„Humanitäre Hilfe ist wirklich gefährlicher geworden!“

„Humanitäre Hilfe ist wirklich gefährlicher geworden!“

Gerda Hasselfeldt, ehemalige Präsidentin des Deutschen Roten Kreuzes (DRK)
53 Minuten

Beschreibung

vor 2 Monaten
Gerda Hasselfeldt zu Gast im Podcast Menschenrechte: nachgefragt
der Zeitschrift Die Politische Meinung und der
Konrad-Adenauer-Stiftung. Acht Jahre lang war sie Präsidentin des
Deutschen Roten Kreuzes (DRK), als erste Frau seit Bestehen des
DRK. Am vergangenen Samstag hat sie die Leitung an Hermann Gröhe
abgegeben. Wir haben mit ihr in einer Zeit mit mehr als 130 Kriegen
und bewaffneten Konflikten weltweit über die internationale
Rotkreuzbewegung gesprochen. Noch nie wurden in diesen Konflikten
so viele Helfer getötet wie in den vergangenen Jahren. Es ging um
die Rolle der Frauen und ihren hohen Anteil am Erfolg der Bewegung.
Und über einen bis heute wichtigen Teil der Arbeit des DRK: um den
Suchdienst. Bis heute werden Tausende Suchanfragen gestellt, in der
Hoffnung, Menschen, die seit dem 2. Weltkrieg vermisst werden,
wiederzufinden oder Aufklärung über ihr Schicksal zu erlangen. Und
Gerda Hasselfeldt spricht darüber, wie wichtig Neutralität für die
Arbeit des Roten Kreuzes ist. Sie ist die Voraussetzung, von allen
beteiligten Konfliktparteien akzeptiert zu werden.

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