Ich danke Dir!
Ich spüre Dankbarkeit, dass du mir Herausforderungen vor die Füße
legst. Daran wachse und lerne ich. An welchen Schwierigkeiten
wächst du?
4 Minuten
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Beschreibung
vor 7 Jahren
Liebe Freunde,
im letzen Monat, habe ich mir Zeit für Reflexion genommen und
dabei schob sich ein Gefühl immer wieder in den Vordergrund:
Dankbarkeit. Dankbarkeit für Euch! Für alle, die mir das
Vertrauen geschenkt haben, mit mir gearbeitet haben oder einfach
hier mitlesen, oder mit ihren Ansichten und Fragen meinen Blog
bereichern.
Einige von Euch kennen sicherlich den Film „Erin Brockovich“ mit
Julia Roberts. Vor vielen Jahren habe ich eine Kritik über den
Film gelesen und ein paar Sätze waren mir eindrücklich hängen
geblieben. Vor allem mein eigener Kommentar zu diesen Sätzen. Der
Kritiker schrieb so etwas wie, dass Julia Roberts sich in ihrem
schauspielerischen Können ja so schön entwickelt hätte, seit man
sie für „Pretty woman“ entdeckt hatte. Meine von Neid
angehauchten Gedanken waren damals: Nun ja, wäre ja auch ein
Wunder, wenn man sich unter diesen Umständen nicht entwickeln
würde. Julia bekommt für jeden Film Millionen an Dollars und
arbeitet mit den besten der Branche und kann sich alle Coaches
nehmen, die es gibt auf der Welt.
Nun habe ich das Gefühl, dass ich mich in den 17 Jahren, in denen
ich Menschen begleite, so irre habe entwickeln können. Und warum?
Vor allem, weil ich so viele schöne Herausforderungen hatte. Weil
du mir die vor die Füße gelegt hast, weil du das Gefühl hattet,
dass wir gemeinsam einen Weg finden, der dich weiter trägt,
friedlich, frei und vor allem nah bei dir. Ich danke dir von
Herzen und freue mich auf alle Herausforderungen, die da noch
kommen. Auf alle Türen, die noch aufgehen und natürlich auch auf
die, die sich verschließen. Auch das ist FÜR mich da. Und gerade
das trägt zur Entwicklung bei.
Ich habe in letzter Zeit mal wieder spüren dürfen, was sich mit
meinem Verstand getan hat, seit ich mit mir arbeite. Damals war
ich ein extrem kritischer Mensch und fand das gut, gesund und
richtig. Man darf ja nicht alles einfach so glauben, da wird man
über den Tisch und durch den Kakao gezogen. So dachte ich.
Im letzten halben Jahr hatte ich wieder zwei größere
Herausforderungen und konnte sehen, wie schnell mein Verstand mir
zu Hilfe eilt. Wie wenig Drama in mir ist. Wie sauber er mich
unterstützt, liebevolle Lösungen sucht & findet. Wieder
einmal konnte ich sehen: Man muss nicht in einer destruktiven
Denkmaschine hängenbleiben. Es ist tatsächlich etwas Übung, eine
Umgewöhnung. Die Denkmuster, mit denen wir aufgewachsen sind (und
die uns nicht immer unterstützen) sind auch nur eine Gewohnheit.
Und: jeder kann sich umgewöhnen. Das ist so schön zu sehen.
Hier habe ich dir aufgeschrieben, womit ich mittlerweile alles
arbeite.
Weiterhin habe ich ein paar neue Ideen ausgeheckt:
EINFACH LOSHÖREN: Probleme lösen mit THE WORK
Oder komm in die kostenlose Veranstaltung: „THE WORK mit INA
live!“
Viel Spass beim Stöbern!
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