Mariama Jamanka und ihr Erfolgsrezept für das Leben nach dem Sport
Olympiasiegerin 2018, jetzt Psychologie-Studentin und
TV-Moderatorin: Mariama Jamanka über Druck im Sport, ihren Weg an
die Spitze - und warum sie froh ist, manche Dinge nicht mehr tun zu
müssen.
57 Minuten
Podcast
Podcaster
Beschreibung
vor 2 Monaten
Drei Minuten, 22 Sekunden und 45 Hundertstel! Das ist nicht
irgendeine Zahlenfolge, das ist die zusammengerechnete Zeit nach
den vier Läufen des Zweierbob-Rennens der Frauen bei den
Olympischen Spielen 2018 in Südkorea. Und es ist die Siegerzeit von
Mariama Jamanka, mit der sie sich damals ohne vorher je ein großes
Rennen gewonnen zu haben zur Olympiasiegerin krönte. Im Podcast
„Dreierbob” von Sächsischer Zeitung und RedaktionsNetzwerk
Deutschland (RND) spricht die frühere Weltklasse-Bobpilotin über
den größten Moment ihrer aktiven Laufbahn - und darüber, warum ihr
dieser Erfolg zwar viel, aber längst nicht alles bedeutet. Die
heute 35-Jährige studiert inzwischen Psychologie in Berlin und
arbeitet als Reporterin für die ARD. Sie dreht große
TV-Dokumentationen, moderiert den Sportblock im vom MDR
produzierten Mittagsmagazin und berichtet für die Sportschau von
Bobbahnen überall auf der Welt. Im Podcast-Interview verrät sie,
wie sie das alles unter einen Hut bekommt und wieso es ihr jetzt
hilft, dass sie als Leistungssportlerin lernen musste, in
schwierigen Phasen mit hohem Erwartungsdruck umzugehen. Ein
Gespräch über Ehrgeiz, Neuanfang und die Freiheit, selbst zu
bestimmen, was wichtig bleibt. Oder, wie Jamanka es selbst sagt:
„Ich bin tatsächlich fein damit, auch so ein bisschen
zurückzutreten.“
irgendeine Zahlenfolge, das ist die zusammengerechnete Zeit nach
den vier Läufen des Zweierbob-Rennens der Frauen bei den
Olympischen Spielen 2018 in Südkorea. Und es ist die Siegerzeit von
Mariama Jamanka, mit der sie sich damals ohne vorher je ein großes
Rennen gewonnen zu haben zur Olympiasiegerin krönte. Im Podcast
„Dreierbob” von Sächsischer Zeitung und RedaktionsNetzwerk
Deutschland (RND) spricht die frühere Weltklasse-Bobpilotin über
den größten Moment ihrer aktiven Laufbahn - und darüber, warum ihr
dieser Erfolg zwar viel, aber längst nicht alles bedeutet. Die
heute 35-Jährige studiert inzwischen Psychologie in Berlin und
arbeitet als Reporterin für die ARD. Sie dreht große
TV-Dokumentationen, moderiert den Sportblock im vom MDR
produzierten Mittagsmagazin und berichtet für die Sportschau von
Bobbahnen überall auf der Welt. Im Podcast-Interview verrät sie,
wie sie das alles unter einen Hut bekommt und wieso es ihr jetzt
hilft, dass sie als Leistungssportlerin lernen musste, in
schwierigen Phasen mit hohem Erwartungsdruck umzugehen. Ein
Gespräch über Ehrgeiz, Neuanfang und die Freiheit, selbst zu
bestimmen, was wichtig bleibt. Oder, wie Jamanka es selbst sagt:
„Ich bin tatsächlich fein damit, auch so ein bisschen
zurückzutreten.“
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