Luzia Sutter Rehmann: Feministische Spiritualität
1 Stunde 9 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Im Spektrum der Spiritualitäten dürfen die feministischen Farben
nicht fehlen. Daher ist Luzia Sutter Rehmann in dieser Folge zu
Gast. Die Titularprofessorin lehrt Neues Testament in Basel und
macht gleich zu Beginn deutlich, wie grundlegend die Bibel für
feministische Spiritualität ist. Sie zeigt, wie die biblischen
Geschichten von Frauen uns heute Kraft und Sprache verleihen, genau
hinzuschauen, realistisch in die Welt zu blicken, ohne dabei den
Mut zu verlieren. Kritisch gegenüber jenen Mächten sein, die ein
Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist; Menschen
auf ihre ausstehende Befreiung aufmerksam und neugierig machen –
das sind die biblischen Grundzüge feministischer Spiritualität.
Berührenden Tiefgang entwickelt das Gespräch dort, wo es um die
Erfahrung des Sterbens und eine traumasensible Spiritualität geht.
Was hilft eine feministische Leseart der Auferstehungsgeschichten,
wenn wir heute trauern? Wer kam auf die Idee, mitten in den
traumatischen Jahren nach der Zerstörung Jerusalems (70 n.Chr.) ein
Markusevangelium zu schreiben? Wie können wir weiterleben, wenn
alles zerstört ist? Schliesslich interessiert Thorsten und Andi,
wie ihre Gästin aus einer feministischen Interpretation der
Johannesoffenbarung eine apokalyptische und hoffnungsstiftende
Spiritualität entwickelt. Was sind Drachen und Dämonen? Warum fällt
die neue Schöpfung nicht aus heiterem Himmel in unseren Schoss? Und
was hat es mit den gebärenden Kräften der Erde auf sich? Eine
Geist.Zeit Folge voll feministischer Impulse für eine standhafte
und beherzt zupackende Spiritualität.
nicht fehlen. Daher ist Luzia Sutter Rehmann in dieser Folge zu
Gast. Die Titularprofessorin lehrt Neues Testament in Basel und
macht gleich zu Beginn deutlich, wie grundlegend die Bibel für
feministische Spiritualität ist. Sie zeigt, wie die biblischen
Geschichten von Frauen uns heute Kraft und Sprache verleihen, genau
hinzuschauen, realistisch in die Welt zu blicken, ohne dabei den
Mut zu verlieren. Kritisch gegenüber jenen Mächten sein, die ein
Interesse daran haben, dass alles so bleibt, wie es ist; Menschen
auf ihre ausstehende Befreiung aufmerksam und neugierig machen –
das sind die biblischen Grundzüge feministischer Spiritualität.
Berührenden Tiefgang entwickelt das Gespräch dort, wo es um die
Erfahrung des Sterbens und eine traumasensible Spiritualität geht.
Was hilft eine feministische Leseart der Auferstehungsgeschichten,
wenn wir heute trauern? Wer kam auf die Idee, mitten in den
traumatischen Jahren nach der Zerstörung Jerusalems (70 n.Chr.) ein
Markusevangelium zu schreiben? Wie können wir weiterleben, wenn
alles zerstört ist? Schliesslich interessiert Thorsten und Andi,
wie ihre Gästin aus einer feministischen Interpretation der
Johannesoffenbarung eine apokalyptische und hoffnungsstiftende
Spiritualität entwickelt. Was sind Drachen und Dämonen? Warum fällt
die neue Schöpfung nicht aus heiterem Himmel in unseren Schoss? Und
was hat es mit den gebärenden Kräften der Erde auf sich? Eine
Geist.Zeit Folge voll feministischer Impulse für eine standhafte
und beherzt zupackende Spiritualität.
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