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Beschreibung
vor 5 Monaten
Die Parole hat einen schlechten Ruf. Sie gilt als laut, simpel,
manipulativ. Die Kulturwissenschaftlerin Daphne
Weber ist der Auffassung, dass die Parole zu Unrecht
schlecht angesehen ist. Denn sie macht Bewegungen sichtbar und
schafft Öffentlichkeit für politische Positionen. Parolen sind in
den Augen von Daphne ästhetische Formen der Demokratie.
Darüber hat Daphne beim Campus Verlag ein Buch geschrieben:
"Politik der Parole. Ästhetische Praktiken politischer
Mobilisierung", das Gegenstand der heutigen Folge und des
Gesprächs mit Benjamin ist.
Das Buch wird in Kürze auch open access, also kostenfrei digital
abrufbar sein.
Die heutige Folge wird auf dem Blog
www.nachdenken-im-handgemenge.de zusätzlich auch als Video
abrufbar sein. Für den Support danken wir sehr herzlich den
Kollegen von der Beratung und Agentur "Gesellschaft für digitalen
Ungehorsam mbH".
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