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Beschreibung
vor 7 Jahren
Eine der wichtigsten Entdeckungen für mein Selbstbewusstsein war
eine Erfahrung, die sich peu a peu in meinem Leben breitgemacht
hat. Erst war sie eine Theorie und nun erlebe ich es. Dieses
Erleben umhüllt mich warm und weich, ist jeden Tag für mich da und
öffnet mir etwas Wesentliches. Vor zwanzig Jahren war es für mich
unvorstellbar, vor zehn Jahren ein Wunsch, vor fünf Jahren hatte
ich schon einen Zipfel davon in der Hand. Ich spreche von der
fühlbaren Erfahrung, dass ich meine Lebensfreude und mein
Selbstbewusstsein tatsächlich nicht von anderen Menschen oder
Dingen bekommen muss. Ich muss sie nicht aus der Zuwendung meines
Partners beziehen oder aus der Anerkennung von beruflichen
Erfolgen. Mein Gefühl der Freude ist nicht davon abhängig, ob
andere Menschen mich gerade gernhaben oder ob sie mich in meiner
Tiefe erkennen können. Gehört oder gelesen hatte ich das natürlich
schon oft. Und zu Zeiten, wo ich noch keinen Zugang zu diesem
Leuchten in mir hatte, haben die Hinweise darauf mich manchmal
geärgert oder genervt. Dieser Ärger war immer ein Anzeichen dafür,
dass ich zu diesem Ort wollte, aber noch nicht da war. „Ich bin
selbstleuchtend" Seit ein paar Jahren kann ich dieses Leuchten
deutlich wahrnehmen. Ich nenne es: „ich bin selbstleuchtend“. Ich
habe mein Licht in mir. Es ist wunderschön, von der Sonne
beschienen zu werden - und ich brauche es nicht. Ich bin meine
Sonne. Habe ich es IN MIR, brauche ich es auch im Außen nicht mehr
suchen. Ich kann aus dem Suchmodus herauskommen. Wenn die Suche
wegfällt, werden enorm viel Kraft und Zeit frei, die ich sonst mit
oft rastlosem Suchen verbracht habe. UND: bin ich am Suchen, gehe
ich davon aus, dass etwas fehlt. Das mag subtil sein, dennoch
suggeriert es mir, dass ich erst noch irgendwohin gelangen muss,
dass ich noch nicht hundertprozentig richtig bin, so, wie ich bin
und dass mir die Welt noch etwas geben muss. "Du kannst selber
glücklich sein. Höre auf, andere dafür zu benutzen!" - Byron Katie
- Stell dir vor, die Suche würde wegfallen. Du wüsstest mit
Sicherheit, dass du bisher am falschen Ort gesucht hast und dass du
diese Suche nun aufgeben kannst. Wie wäre das? Wie wäre dein Leben
ohne suchen? Ohne Menschen hinterher zu laufen, ohne zu analysieren
und ohne die Vorstellung, dass dir etwas fehlt und du im Mangel
bist? Wenn du genau wüsstest, dass die Welt da draußen deine
wirklichen Bedürfnisse sowieso nicht stillen kann? Wenn du klar
sehen könntest, wie aufreibend, anstrengend und unsicher dein Leben
immer war, wenn du von anderen wolltest, dass sie deine Sehnsüchte
dauerhaft stillen. Und stell dir vor, wie befreit die Menschen in
deinem Umfeld wären, wenn sie deine Bedürfnisse nicht mehr erfüllen
müssten. Wenn sie frei wären, sich dir zuzuwenden, wann immer es
für sie stimmig ist. Auf ihre Weise. So, wie es ihnen frei aus
ihrem eigenen Herzen kommt. Wie würden sie sich fühlen? Und wie
würden sie sich mit dir fühlen? Und wie wäre das dann wieder für
dich? Bitte nimm dir einen Moment Zeit, das zu fühlen. So eine
gefühlte Erfahrung kann dir besser den Weg weisen als ein
flüchtiger Gedanke. Wie wäre dein Leben, wenn du dich dir selber
zuwendest und für dich sorgst? Wenn du deiner Freude folgst, deiner
Lebendigkeit, deinem Humor, allem, was dich ausmacht und wo du dich
lebendig fühlst. Wenn du dir versprechen würdest, ab heute niemand
anders mehr dafür verantwortlich zu machen, dass du dich unwohl
fühlst? Wenn du zu dir schaust und dir erlaubst, deinen Weg zu
gehen?
eine Erfahrung, die sich peu a peu in meinem Leben breitgemacht
hat. Erst war sie eine Theorie und nun erlebe ich es. Dieses
Erleben umhüllt mich warm und weich, ist jeden Tag für mich da und
öffnet mir etwas Wesentliches. Vor zwanzig Jahren war es für mich
unvorstellbar, vor zehn Jahren ein Wunsch, vor fünf Jahren hatte
ich schon einen Zipfel davon in der Hand. Ich spreche von der
fühlbaren Erfahrung, dass ich meine Lebensfreude und mein
Selbstbewusstsein tatsächlich nicht von anderen Menschen oder
Dingen bekommen muss. Ich muss sie nicht aus der Zuwendung meines
Partners beziehen oder aus der Anerkennung von beruflichen
Erfolgen. Mein Gefühl der Freude ist nicht davon abhängig, ob
andere Menschen mich gerade gernhaben oder ob sie mich in meiner
Tiefe erkennen können. Gehört oder gelesen hatte ich das natürlich
schon oft. Und zu Zeiten, wo ich noch keinen Zugang zu diesem
Leuchten in mir hatte, haben die Hinweise darauf mich manchmal
geärgert oder genervt. Dieser Ärger war immer ein Anzeichen dafür,
dass ich zu diesem Ort wollte, aber noch nicht da war. „Ich bin
selbstleuchtend" Seit ein paar Jahren kann ich dieses Leuchten
deutlich wahrnehmen. Ich nenne es: „ich bin selbstleuchtend“. Ich
habe mein Licht in mir. Es ist wunderschön, von der Sonne
beschienen zu werden - und ich brauche es nicht. Ich bin meine
Sonne. Habe ich es IN MIR, brauche ich es auch im Außen nicht mehr
suchen. Ich kann aus dem Suchmodus herauskommen. Wenn die Suche
wegfällt, werden enorm viel Kraft und Zeit frei, die ich sonst mit
oft rastlosem Suchen verbracht habe. UND: bin ich am Suchen, gehe
ich davon aus, dass etwas fehlt. Das mag subtil sein, dennoch
suggeriert es mir, dass ich erst noch irgendwohin gelangen muss,
dass ich noch nicht hundertprozentig richtig bin, so, wie ich bin
und dass mir die Welt noch etwas geben muss. "Du kannst selber
glücklich sein. Höre auf, andere dafür zu benutzen!" - Byron Katie
- Stell dir vor, die Suche würde wegfallen. Du wüsstest mit
Sicherheit, dass du bisher am falschen Ort gesucht hast und dass du
diese Suche nun aufgeben kannst. Wie wäre das? Wie wäre dein Leben
ohne suchen? Ohne Menschen hinterher zu laufen, ohne zu analysieren
und ohne die Vorstellung, dass dir etwas fehlt und du im Mangel
bist? Wenn du genau wüsstest, dass die Welt da draußen deine
wirklichen Bedürfnisse sowieso nicht stillen kann? Wenn du klar
sehen könntest, wie aufreibend, anstrengend und unsicher dein Leben
immer war, wenn du von anderen wolltest, dass sie deine Sehnsüchte
dauerhaft stillen. Und stell dir vor, wie befreit die Menschen in
deinem Umfeld wären, wenn sie deine Bedürfnisse nicht mehr erfüllen
müssten. Wenn sie frei wären, sich dir zuzuwenden, wann immer es
für sie stimmig ist. Auf ihre Weise. So, wie es ihnen frei aus
ihrem eigenen Herzen kommt. Wie würden sie sich fühlen? Und wie
würden sie sich mit dir fühlen? Und wie wäre das dann wieder für
dich? Bitte nimm dir einen Moment Zeit, das zu fühlen. So eine
gefühlte Erfahrung kann dir besser den Weg weisen als ein
flüchtiger Gedanke. Wie wäre dein Leben, wenn du dich dir selber
zuwendest und für dich sorgst? Wenn du deiner Freude folgst, deiner
Lebendigkeit, deinem Humor, allem, was dich ausmacht und wo du dich
lebendig fühlst. Wenn du dir versprechen würdest, ab heute niemand
anders mehr dafür verantwortlich zu machen, dass du dich unwohl
fühlst? Wenn du zu dir schaust und dir erlaubst, deinen Weg zu
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