Finals in Dresden und die Frage: Kann Sachsen auch Olympia?
Die Finals sind Deutschlands größtes Sportevent des Jahres – eine
Multisportveranstaltung, irgendwie vergleichbar mit Olympia, wofür
sich Sachsen bewerben will. Doch ist das überhaupt realistisch?
1 Stunde 12 Minuten
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Beschreibung
vor 6 Monaten
Die große Story im Podcast „Thema in Sachsen“. Leichtathletik im
nagelneuen Heinz-Steyer-Stadion, Klettern vor der Frauenkirche,
Bogenschießen an der Semperoper, Spitzensport vor barocker Kulisse
– Dresdens Innenstadt hat sich für die Finals in eine kompakte
Sportanlage verwandelt. In einem Umkreis von gerade einmal 2,5
Kilometer werden innerhalb von vier Tagen in 20 Sportarten 133
Deutsche Meister ermittelt. Durch die Stadt weht ein Hauch von
Olympia. Die Finals, das ist der Eindruck, den diese
Multisportveranstaltung schon vor ihrem Auftakt versprüht hat,
heben Dresden auf ein neues Niveau als Ort für große Sportevents.
Die Stadt will sich empfehlen für weitere Ereignisse dieser
Dimension. Und für Sachsen ist das, was bei den Finals passiert, im
übertragenen Sinn Gold wert. Der Freistaat will mit dem Standort
Leipzig über die Initiative „Berlin plus“ Teil einer deutschen
Olympiabewerbung werden. Wie viel lässt sich für diese sächsische
Olympia-Idee bei den Finals in Dresden lernen? Und ist das
überhaupt realisierbar – die Spiele im Freistaat? Diesen beiden
Leitfragen geht diese Folge „Thema in Sachsen“ in nach. Zu Wort
kommen Hagen Boßdorf als Veranstalter der Finals, Sachsens
Innenminister Armin Schuster (CDU), Dresdens Oberbürgermeister Dirk
Hilbert (FDP), Christian Dahms vom Landessportbund Sachsen,
Top-Sprinterin Rebekka Haase, die Olympiasieger Tom Liebscher-Lucz,
Martin Grothkopp und Karl Schulze, sowie die Direktoren des
Instituts für angewandte Trainingswissenschaft (IAT) und des
Instituts für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES),
Marc-Oliver Löw und Michael Nitsch. Zudem ordnet LVZ-Reporter Frank
Schober die Aussichten der Initiative "Berlin plus" mit Leipzig aus
Austragungsort ein.
nagelneuen Heinz-Steyer-Stadion, Klettern vor der Frauenkirche,
Bogenschießen an der Semperoper, Spitzensport vor barocker Kulisse
– Dresdens Innenstadt hat sich für die Finals in eine kompakte
Sportanlage verwandelt. In einem Umkreis von gerade einmal 2,5
Kilometer werden innerhalb von vier Tagen in 20 Sportarten 133
Deutsche Meister ermittelt. Durch die Stadt weht ein Hauch von
Olympia. Die Finals, das ist der Eindruck, den diese
Multisportveranstaltung schon vor ihrem Auftakt versprüht hat,
heben Dresden auf ein neues Niveau als Ort für große Sportevents.
Die Stadt will sich empfehlen für weitere Ereignisse dieser
Dimension. Und für Sachsen ist das, was bei den Finals passiert, im
übertragenen Sinn Gold wert. Der Freistaat will mit dem Standort
Leipzig über die Initiative „Berlin plus“ Teil einer deutschen
Olympiabewerbung werden. Wie viel lässt sich für diese sächsische
Olympia-Idee bei den Finals in Dresden lernen? Und ist das
überhaupt realisierbar – die Spiele im Freistaat? Diesen beiden
Leitfragen geht diese Folge „Thema in Sachsen“ in nach. Zu Wort
kommen Hagen Boßdorf als Veranstalter der Finals, Sachsens
Innenminister Armin Schuster (CDU), Dresdens Oberbürgermeister Dirk
Hilbert (FDP), Christian Dahms vom Landessportbund Sachsen,
Top-Sprinterin Rebekka Haase, die Olympiasieger Tom Liebscher-Lucz,
Martin Grothkopp und Karl Schulze, sowie die Direktoren des
Instituts für angewandte Trainingswissenschaft (IAT) und des
Instituts für Forschung und Entwicklung von Sportgeräten (FES),
Marc-Oliver Löw und Michael Nitsch. Zudem ordnet LVZ-Reporter Frank
Schober die Aussichten der Initiative "Berlin plus" mit Leipzig aus
Austragungsort ein.
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