Von der Offensichtlichkeit der Anarchie
25 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
In dieser Podcast-Folge befassen wir uns mit Prof. John Hasnas'
provokantem Artikel „Die Offensichtlichkeit der Anarchie“, in dem
er die weit verbreitete Annahme infrage stellt, dass ein Staat
für eine geordnete Gesellschaft unerlässlich ist. Hasnas
definiert Anarchie nicht als Chaos, sondern als Gesellschaft ohne
zentrale politische Autorität, die dennoch über Mechanismen der
Ordnung, sogenannte Governance, verfügen kann.
Er zeigt anhand historischer und aktueller Beispiele, dass
grundlegende Institutionen wie Rechtsprechung (insbesondere das
Common Law), Gerichte und Polizeidienste erfolgreich ohne
staatliche Kontrolle funktionieren und oft effizienter sind.
Hasnas fordert uns auf, nicht abstrakten Theorien zu folgen,
sondern uns umzusehen. So würden wir erkennen, dass der Glaube an
die Notwendigkeit des Staates oft tief verwurzelten, der Realität
widersprechenden Überzeugungen entspringt.
Hier geht´s zum Artikel:
John Hasnas - The Obviousness of Anarchy
weitere Bücher zum Thema:
Lysander Spooner - Die Verfassung hat keine Autorität
Gustave de Molinari – Die Gesellschaft von morgen
Franz Oppenheimer - Der Staat
Für mehr pro-freiheitlichem Stuff klicke hier (oeconimus.com)
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