Angehörige von psychisch erkrankten Menschen – zwischen Liebe und Erschöpfung
Wie du helfen kannst, ohne dich selbst zu verlieren
48 Minuten
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Beschreibung
vor 3 Monaten
Wenn jemand im nahen Umfeld an einer psychischen Krankheit leidet,
beeinflusst das meist ein ganzes System. Hilflosigkeit, Sorge,
Liebe – und manchmal auch Überforderung – prasseln auf einen ein.
Man will helfen. Darf man auch. Doch wie viel ist zu viel? Wo wird
Hilfe kontraproduktiv? Und wie gelingt es, sich beim Helfen nicht
selbst zu verlieren? In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host
Tabea Kobel mit Psychotherapeutin Julia Wegmann darüber, warum
Abgrenzung nichts mit Egoismus zu tun hat, was Co-Abhängigkeit
bedeutet und weshalb es so wichtig ist, sich zuerst die
«Sauerstoffmaske» aufzusetzen.
beeinflusst das meist ein ganzes System. Hilflosigkeit, Sorge,
Liebe – und manchmal auch Überforderung – prasseln auf einen ein.
Man will helfen. Darf man auch. Doch wie viel ist zu viel? Wo wird
Hilfe kontraproduktiv? Und wie gelingt es, sich beim Helfen nicht
selbst zu verlieren? In dieser Folge von Psychohygiene spricht Host
Tabea Kobel mit Psychotherapeutin Julia Wegmann darüber, warum
Abgrenzung nichts mit Egoismus zu tun hat, was Co-Abhängigkeit
bedeutet und weshalb es so wichtig ist, sich zuerst die
«Sauerstoffmaske» aufzusetzen.
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