Eine der wichtigsten Entdeckungen der letzten Jahre
Möchtest du echtes Selbstbewusstsein, dass dir niemand
wegdiskutieren kann? Lies hier, wie du es aus dir selbst heraus
entwickeln kannst.
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Beschreibung
vor 6 Jahren
Eine der wichtigsten Entdeckungen für mein Selbstbewusstsein war
eine Erfahrung, die sich peu a peu in meinem Leben breitgemacht
hat. Erst war sie eine Theorie und nun erlebe ich es. Dieses
Erleben umhüllt mich warm und weich, ist jeden Tag für mich da
und öffnet mir etwas Wesentliches. Vor zwanzig Jahren war es für
mich unvorstellbar, vor zehn Jahren ein Wunsch, vor fünf Jahren
hatte ich schon einen Zipfel davon in der Hand.
Ich spreche von der fühlbaren Erfahrung, dass ich meine
Lebensfreude und mein Selbstbewusstsein tatsächlich nicht von
anderen Menschen oder Dingen bekommen muss. Ich muss sie nicht
aus der Zuwendung meines Partners beziehen oder aus der
Anerkennung von beruflichen Erfolgen. Mein Gefühl der Freude ist
nicht davon abhängig, ob andere Menschen mich gerade gernhaben
oder ob sie mich in meiner Tiefe erkennen können.
Gehört oder gelesen hatte ich das natürlich schon oft. Und zu
Zeiten, wo ich noch keinen Zugang zu diesem Leuchten in mir
hatte, haben die Hinweise darauf mich manchmal geärgert oder
genervt. Dieser Ärger war immer ein Anzeichen dafür, dass ich zu
diesem Ort wollte, aber noch nicht da war.
„Ich bin selbstleuchtend“
Seit ein paar Jahren kann ich dieses Leuchten deutlich
wahrnehmen. Ich nenne es: „ich bin selbstleuchtend“. Ich habe
mein Licht in mir. Es ist wunderschön, von der Sonne beschienen
zu werden – und ich brauche es nicht. Ich bin meine Sonne. Habe
ich es IN MIR, brauche ich es auch im Außen nicht mehr suchen.
Ich kann aus dem Suchmodus herauskommen. Wenn die Suche wegfällt,
werden enorm viel Kraft und Zeit frei, die ich sonst mit oft
rastlosem Suchen verbracht habe.
UND: bin ich am Suchen, gehe ich davon aus, dass etwas fehlt. Das
mag subtil sein, dennoch suggeriert es mir, dass ich erst noch
irgendwohin gelangen muss, dass ich noch nicht hundertprozentig
richtig bin, so, wie ich bin und dass mir die Welt noch etwas
geben muss.
„Du kannst selber glücklich sein. Höre auf, andere dafür zu
benutzen!“
– Byron Katie –
Stell dir vor, die Suche würde wegfallen. Du wüsstest mit
Sicherheit, dass du bisher am falschen Ort gesucht hast und dass
du diese Suche nun aufgeben kannst. Wie wäre das? Wie wäre dein
Leben ohne suchen? Ohne Menschen hinterher zu laufen, ohne zu
analysieren und ohne die Vorstellung, dass dir etwas fehlt und du
im Mangel bist? Wenn du genau wüsstest, dass die Welt da draußen
deine wirklichen Bedürfnisse sowieso nicht stillen kann? Wenn du
klar sehen könntest, wie aufreibend, anstrengend und unsicher
dein Leben immer war, wenn du von anderen wolltest, dass sie
deine Sehnsüchte dauerhaft stillen.
Und stell dir vor, wie befreit die Menschen in deinem Umfeld
wären, wenn sie deine Bedürfnisse nicht mehr erfüllen müssten.
Wenn sie frei wären, sich dir zuzuwenden, wann immer es für sie
stimmig ist. Auf ihre Weise. So, wie es ihnen frei aus ihrem
eigenen Herzen kommt. Wie würden sie sich fühlen? Und wie würden
sie sich mit dir fühlen? Und wie wäre das dann wieder für dich?
Bitte nimm dir einen Moment Zeit, das zu fühlen. So eine gefühlte
Erfahrung kann dir besser den Weg weisen als ein flüchtiger
Gedanke. Wie wäre dein Leben, wenn du dich dir selber zuwendest
und für dich sorgst? Wenn du deiner Freude folgst, deiner
Lebendigkeit, deinem Humor, allem, was dich ausmacht und wo du
dich lebendig fühlst. Wenn du dir versprechen würdest, ab heute
niemand anders mehr dafür verantwortlich zu machen, dass du dich
unwohl fühlst? Wenn du zu dir schaust und dir erlaubst, deinen
Weg zu gehen?
Den Weg zu deinem echten Selbstbewusstsein, dass in dir ruht
und für das du nichts tun musst.
Du musst nichts ausbauen, stärken, oder dich wie verrückt
anstrengen. Der Anfang ist gemacht, wenn du dich auf diesen Weg
begibst, die Freude, das Glück und das Leben in dir zu finden.
Wenn du beschließt, deinen Süchten nicht mehr zu folgen.
Freundlich, versteht sich. Es gibt so viele Arten von Süchten,
die dich davon abhalten, bei dir anzukommen… die Sucht nach
Aufmerksamkeit und Lob von anderen Menschen, die Sucht nach den
guten Gefühlen, die Sucht nach Sinn, die Sucht nach dem Ankommen,
die Sucht nach Erfolg, die Sucht nach Sicherheit, nach Ablenkung
und Zerstreuung. Folgst du diesen Süchten, bist du abhängig.
Abhängig davon, dass andere Menschen oder die Gesellschaft dir
das geben, was du brauchst. Abhängig ist das Gegenteil von frei.
Willst du frei sein oder abhängig?
Jetzt sagst du vielleicht: „Ja, Ina, was für eine Frage –
natürlich will ich frei sein…“ und vielleicht liegt dir schon ein
ABER auf den Lippen. Und kannst du dieses ABER mal für einen
Moment beiseite lassen? Kannst du diese Aussage mal so stehen
lassen und ihr eine Weile nachspüren: Ich will frei sein!
(Selbstverständlich nur für den Fall, dass du frei sein
möchtest!)
Das Wunderbare daran ist: Du kannst es selber tun. Überhaupt
kannst nur du es tun.
Niemand anderes kann das für dich übernehmen.
Du hast recht, es ist kein leichter Weg, du schnippst nicht mit
dem Finger und zack! da ist es. Dennoch ist es der schönste Weg
zu tiefem Glück, den ich kenne. Zu echtem Selbstbewusstsein, zu
der Quelle, die nie versiegt. Alles in dir und alles da draußen
kann von dir geliebt werden. Aber nicht, indem es dir etwas gibt.
Oder andere Menschen dir etwas geben müssen. Sondern, indem du
mit deinen Sinnen die Schönheit des Lebens bemerkst, die überall
bereits vorhanden ist. In den Worten, die du gerade liest, in der
Luft, die du in diesem Moment atmest, den Farben und Formen, die
deine Augen wahrnehmen können. Alles um dich herum ist ständig am
Geben. Auf seine Weise.
Wenn deine Vorstellungen (Gedanken), wie alles sein sollte, dir
nicht die Sicht versperren, kannst du es sehen. Stell dich auf
Empfangsmodus! Öffne deine Sinne! Bemerke all den Reichtum und
die Vielfalt, die bereits existiert. Die großen Dinge und auch
die Kleinigkeiten. Und bemerke, wie es sich in dir anfühlt, das
alles zu bemerken. Du bist es, der all das wahrnehmen kann. Wie
wäre es, aus dieser Fülle heraus zu leben? Welche Art
Selbstbewusstsein ist das, wenn du dein Selbst mit diesem
Bewusstsein wahrnimmst?
Verbunden und gleichzeitig frei.
Du musst nicht verzweifeln, wenn dein Leben nicht so läuft, wie
du glaubst, dass es laufen sollte. Wie es laufen sollte ist nur
eine Geschichte in deinem Kopf. Du kannst dich dem echten Leben
zuwenden. Das echte Leben ist immer da. Hier, jetzt. Du brauchst
es bloß bemerken. Das Wichtigste hast du im Leben schon bekommen.
Dich und das Leben selbst, egal, wie es läuft. Du bist lebendig,
das Leben strömt durch dich durch. Das tut es bei den Armen
genauso wie bei den Reichen, bei den Gesunden ebenso wie bei den
Kranken und unabhängig davon, ob du erfolgreich bist. Du lebst
und bist von Leben umgeben. Kannst du es bemerken? Dich dafür
öffnen? Aus Liebe zu dir und dem Leben?
Mit dieser Art Selbstliebe/Liebe vereint sich in mir etwas, was
früher Gegensätze waren. Ich fühle mich verbunden und
gleichzeitig frei. Für mich ist das der Hammer! Ich bin mit allem
verbunden. Liebe kommt nicht nur von anderen Menschen, sie kommt
überallher. Ich liebe. Ich bemerke. Ich fühle. Nach innen und
nach außen. Es ist mein Paradies.
Wie sieht dein Paradies aus?
Deine nächsten Möglichkeiten, mit mir das Paradies zu betreten
sind:
EINFACH LOSHÖREN: Probleme lösen mit THE WORK
Oder komm zur kostenlosen Veranstaltung: THE WORK mit INA live!“
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