Hast du schon gehört Archiv
40 Episoden
58 Minuten
KI – Segen oder Fluch? Wie viel Vertrauen ist zu viel? ChatGPT schreibt unsere E-Mails, hilft bei den Hausaufgaben, gibt Beziehungstipps und ist für manche Menschen längst mehr als nur ein digitaler Assistent. Aber wie viel Verantwortung geben wir damit eigentlich ab? In dieser Folge von „Hast du schon gehört?“ sprechen wir gemeinsam mit unserem Gast Michael Kenntenich DevOps Engineer und Trainer im Bereich Cloud & AI und DevOps Engineer , bei dem generative KI inzwischen zu seinen zentralen Themen gehört, über die Chancen und Risiken von künstlicher Intelligenz – und darüber, wie ChatGPT, Claude, Gemini & Co. unseren Alltag, unsere Arbeit und vielleicht auch unsere Zukunft verändern. Warum wirken Antworten von KI-Chatbots oft so überzeugend, obwohl sie falsch sein können? Können wir einer KI persönliche Probleme anvertrauen? Und was passiert, wenn wir irgendwann lieber ChatGPT fragen, statt selbst nachzudenken? Wir sprechen über KI-Halluzinationen, Datenschutz, Deepfakes, Fake News, künstliche Intelligenz in der Schule und die Zukunft unserer Arbeitswelt. Über kreative Berufe, die sich verändern, den Energieverbrauch von KI und die Frage, wer eigentlich die Verantwortung trägt, wenn die Technik missbraucht wird. Aber natürlich auch über die positiven Seiten: Wie kann generative KI uns beim Lernen unterstützen, im Beruf Zeit sparen oder sogar in der Medizin helfen? Zwischen persönlichen Erfahrungen, kritischen Fragen und einer kleinen Portion Zukunftsangst versuchen wir herauszufinden, ob künstliche Intelligenz unser Leben besser macht – oder ob wir gerade dabei sind, uns ein bisschen zu abhängig von ihr zu machen. Denn KI kann ein unglaublich hilfreiches Werkzeug sein. Aber sollten wir ihr deshalb auch das Denken überlassen? Eine Folge über Fortschritt, Vertrauen, Verantwortung und die Zukunft mit künstlicher Intelligenz. Und jetzt seid ihr dran: Ist KI für euch eher Segen oder Fluch? [](http://linkedin.com/in/michael-kenntenich) Du brauchst Hilfe? Dann wende dich zum Beispiel an die Hotline der Telefonseelsorge: 0800 1110111 / 0800 1110222 oder 116 123
43 Minuten
Wie jung ist eigentlich zu jung – wenn beide längst erwachsen sind? Älterer Mann, jüngere Frau? Gesellschaftlich fast schon ein Klassiker. Ältere Frau, jüngerer Mann? Plötzlich fallen Begriffe wie „Cougar“, Midlife-Crisis oder die Frage: „Was will DER denn von ihr?“ Aber sagt der Altersunterschied allein überhaupt etwas darüber aus, ob eine Beziehung funktioniert? Darüber sprechen wir diesmal mit **Andrea Lebek** – und sie bringt ziemlich viel eigene Erfahrung mit: Nach einer langen Ehe war sie mehrere Jahre mit einem deutlich jüngeren Mann zusammen und später auch mit einem älteren Partner. Wir sprechen über **Dating mit Altersunterschied, Age-Gap-Beziehungen, Liebe, Sexualität und unterschiedliche Lebensphasen**. Über ältere Frauen und jüngere Männer, ältere Männer und jüngere Frauen – und darüber, warum wir beides gesellschaftlich noch immer völlig unterschiedlich bewerten. Was macht den Reiz eines jüngeren Partners aus? Warum suchen manche Menschen bewusst ältere Partner? Welche Rolle spielen Erfahrung, Attraktivität, finanzielle Sicherheit, Freiheit, Kinderwunsch oder der Wunsch nach Leichtigkeit? Und was passiert, wenn aus einem Altersunterschied irgendwann unterschiedliche Lebensrealitäten werden? Dabei geht es auch um **traditionelle Rollenbilder, gesellschaftliche Vorurteile, Cougar und Sugar Daddy, Midlife-Crisis, offene Beziehungen, Familie, Dating ab 40, weibliche Sexualität, Selbstbestimmung und Beziehungen jenseits klassischer Vorstellungen**. Und natürlich um die entscheidendere Frage: Ist wirklich die Zahl das Problem – oder wird es erst dann schwierig, wenn ein **Machtgefälle, emotionale oder finanzielle Abhängigkeit, Kontrolle oder fehlende Gleichberechtigung** entsteht? Denn vielleicht ist am Ende weniger entscheidend, wie viele Jahre zwischen zwei Menschen liegen, sondern ob beide frei widersprechen können, ihre Grenzen respektiert werden, sie ihr eigenes Leben behalten und sich auf Augenhöhe begegnen. Eine ziemlich offene, persönliche und stellenweise sehr lustige Folge über **Altersunterschiede in Beziehungen, Dating, Liebe, Partnerschaft, Sex, Lebensphasen, gesellschaftliche Erwartungen und die Frage, warum wir über manche Paare eigentlich so schnell urteilen.** Wie jung ist zu jung? – Altersunterschiede, Vorurteile & echte Liebe mit Andrea Lebek bei *Hast du schon gehört?*
31 Minuten
Wie oft sagst du eigentlich „Sorry“, obwohl du gar nichts falsch gemacht hast? Sorry, dass ich störe. Sorry, dumme Frage. Sorry, dass ich Hilfe brauche. Sorry, dass ich das anders sehe. In dieser Folge fragen wir uns, warum Entschuldigungen für viele von uns längst mehr sind als echte Reue – nämlich Höflichkeitsfloskel, Konfliktvermeidung, People Pleasing und manchmal sogar eine Art, uns selbst ein bisschen kleiner zu machen. Wir sprechen darüber, warum Frauen Situationen häufiger als entschuldigungswürdig bewerten, wie ein inflationäres „Sorry“ auf unser Gegenüber wirken kann und warum eine Entschuldigung an Wert verliert, wenn wir sie ständig benutzen. Und vor allem: Was können wir stattdessen sagen? Denn zwischen „Sorry, dass ich zu spät bin“ und „Danke, dass du gewartet hast“ liegt manchmal mehr, als man denkt. Gleichzeitig gilt: Wenn wir wirklich jemanden verletzt haben, Verantwortung übernehmen oder Vertrauen wiederherstellen wollen, kann eine aufrichtige Entschuldigung unglaublich viel bewirken. Also: Weniger Sorry aus Reflex. Mehr Klarheit. Mehr Selbstbewusstsein beim Nein sagen und Grenzen setzen. Und echte Entschuldigungen genau dann, wenn sie wirklich zählen. Eine Folge über Kommunikation, Sozialisation, People Pleasing, Selbstbewusstsein, Grenzen, Konflikte und Beziehungen – und ein kleines Wort, das wir vielleicht viel bewusster benutzen sollten.
34 Minuten
Gefühlt ist beim Dating inzwischen alles eine Red Flag. Er schreibt zu viel, sie schreibt zu wenig, der Ex ist angeblich „komplett verrückt“ – und wer bei der Landung klatscht, ist sowieso raus. Aber welche Red Flags beim Dating und in Beziehungen sollten wir wirklich ernst nehmen? In dieser Folge sprechen wir über die Warnsignale, die wir selbst schon mal viel zu lange ignoriert haben – und darüber, warum uns Anziehung, Hoffnung und die rosarote Brille manchmal ziemlich zuverlässig davon abhalten, das Offensichtliche zu sehen. Es geht um Love Bombing, Eifersucht und Kontrolle, Manipulation, fehlende Grenzen und darum, wann vermeintliche Fürsorge plötzlich ungesund wird. Was unterscheidet eine menschliche Macke von einem problematischen Beziehungsmuster? Und wann ist etwas vielleicht gar nicht toxisch – sondern zwei Menschen passen einfach nicht zusammen? Aber wir wollen nicht nur rote Flaggen schwenken: Was sind eigentlich echte Green Flags einer gesunden Beziehung? Woran erkennen wir Menschen, bei denen Worte und Taten zusammenpassen, Grenzen respektiert werden und wir trotzdem wir selbst bleiben dürfen? Zwischen persönlichen Dating-Desastern, ziemlich eindeutigen Warnsignalen und der Erkenntnis: „Ich will diesen Menschen“ bedeutet noch lange nicht: „Dieser Mensch tut mir gut.“ Red Flags, Green Flags – und der ganz normale Beziehungswahnsinn. Und jetzt seid ihr dran: Welche Red Flag habt ihr schon einmal sehenden Auges ignoriert?
43 Minuten
In erster Linie geht es hierbei um die eigenen Grenzen und unsicheren Selbstwert. Gelernte Glaubenssätze und Angst vor Ablehnung sind natürlich ganz weit vorne auf der Liste. Dabei tritt das erlernte Verhalten in allen Bereichen des Lebens auf. Für People Pleaser kann das richtig stressig sein: Schuldgefühle, die eigenen Bedürfnisse hintenanstellen, führen nicht selten zur Erschöpfung und das Risiko eines Burn-Outs ist auch höher. In dieser Podcast‑Folge sprechen wir darüber, was People Pleasing wirklich bedeutet, woher es kommt und wie man es auflösen kann. Sophye teilt ihre persönlichen Erfahrungen und zeigt, wie herausfordernd es sein kann, Grenzen zu setzen und Nein zu sagen. Sandra hingegen berichtet, wie sie People Pleasing hinter sich gelassen hat und heute klarer, freier und selbstbestimmter lebt. Die beiden Perspektiven machen deutlich: People Pleasing ist kein festgeschriebenes Persönlichkeitsmerkmal – es ist ein erlerntes Muster, das man verändern kann. Die Folge bietet wertvolle Impulse, praktische Ansätze und ehrliche Einblicke in den Weg raus aus dem „Es‑allen‑recht‑machen‑Wollen“.
32 Minuten
Sophye und Sandra sprechen über die großen und kleinen No-Gos in Beziehungen: über Nähe, Grenzen, Vertrauen, Privatsphäre und die Frage, wie ehrlich man in einer Partnerschaft wirklich sein darf. Darf man beim Partner komplett man selbst sein – oder braucht auch die größte Liebe klare Grenzen? Ist das Handy tabu oder gehört absolute Transparenz zur Beziehung? Wie viel Körperpflege, gemeinsame Rituale, Essgewohnheiten und persönliche Eigenheiten hält eine Partnerschaft aus, bevor aus Vertrautheit ein echter Beziehungskiller wird? Zwischen Red Flags, Beziehungs-Grenzen, Dating-Erfahrungen, Paar-Dynamiken und ehrlichen Alltagsmomenten wird schnell klar: Was für die einen echte Intimität ist, ist für die anderen ein absolutes No-Go. Sophye fragt zurecht: Ist eine Beziehung ohne Offenheit noch eine tiefe Liebesgeschichte – oder nur eine gut organisierte Zweckgemeinschaft? Bist du Team Sophye oder Team Sandra?
38 Minuten
Diese Folge geht dahin, wo Trauma tatsächlich ist: in den Körper. Gemeinsam mit Traumapädagogin Melanie Balle-Günthör sprechen sie darüber, wie unser Nervensystem auf Stress, Überforderung und unerfüllte Grundbedürfnisse reagiert. Warum geraten manche Menschen schneller in Alarmbereitschaft als andere? Wie zeigen sich Bindungsmuster noch im Erwachsenenalter? Was ist ein Stresstoleranzfenster und warum sollte man es im Kindesalter trainieren? Ein großes Thema sind Schutzstrategien. Diese entwickeln sich, wenn wir emotional überfordert sind oder uns nicht sicher fühlen. Was uns damals geholfen hat, kann uns heute behindern. Melanie erklärt verständlich, warum und wie traumatische Erfahrungen unser Verhalten, unsere Beziehungen und unser Selbstbild prägen. Ein intensiver und wichtiger Podcast über Trauma, Nervensystem, Stressreaktionen, Bindung und psychische Gesundheit. Jetzt reinhören und besser verstehen, warum dein Körper oft schneller reagiert als dein Verstand.
38 Minuten
Warum reagiert unser Körper oft schneller als unser Verstand? In der ersten von zwei Podcastfolgen sprechen wir über die Grundlagen von Trauma, Triggern und psychischer Gesundheit. Gemeinsam mit unserer Expertin Melanie Balle-Günthör, Traumapädagogin, klären wir, was traumatische Erfahrungen im Körper auslösen und warum bestimmte Situationen plötzlich starke Reaktionen hervorrufen können. Dabei beantworten wir auch die zentrale Frage: Was sind Trigger – und warum fühlen sie sich oft so überwältigend an? Ein großer Schwerpunkt dieser Folge liegt auf den biologischen Stressreaktionen Fight, Flight und Freeze – also Kampf, Flucht und Erstarren. Diese Reaktionen gehören zum autonomen Nervensystem und laufen nicht bewusst oder willentlich gesteuert ab. Genau deshalb ist es so wichtig zu verstehen, wie Trauma im Körper wirkt und warum Betroffene nicht „einfach anders reagieren“ können. Außerdem sprechen wir über transgenerationales Trauma: traumatische Erfahrungen, die über Generationen weitergegeben werden können. Sophye berichtet eindrucksvoll davon, wie prägend solche inneren Muster sein können. Melanie erklärt außerdem, welche Bewältigungs- und Vermeidungsstrategien Menschen entwickeln, um sich zu beruhigen, warum diese kurzfristig helfen können, langfristig eher belastend werden. Eine intensive Folge über Trauma verstehen, Trigger erkennen, Nervensystem regulieren und mentale Gesundheit stärken. Ein wichtiger Podcast für alle, die besser verstehen möchten, warum Trauma nicht nur im Kopf stattfindet, sondern durchaus auch im Körper. Jetzt reinhören und mehr über Trauma, Trigger und das Nervensystem erfahren.
38 Minuten
Warum eskalieren manche Gespräche so schnell? Wer hat angefangen – und wie hätte man den Konflikt vermeiden können? In dieser Episode erklärt Kommunikationsexperte Roberto Isberner die Transaktionsanalyse nach Eric Berne und zeigt, wie unsere Ich‑Zustände Gespräche beeinflussen. Gemeinsam mit Sophye und Sandra geht er der Frage nach, warum Kommunikation im Alltag oft konflikthaft verläuft – und wie wir bewusster reagieren können. Im Fokus stehen das Eltern‑Ich, Erwachsenen‑Ich und Kind‑Ich: Was bedeuten diese Ich‑Zustände? Woran erkennen wir sie bei uns selbst und bei anderen? Und warum führen bestimmte Transaktionen so schnell zu Missverständnissen und Eskalationen? Sophye beschreibt sich als eher angepasste Gesprächspartnerin, während Sandra offen zugibt, häufig in den Angriffsmodus zu gehen – das sogenannte „bockige Kind“ in der Transaktionsanalyse. Welche Auswirkungen hat dieses Kommunikationsverhalten auf ihren Alltag, ihre Beziehungen und ihre Konflikte? Mit viel Humor, anschaulichen Alltagsbeispielen und klaren Erklärungen bringt Roberto Isberner die verschiedenen Kommunikationsmuster auf den Punkt. Er zeigt praxisnahe Lösungsansätze für bessere Gespräche, damit Konflikte gar nicht erst eskalieren – oder souverän entschärft werden können. Diese Folge ist ideal für alle, die ihre Kommunikation verbessern möchten und Konflikte besser verstehen und vermeiden wollen. Damit wir künftig entspannt aus Gesprächen herausgehen, die uns früher zur Weißglut gebracht hätten. Lass gerne ein Like da, wenn dich diese Folge nach vorne gebracht hat.
35 Minuten
#31 Mach schnell, sei nett, streng dich an: Wer steuert hier eigentlich wen? Innere Antreiber erkennen und verstehen! Sophye, Sandra und Kommunikationstrainer Roberto Isberner erklären humorvoll, wie Antreiber motivieren, blockieren und auf unser Miteinander einwirken. Innere Antreiber beeinflussen, wie wir handeln, arbeiten und mit anderen kommunizieren. Sie können uns leistungsfähig machen und Orientierung geben, uns aber auch unter Druck setzen. Was innere Antreiber sind, welche Typen es gibt und warum sie sowohl Stärken als auch Stolperfallen mit sich bringen. Besonders spannend wird es, wenn die eigenen Antreiber sichtbar werden. Sophye erkennt beim „Sei gefällig“, während Sandra stark von „Mach schnell“ geprägt ist. Anders gesagt: Die eine neigt zum People Pleasing, die andere kämpft mit Ungeduld. Wie sich diese inneren Muster auf Zusammenarbeit, Kommunikation und Alltag auswirken, wird hier auf humorvolle und zugleich fundierte Weise gezeigt. Eine unterhaltsame Episode über Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und die Frage, wie wir unsere inneren Antreiber besser verstehen und bewusster mit ihnen umgehen können.
37 Minuten
Wir halten uns für klüger, kompetenter oder reflektierter, als wir manchmal tatsächlich sind. In dieser Folge geht es um Übermut, Größenwahn, blinde Flecken und die Frage, warum Menschen sich selbst oft besser einschätzen, als sie wirklich sind. Sandra kennt das Thema aus eigener Erfahrung und bezeichnet sich selbst augenzwinkernd als „Selbstüberschätzerin in Rehabilitation“. Sophye dagegen stellt lieber erst Fragen, bevor sie sich ein Urteil erlaubt. Unterschiedlicher könnten die beiden kaum an das Thema herangehen. Gemeinsam nehmen sie uns mit in die Welt der Selbstwahrnehmung und zeigen, warum Selbstüberschätzung im Alltag manchmal harmlos wirkt, im größeren Kontext aber schwerwiegende Folgen haben kann. Denn wer die eigenen Fähigkeiten überschätzt, trifft nicht nur privat oder beruflich fragwürdige Entscheidungen. Auch auf politischer und gesellschaftlicher Ebene zeigt sich immer wieder, wie gefährlich übersteigerter Glaube an die eigene Unfehlbarkeit werden kann. Sandra und Sophye sprechen über bekannte Beispiele, persönliche Beobachtungen und mögliche Lösungsansätze für mehr Selbstreflexion. Eine Folge über Selbstüberschätzung, Wahrnehmungsverzerrung, Größenwahn, Verantwortung und die Kunst, sich selbst nicht ganz so wichtig zu nehmen. Humorvoll, ehrlich und mit der Frage: Bist du wirklich so gut, wie du denkst?
34 Minuten
Jammern ist menschlich, aber wann wird Meckern zum Problem? Sophye und Sandra sprechen über Dauerjammern, Opferrolle, Conscious Complaining, negative Gedankenspiralen und den Umgang mit Nörglern. Eine humorvolle Folge über Selbstreflexion, Eigenverantwortung und die Frage, warum wir manchmal lieber meckern, statt etwas zu verändern. Manchmal verbindet uns gemeinsames Beschweren sogar mit anderen, schafft Nähe oder hilft uns, Situationen besser einzuordnen. Doch was passiert, wenn Jammern zur Gewohnheit wird? Es geht darum, den Unterschied zu erkennen: Lässt du gerade kurz Frust raus oder machst du dein eigenes Leid zum Dauerprogramm? Denn ständiges Jammern kann sich auf die eigene Stimmung, den Körper und auch auf andere Menschen auswirken. Wer immer wieder dieselben negativen Geschichten erzählt, verstärkt sie innerlich oft noch mehr. Aus einem kleinen Ärger wird irgendwann eine gedankliche Autobahn ins Problem. Die Folge: mehr Stress, mehr Ohnmacht, weniger Eigenverantwortung. Eine Folge über Jammern, Meckern, Opferrolle, Eigenverantwortung und den Mut, nicht jeden seelischen Müll bei anderen abzuladen. Denn ja: Jammern ist menschlich. Aber als Lebenskonzept ist es ziemlich unsexy.
40 Minuten
Sandra und Sophye sprechen über Fehlerkultur, Selbstkritik, Kindheitsprägungen, Imposter-Syndrom und die Frage, warum wir lernen dürfen, netter mit uns selbst zu sein. Eine Folge über Wachstum, Selbstwert und den souveränen Umgang mit Fehlern. Vielen Menschen fällt es schwer, sie als Lernmöglichkeit zu sehen. Statt neugierig hinzuschauen, kommen oft Scham, Selbstkritik oder der Wunsch, alles schnell wieder unsichtbar zu machen. In dieser Folge sprechen Sandra und Sophye darüber, warum der Umgang mit Fehlern so stark von unserem Mindset geprägt ist. Wer gelernt hat, Fehler als Scheitern zu bewerten, reagiert oft mit Druck, Rückzug oder Rechtfertigung. Wer sie dagegen als Chance versteht, kann aus ihnen lernen, sich weiterentwickeln und beim nächsten Mal bewusster handeln. Wie so oft beginnt vieles in der Kindheit. Lob, Kritik, Erwartungen und Erfahrungen prägen, ob wir Fehler als Bedrohung oder als Teil des Lebens betrachten. Sandra und Sophye schauen darauf, warum wir manchmal so hart mit uns selbst sind und wie wir lernen können, freundlicher mit uns umzugehen, wenn etwas schiefläuft. Dabei geht es auch um das Imposter Syndrom, das viele Menschen daran zweifeln lässt, ob sie wirklich gut genug sind. Gerade dann kann ein Fehler schnell wie ein Beweis wirken, obwohl er eigentlich nur eines zeigt: Du bist ein Mensch. Wertvoll bist du mit und ohne Fehler. Eine ehrliche Mindset-Folge über Fehlerkultur, Selbstreflexion, Persönlichkeitsentwicklung und den Mut, nicht perfekt sein zu müssen. Für alle, die beim nächsten Hinweis auf einen Fehler nicht direkt innerlich zusammenklappen, sondern geschmeidiger, klarer und liebevoller mit sich selbst reagieren möchten.
39 Minuten
Wenn wir gelernt haben, die Bedürfnisse anderer wichtiger zu nehmen als die eigenen Grenzen setzen fällt vielen schwer, Sandra und Sophye sprechen über Nein sagen, gesellschaftliche Prägung, Selbstwert, persönliche Schwachstellen und konkrete Wege, besser bei sich zu bleiben. Eine ehrliche Folge über Abgrenzung, Selbstreflexion und die Kunst, sich selbst ernst zu nehmen. Grenzen setzen ist eine Kunst. Und für viele Menschen, besonders für Frauen, eine echte Herausforderung. Denn wer früh gelernt hat, die Bedürfnisse anderer über die eigenen zu stellen, tut sich oft schwer damit, klar Nein zu sagen. Dabei sind persönliche Grenzen kein Egoismus, sondern ein wichtiger Schritt zu mehr Selbstachtung, innerer Klarheit und echter Verbindung. Beide nehmen das wichtigste Thema 2026 unter die Lupe: Grenzen setzen. Warum fällt es so vielen schwer, bei sich zu bleiben? Was haben gesellschaftliche Erwartungen, Erziehung und Rollenbilder damit zu tun? Und warum fühlt sich ein Nein manchmal an wie ein persönlicher Angriff, obwohl es eigentlich nur Selbstschutz ist? Wie immer wird es ehrlich, direkt und persönlich. Die beiden erzählen von ihren eigenen Schwachstellen, von Situationen, in denen sie zu spät oder gar keine Grenzen gesetzt haben, und davon, wie sie heute daran arbeiten, klarer für sich einzustehen. Dabei geht es nicht um Härte oder Rücksichtslosigkeit, sondern um gesunde Abgrenzung, Selbstreflexion und die Frage: Was brauche ich gerade wirklich? Denn Grenzen setzen heißt nicht, andere wegzustoßen. Es heißt, endlich bei sich selbst anzukommen.
40 Minuten
Warum es schwierig ist, gelassen zu bleiben, wenn andere über dich reden Was andere über dich sagen, sagt oft mehr über sie aus als über dich. Sandra und Sophye sprechen über Gerede, Fremdwahrnehmung, Social Media, Selbstwert und die Frage, wie man gelassener mit der Meinung anderer umgehen kann. Eine ehrliche Folge über Projektion, Selbstschutz und die Kunst, nicht jedes Urteil an sich heranzulassen. Dennoch ist es gar nicht so leicht, entspannt zu bleiben, wenn man merkt, dass über einen geredet wird. Niemand möchte ungefragt zum Thema anderer Menschen werden. Doch genau hier beginnt die spannende Frage: Warum reden Menschen überhaupt über andere und warum trifft uns das manchmal so sehr? In dieser Folge sprechen Sandra und Sophye über Gerede, Bewertungen, Fremdwahrnehmung und den Umgang mit der Meinung anderer. Sophye erklärt, warum Menschen dazu neigen, über andere zu sprechen und was das mit Unsicherheit, Projektion und sozialer Orientierung zu tun haben kann. Sandra merkt dabei, dass sie schon früh gelernt hat, sich weniger aus dem Gerede anderer zu machen und entdeckt im Gespräch sogar, woher diese Haltung kommen könnte. Auch Sophye kennt Situationen, in denen es nicht leicht ist, ruhig zu bleiben, wenn andere über sie sprechen. Gerade in Zeiten von Social Media, Kommentaren, schnellen Urteilen und ständiger Sichtbarkeit wird es immer wichtiger, gut auf sich selbst zu achten. Denn nicht jede Meinung verdient deine Energie und nicht jedes Gerede braucht deine Reaktion. Eine ehrliche Folge über Selbstwert, Gelassenheit, und die Kunst, bei sich zu bleiben, auch wenn andere reden. Denn am Ende gilt: Du kannst nicht kontrollieren, was andere über dich sagen. Aber du kannst entscheiden, wie viel Macht du ihrer Meinung gibst.