herunterladen bleibt möglich, solange die Folge beim Podcaster liegt. Der zählt seine Abrufe wie bisher.
Startet bald

Sei beim Start von Mein Archiv dabei

Mein Archiv ist fast fertig. Trag dich ein, dann bekommst du eine E-Mail, sobald es losgeht – und bist von Anfang an dabei. Wir schreiben dir nur zum Start, keine Werbung, keine Weitergabe deiner Daten.

Du bekommst zuerst eine Bestätigungsmail. Abmelden geht jederzeit. Datenschutz