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Beschreibung
vor 1 Jahr
Emotionen haben wir alle, aber nicht immer haben wir sie im Griff.
Sandra und Sophye sprechen über Emotionsregulierung, Wut, Grübeln,
Selbstkritik, Achtsamkeit, Reframing und soziale Unterstützung.
Eine persönliche Folge darüber, wie wir lernen können, Gefühle
wahrzunehmen, ohne uns von ihnen komplett steuern zu lassen. Die
spannende Frage ist nicht, wie wir mit ihnen umgehen. Denn manchmal
reicht ein technisches Problem, ein falscher Satz oder eine
stressige Situation, und schon reagieren wir heftiger, als wir
eigentlich wollten. Die Fähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen, zu
verstehen und so mit ihnen umzugehen, dass sie uns nicht komplett
übernehmen – das ist das Ziel. Das Prozessmodell von James Gross
beschreibt verschiedene Strategien der Emotionsregulation, darunter
Neubewertung, Aufmerksamkeitslenkung und Reaktionsmodulation.
Besonders die Neubewertung einer Situation gilt als wichtiger
Ansatz, um emotionale Reaktionen anders einzuordnen. Sandra merkt,
dass sie bei starker Anspannung manchmal schneller, lauter und
impulsiver wird, während Sophye erklärt, warum Unterdrückung,
Grübeln, Vermeidung oder emotionale Überreaktionen langfristig oft
wenig hilfreich sind. Es hilft Gefühle, einzuordnen und bewusst mit
ihnen zu arbeiten. Die beiden diskutieren alte Muster aus der
Kindheit und warum manche Menschen erst lernen müssen, ihre
Emotionen nicht sofort in Handlung zu übersetzen. Denn Emotionen
selbst sind nicht das Problem. Entscheidend ist, was wir aus ihnen
machen. Literaturverweise: Strategien für Emotionsregulierungen
nachzulesen im „Handbook of Emotion“ von James J. Gross. Das
Achtsamkeits-Übungsbuch Weiss / Harrer / Dietz Film : Layer Cake
Sandra und Sophye sprechen über Emotionsregulierung, Wut, Grübeln,
Selbstkritik, Achtsamkeit, Reframing und soziale Unterstützung.
Eine persönliche Folge darüber, wie wir lernen können, Gefühle
wahrzunehmen, ohne uns von ihnen komplett steuern zu lassen. Die
spannende Frage ist nicht, wie wir mit ihnen umgehen. Denn manchmal
reicht ein technisches Problem, ein falscher Satz oder eine
stressige Situation, und schon reagieren wir heftiger, als wir
eigentlich wollten. Die Fähigkeit, eigene Gefühle wahrzunehmen, zu
verstehen und so mit ihnen umzugehen, dass sie uns nicht komplett
übernehmen – das ist das Ziel. Das Prozessmodell von James Gross
beschreibt verschiedene Strategien der Emotionsregulation, darunter
Neubewertung, Aufmerksamkeitslenkung und Reaktionsmodulation.
Besonders die Neubewertung einer Situation gilt als wichtiger
Ansatz, um emotionale Reaktionen anders einzuordnen. Sandra merkt,
dass sie bei starker Anspannung manchmal schneller, lauter und
impulsiver wird, während Sophye erklärt, warum Unterdrückung,
Grübeln, Vermeidung oder emotionale Überreaktionen langfristig oft
wenig hilfreich sind. Es hilft Gefühle, einzuordnen und bewusst mit
ihnen zu arbeiten. Die beiden diskutieren alte Muster aus der
Kindheit und warum manche Menschen erst lernen müssen, ihre
Emotionen nicht sofort in Handlung zu übersetzen. Denn Emotionen
selbst sind nicht das Problem. Entscheidend ist, was wir aus ihnen
machen. Literaturverweise: Strategien für Emotionsregulierungen
nachzulesen im „Handbook of Emotion“ von James J. Gross. Das
Achtsamkeits-Übungsbuch Weiss / Harrer / Dietz Film : Layer Cake
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