Die Tradwives der sogenannten Gegenwart

Die Tradwives der sogenannten Gegenwart

1 Stunde 33 Minuten

Beschreibung

vor 3 Monaten

Weil proaktives Ragebait in unsere Richtung betrieben wurde,
haben wir uns entschlossen über dieses Stöckchen zu springen und
(erneut) den Kolleg*innen der Zeit ein bisschen Expertise zu
Themen zur Verfügung zu stellen, zu denen sie zwar bisher mit
eloquenten Meinungen aufwarten können, mehr jedoch nicht. In der
Hoffnung, dass so viel Reichweite demnächst vielleicht mit etwas
mehr Wissen und Hintergrund bespielt werden kann, folgt daher
hier eine kostenlose Blattkritik, bzw. Podcastkritik zur Folge
"Warum gibt es keine Tradwives von links?" der Sogenannten
Gegenwart.


Woher kommen die Tradwifes? Was ist das ideologische Projekt
dahinter? Warum treffen sie ausgerechnet jetzt einen Zeitgeist?
Was hat das mit Arbeitskampf und Feminismus zu tun? Und warum
sollten sich ALLE Medien sehr genau überlegen, warum und wenn ja,
wie sie über diese Frauen berichten wollen - darüber sprechen und
lesen wir.


Diese Folge ist eine Live Folge, die wir auf Einladung der IG
Metall in Chemnitz aufgenommen haben. Statt Eintritt wurden an
diesem Abend Spenden für die Frauenhilfe Chemnitz gesammelt.
Falls ihr was übrig habt, ALLE Frauenhäuser sind unterversorgt
und es geht schon wieder auf die Saison der Hochzeit in Sachen
partnerschafliche Gewalt zu, spendet!


Annika könnt ihr auf Patreon unterstützen und auf Ko-Fi.


Rebekka könnt ihr auf Steady unterstützen.





Shownotes:


Sibel Schicks Antwort auf Hannah Lühmanns Text zu Tradwifes auf
Campact.


‘I Want a Wife' von Judy (Syfers) Brady



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