Beschreibung
vor 6 Monaten
Wir sprechen in dieser Episode darüber, was (heute noch)
Smartphones und KI heute mit unseren Bildern machen (können):
Nachtmotive, die wie am Tag leuchten, Passanten, die mit einem
Wisch verschwinden, ausgetauschte Gesichter, die Oma Erna immer
lächeln lassen, und Filter, die jedes Selfie glätten – und wie all
das unseren Blick auf Erinnerung und Wirklichkeit verschiebt.
Welche Verantwortung tragen wir selbst für das, was wir zeigen –
und was wir weglassen? An konkreten Beispielen überlegen wir, wann
Eingriffe sinnvoll sind (etwa wenn beim Gruppenfoto nur die Mimik
nicht passt), ab wann ein Bild zur Illustration kippt und wie
einfache eigene Regeln helfen: Zweck klären, Bearbeitungen
benennen, ein ehrlicher „Reality-Check“ vorm Export. Dazu kommt der
Generationenblick – Kinder wachsen mit formbarer Realität auf – und
der spürbare Gegentrend zu analoger, langsamer Fotografie als
Gegenpol.
Smartphones und KI heute mit unseren Bildern machen (können):
Nachtmotive, die wie am Tag leuchten, Passanten, die mit einem
Wisch verschwinden, ausgetauschte Gesichter, die Oma Erna immer
lächeln lassen, und Filter, die jedes Selfie glätten – und wie all
das unseren Blick auf Erinnerung und Wirklichkeit verschiebt.
Welche Verantwortung tragen wir selbst für das, was wir zeigen –
und was wir weglassen? An konkreten Beispielen überlegen wir, wann
Eingriffe sinnvoll sind (etwa wenn beim Gruppenfoto nur die Mimik
nicht passt), ab wann ein Bild zur Illustration kippt und wie
einfache eigene Regeln helfen: Zweck klären, Bearbeitungen
benennen, ein ehrlicher „Reality-Check“ vorm Export. Dazu kommt der
Generationenblick – Kinder wachsen mit formbarer Realität auf – und
der spürbare Gegentrend zu analoger, langsamer Fotografie als
Gegenpol.
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