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Beschreibung
vor 5 Monaten
Was passiert, wenn man versucht, eine ganze Volkswirtschaft oder
gar die Weltwirtschaft zu planen – ohne echte Preise, ohne
Wettbewerb, ohne Eigentum? Ludwig von Mises liefert darauf eine
messerscharfe Antwort: Es geht schlicht nicht. In seiner
bahnbrechenden Analyse zerlegt er den Traum vom Sozialismus mit
logischer Präzision und zeigt, warum eine zentrale Planwirtschaft
zwangsläufig scheitern muss. Ohne Marktpreise fehlt jede
Grundlage rationaler Wirtschaftsrechnung – und damit jede Chance
auf Fortschritt, Wohlstand und Kultur.
In dieser Podcast-Folge beleuchten wir Mises’ Argument in seiner
ganzen Wucht: Warum er den Sozialismus als „Arbeitsarmee“
bezeichnete, wie er den Kapitalismus als „Verbraucherdemokratie“
verstand – und was diese Einsichten heute bedeuten, in einer
Zeit, in der staatliche Steuerung wieder Konjunktur hat. Ein
Denkfeuerwerk...
Hier geht´s zum besprochenen Buch:
Ludwig von Mises - Die Gemeinwirtschaft
Weitere Bücher zum Thema:
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Yves Guyot - Die Tyrannei des Sozialismus
Frédéric Bastiat - Protektionismus und KommunismusFür mehr
pro-freiheitlichem Stuff klicke hier (oeconimus.com)
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