Wer profitiert von den Angriffen auf NGOs und Zivilgesellschaft?
Im Gespräch mit Dr. Christina Deckwirth (LobbyControl) und Dr.
Ansgar Gessner (Maecenata Stiftung)
31 Minuten
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Beschreibung
vor 4 Monaten
Die Zivilgesellschaft in Deutschland ist vielfältig: Von den
Sportvereinen über Trachtengruppen zu Kultur, Naturschutz- und
Umweltverbänden, Verbraucherinstitutionen und vielem mehr. In
zivilgesellschaftlichem Engagement finden sich Menschen zusammen,
die sonst in Herkunft, Erwerbs- oder Bildungsbiographie selten
oder gar nicht aufeinandertreffen würden und sich politisch ggf.
gar nichts zu sagen hätten.
Doch die Zivilgesellschaft und ihr Engagement wird diffamiert,
erfolgreich werden Anti-NGO-Narrative verbreitet und von
interessierter Seite aufgenommen und verstärkt.
Dagegen gibt es Widerstand und Aufklärung. In der heutigen
Sendung kommen zwei spannende Gäste zu Wort:
Dr. Christina Deckwirth arbeitet bei dem gemeinnützigen
Verein LobbyControl und ist, gemeinsam mit ihrer Kollegin Nina
Katzemich, Autorin der Studie "Desinformation, Diffamierung und
Defunding. Zivilgesellschaft unter Druck". Sie erläutert, wie
eine Koalition aus Politiker:innen, Medien und Konzernlobbyisten
die Zivilgesellschaft unter Druck setzt.
Dr. Ansgar Gessner ist geschäftsführender Vorstand der
Maecenata Stiftung. Die Stiftung publizierte das Positionspapier
"Das Anti-NGO-Narrativ: Wie versucht wird, die Zivilgesellschaft
zu delegimitieren". Ansgar Gessner spricht über die Hintergründe
und Inhalte des Papiers, dessen konzentrierte Erkenntnisse in
einem hilfreichen Faktenblatt zusammengefasst abrufbar sind.
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