Beschreibung
vor 1 Woche
In der 100. Folge unseres Podcasts „Menschenrechte nachgefragt“ der
Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir
über die Menschenrechte in Iran, die durch die jüngsten
kriegerischen Auseinandersetzungen allzu sehr in den Hintergrund
getreten sind. Unser Gast, der Iran-stämmige Bundestagsabgeordnete
Prof. Dr. Reza Asghari. Mit 17 Jahren war Prof. Dr. Reza Asghari
Teil der iranischen Revolution. Das aus dieser Bewegung das heutige
islamistische Regime hervorging, bedauert er zutiefst und
bezeichnet seine damalige Unterstützung der Revolution als den
vielleicht größten Fehler seines Lebens. 1983 wurde er von den
Revolutionsgarden verhaftet. 1987 gelang ihm die Flucht über die
Türkei und Ostberlin in die Bundesrepublik Deutschland, wo er Asyl
erhielt. Wir sprechen mit ihm über die jüngsten Proteste, die im
Januar 2026 Zehntausende – überwiegend sehr junge Menschen – das
Leben gekostet hat. Einem 22-jährigen Rap-Musiker aus Reza Asgharis
Geburtsstadt Isfahan droht derzeit wegen regimefeindlicher Proteste
die Todesstrafe. Wie ist der Professor für Innovation und
Entrepreneurship an der FU Braunschweig vom iranischen Sozialisten
zum deutschen Christdemokraten geworden? Und warum bezeichnet er
heute die Unterstützung der Revolution als vielleicht größten
Fehler seines Lebens? Wie blickt er heute auf seine alte Heimat,
die unter Diktatur, Wirtschaftskrise und Krieg leidet? Und welche
Chancen sieht er für einen tiefgreifenden, politischen Wandel in
Iran? Hören Sie rein in eine Podcastfolge, die die Geschichte des
Iran der letzten 50 Jahre – aus der Perspektive eines bis heute
politisch engagierten Zeitzeugen – Revue passieren lässt.
Politischen Meinung und der Konrad-Adenauer-Stiftung sprechen wir
über die Menschenrechte in Iran, die durch die jüngsten
kriegerischen Auseinandersetzungen allzu sehr in den Hintergrund
getreten sind. Unser Gast, der Iran-stämmige Bundestagsabgeordnete
Prof. Dr. Reza Asghari. Mit 17 Jahren war Prof. Dr. Reza Asghari
Teil der iranischen Revolution. Das aus dieser Bewegung das heutige
islamistische Regime hervorging, bedauert er zutiefst und
bezeichnet seine damalige Unterstützung der Revolution als den
vielleicht größten Fehler seines Lebens. 1983 wurde er von den
Revolutionsgarden verhaftet. 1987 gelang ihm die Flucht über die
Türkei und Ostberlin in die Bundesrepublik Deutschland, wo er Asyl
erhielt. Wir sprechen mit ihm über die jüngsten Proteste, die im
Januar 2026 Zehntausende – überwiegend sehr junge Menschen – das
Leben gekostet hat. Einem 22-jährigen Rap-Musiker aus Reza Asgharis
Geburtsstadt Isfahan droht derzeit wegen regimefeindlicher Proteste
die Todesstrafe. Wie ist der Professor für Innovation und
Entrepreneurship an der FU Braunschweig vom iranischen Sozialisten
zum deutschen Christdemokraten geworden? Und warum bezeichnet er
heute die Unterstützung der Revolution als vielleicht größten
Fehler seines Lebens? Wie blickt er heute auf seine alte Heimat,
die unter Diktatur, Wirtschaftskrise und Krieg leidet? Und welche
Chancen sieht er für einen tiefgreifenden, politischen Wandel in
Iran? Hören Sie rein in eine Podcastfolge, die die Geschichte des
Iran der letzten 50 Jahre – aus der Perspektive eines bis heute
politisch engagierten Zeitzeugen – Revue passieren lässt.
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