E92: Ex-ÖBB UX Designer Simon Meisinger über Burnout, Empathie und User Testing als Argumentationshilfe im Team
45 Minuten
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Beschreibung
vor 2 Monaten
Heute freue ich mich, Simon Meisinger als Gast begrüßen zu
dürfen. Simon hat seinen Weg über die klassische Grafik ins
UX-Design gefunden und bringt über zehn Jahre Erfahrung aus
Agenturen mit. Dann ist er auf die Kundenseite gewechselt –
mit Stationen bei der Deutschen Bank, den ÖBB und aktuell bei
BMD.
BMD bietet smarte Softwarelösungen für Unternehmen und Kanzleien,
mit denen sich Zeit sparen, Ressourcen effizienter einsetzen und
Routineaufgaben automatisieren lassen – mit dem Ziel, interne
Abläufe zu optimieren und Kosten nachhaltig zu senken.
Simons Schwerpunkt liegt heute besonders auf dem Umgang mit
verschiedensten Stakeholdern – und darin, trotz der notwendigen
Kompromisse im Projektalltag immer wieder zu einem starken
Ergebnis zu kommen.
Simon und ich sprechen über die Balance zwischen
Kundenanforderungen und technischer Machbarkeit, wie er User
Testing bei der ÖBB nutzte, um die Benutzerfreundlichkeit zu
verbessern und wie diese Tests als Argumentationshilfe im
Workflow dienen.
Simons Buchempfehlung
Don't make me think! – Steve Krug
Ich hoffe, ihr fandet diese Folge nützlich. Wenn ihr auch die
nächsten nicht verpassen wollt, abonniert UX Heroes doch auf
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auch bis zu 5 Sternen als Bewertung dalassen. Wenn ihr Fragen
oder Feedback habt, schickt uns doch gerne eine Nachricht
an podcast@userbrain.com.
Ihr findet mich auf LinkedIn unter Markus Pirker. Bis
bald bei UX Heroes.
UX Heroes ist ein Podcast von Userbrain.
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